Radio-Onkologie-Zentrum KSA-KSB: Spezialisten für Radioonkologie & Hyperthermie Klinik Schweiz

Radio-Onkologie-Zentrum KSA-KSB
Zentrumsleitung Prof. Dr. med. Stephan Bodis
Spezialist für Strahlentherapie & Radioonkologie
Aarau, Schweiz

 Radio-Onkologie-Zentrum KSA-KSB  - Logo

Behandlungsfokus

Radiotherapie sämtlicher Krebserkrankungen

  • Hochpräzisionsbestrahlung (u.a.IMRT, Stereotaxie)
  • Re-Bestrahlungen (z.T. konkomitierend mit Hyperthermie)
  • Klinische Studien (u.a. Brusttumoren, Prostatatumoren, Lungentumoren, ZNS-Tumoren) national (SAKK), international (RTOG-USA)

Hyperthermie

  • Kombinierte Hyperthermietherapie / Radiotherapie
  • Oberflächenhyperthermie
  • Tiefenhyperthermie

Radiotherapie bei gutartigen Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Chronisch-entzündliche degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Chronische Hauterkrankungen
  • Schmerzhafte degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. chronische Entzündungen der Schulter)

Medizinisches Angebot

Therapeutisches Leistungsspektrum

Stereotaxie:
Kleinvolumige Hochpräzisionsbestrahlungen von primären und sekundären Hirntumoren und Hirnmetastasen; Re-Bestrahlung von Hirntumoren; Bestrahlungen von Meningeomen.
Körperstereotaxie bei Lungenkarzinom; Prostatakarzinom, Wirbelsäulenmetastasen; Lebermetastasen.

Hyperthermie:
Brustwandrezidive beim Mammakarzinom, malignes Melanom, lokal fortgeschrittene Cervixkarzinome, Blasenkarzinome, Prostatakarzinome und Rektumkarzinome, Weichteilsarkome.
Re-Behandlungen in Rezidivsituationen auch in bereits vorbestrahlten Regionen.

Benigne Bestrahlung:
Epicondylopathiahumeriradialis / ulnaris (Tennisellbogen, Golfer-Ellbogen), Calcaneodynie, plantarer oder dorsaler Fersensporn (wie Fersensporn), schmerzhafte degenerative Gelenkerkrankungen wie Hüft, Kniegelenk, Schultergelenk sowie Fingergelenke und Daumengelenke und Arthrosen an anderen Gelenken.


Über

Die Radio-Onkologie am Kantonsspital Aarau ist eines der grössten Bestrahlungszentren der Schweiz. Der Standort am Kantonsspital Baden wurde 2016 in Betrieb genommen.

Als eines der grössten Bestrahlungszentren der Schweiz vereint die Klinik höchste Qualitätsansprüche und bestmögliche individuelle Betreuung seiner Patienten und ist Mitglied in nationalen und internationalen Netzwerken für klinische Studien (u.a. SAKK, RTOG/NRG).

Das Kantonspital Aarau ist mehrfach zertifiziert (DKG Brustzentrum, DKG, Darmzentrum, DKG Gyn. Tumore wie Gebärmuttererkrankungen, US zertifiziert von RTOG/NRG).

Zentrum für hochqualifizierte Strahlentherapie bei Krebs

Das Team der Radio-Onkologie am Kantonspital Aarau besteht aus hochqualifizierten Strahlentherapeuten (Radio-Onkologen) Medizinphysikern; MTRA, IT-Spezialisten und adm. Fachpersonen. Ihr Ziel ist es, Erwachsene und Kinder mit verschiedenen Tumorerkrankungen nach höchsten medizinischen und menschlichen Standards zu behandeln. Die Radio-Onkologie Aarau bietet das gesamte Spektrum der modernen Strahlentherapie bösartiger Tumorerkrankungen inklusive Metastasen an. Dazu gehören unter anderem Brustkrebs, Prostatakrebs, Magen-Darm-Tumoren, Lungenkrebs, Hautkrebs und Hirntumoren.

Das Team der Radio-Onkologie Aarau legt besonderen Wert auf eine ausführliche Information der Patienten (Möglichkeiten und Grenzen der Strahlentherapie, sowie zu erwartende Nebenwirkungen im individuellen Fall) und die gemeinsame Therapieentscheidung. Die Erstkonsultation beträgt eine Stunde. Die hohe Qualität der Behandlung im Kantonsspital Aarau wird durch regen Austausch mit nationalen und internationalen Onkologie- und Forschungszentren und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit verschiedenen Kantons- und Universitätsspitälern sichergestellt und kritisch überprüft.

Schwerpunkt Hyperthermie Behandlung Schweiz

Ein Schwerpunkt des Radioonkologie Zentrums ist die regionäre Hyperthermie (HT). Diese wird immer kombiniert mit einer Radiotherapie (RT) eingesetzt. Das Spezialisten-Team arbeitet evidenzbasiert und in klinischen Studien (national und international). HT und RT werden bei strahlenresistenten Tumoren (bspw. schwarzer Hautkrebs/Melanom), bei kurativer, organerhaltender multimodaler Therapie (bspw. Blasenkrebs, Sarkome) oder bei Lokalrezidiven (auch nach Vorbehandlung mit Radiotherapie (bspw. Rezidiv Mammakarzinom, Rezidiv Rektumkarzinom) eingesetzt. Das Hyperthermie-Team ist in eine aktive, gut vernetzte Forschungsgruppe im Swiss Hyperthermie Network eingebunden. Patienten können schweizweit zugewiesen und im Swiss Hyperthermia Tumorboard angemeldet werden

Spezialisten für Radiochirurgie in der Schweiz

Ein weiterer Schwerpunkt des Teams der Radio-Onkologie Aarau ist die Radio-Chirurgie. Ein Spezialbeschleuniger wird Ende 2015 in Betrieb genommen in enger Zusammenarbeit mit der Neurochirurgie und anderen chirurgischen/onkologischen Disziplinen. Die Radio-Chirurgie ist eine schonende und äusserst präzise Methode der Tumorentfernung. Mit einer extrem genau lokalisierten hochenergetischen Einzelbestrahlung können Tumorzellen auf Anhieb abgetötet werden.

Gerade im hochkomplexen und technisierten Bereich der Radio-Onkologie ist ein hohes Mass an Erfahrung und Präzision ausschlaggebend für die Qualität der Behandlung. Die Radio-Onkologie am Kantonspital Aarau ist hierfür bestens ausgerüstet. Computerplanung, computergesteuerte und hochpräzise Bestrahlungen werden von langjährig erfahrenen Experten an den modernsten medizintechnischen Geräten durchgeführt. Rund 1‘200 Behandlungen führt das Team der Radio-Onkologie jährlich durch. Um Ihnen alle Behandlungsmöglichkeiten der Strahlentherapie auf höchstem Niveau bieten zu können, arbeitet die Radio-Onkologie u.a. eng mit dem Paul Scherrer Institut (für Protonentherapie) zusammen.

Röntgenreizbestrahlung bei entzündlichen und degenerativen Erkrankungen

Ebenfalls als Schwerpunkt führen wir die Bestrahlung von entzündlichen und degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthrosen, Arthritis). Insbesondere bei Fingerpoyarthrosen, Tennisarm und Golferellbogen, bei Fersensporn und Fussbeschwerden sind die Resultate sehr gut. Wir arbeiten eng zusammen mit Rheumatologen und Orthopäden. Wir haben auch auf diesem Gebiet eine laufende klinische Studie mit Überprüfung des Therapieerfolges (funktionelle Tests mit Physiotherapeuten) und regelmässige Nachkontrollen.

Zur Website des Radio-Onkologie-Zentrums KSA-KSB kommen Sie hier.

Zentrumsabteilungen

HYPERTHERMIE / Dr. med. Emsad Puric

Die Hyperthermie stellt eine wirkungsvolle Behandlungsmethode mit kontrollierter Überwärmung der Tumorregion dar. Die Hyperthermie ist ein starker Radiosensibilisator und Chemosensibilisator mit synergistischen Effekten in Kombination mit Standardtherapieverfahren in der Onkologie (z.B. mit ionisierender Strahlung oder mit Chemotherapie), ohne erhebliche Zunahme der Nebenwirkungen. Häufig ermöglicht die Hyperthermie eine effiziente Wiederholung der Therapie bei Tumorrezidiven auch bei schon bestrahlten Tumoren. Diverse klinische Studien zeigen den Vorteil der Wärmetherapie in Kombination mit der Bestrahlung, bspw. Brustwandrezidive beim Mamakarzinom, schwarzer Hautkrebs, Blasenkarzinome, Weichteilsarkome, lokal fortgeschrittene oder rezidivierende Enddarmtumore, gynäkologische Tumore, wie z.B. Gebärmutterhalskarzinome etc.) nach. Die Patienten mit schweren Herzerkrankungen, Herzschrittmacher oder mit Metallimplantate sind leider nicht geeignet für diese Behandlung.


STRAHLENTHERAPIE / Dr. med. Istvan Takacs

Eine Strahlentherapie kann Schmerzen bei Verschleisserscheinungen und Entzündungen an Gelenken erfolgreich beseitigen, praktisch ohne Nebenwirkungen.Die Radiotherapie-Abteilung des KSA gilt in der Schweiz als eine der erfahrensten in der Behandlung gutartiger Erkrankungen. Die Voraussetzung für die Strahlentherapie bei uns ist, dass man medikamentös oder mit konventionellen Methoden nichts mehr erreichen könne und von einem Facharzt (z.B. Rheumatologen, Orthopäde) betreut wird. Die am häufigsten behandelte Krankheiten: Epicondylopathiahumeriradialis / ulnaris, Calcaneodynie, plantarer oder dorsaler Fersensporn, schmerzhafte degenerative Gelenkerkrankungen wie Hüft, Kniegelenk, Schultergelenk sowie Fingergelenke und Daumengelenke und Arthrosen an anderen Gelenken.


STEREOTAXIE / Dr. med. Susanne Rogers

Die Stereotaxie ist die hochdosierte Präzisionsbestrahlung kleiner oder kleinster Tumore (Primärtumor, Metastase(n). Eine Rebestrahlung für bestimmte Tumoren kann vorzugsweise mit Stereotaxie angeboten werden. Diese Art von Strahlentherapie braucht heutzutage keine invasive Fixierung mehr und ist durch eine fortlaufende Bildüberwachung gesteuert. Stereotaxie kann im Kopf oder auch im Körperbereich für selektionierte Patienten durchgeführt werden.


ALLGEMEINE RADIOONKOLOGIE / Empfang/Arztsekretariat / Sandra Spreiter

Das Arztsekretariat ist zuständig für den Patienten-Empfang sowie für telefonische oder schriftliche Anfragen. Auch für die Hautpflege werden die Patienten von unserem Fachpersonal unterstützt. Frau Sandra Spreiter ist die Chefarztsekretärin.


FACHSTELLE STRAHLENSCHUTZ / Dr. rer. nat. Gerd Lutters

Die Fachstelle Strahlenschutz hat Dienstleitungsaufträge mit radiologisch tätigen Kliniken des KSA und weiteren öffentlichen Spitälern in der Deutschschweiz bei der Optimierung von Untersuchungsdosen. In enger Kooperation mit den Herstellern und Ärzten werden Arbeitsabläufe, Schutzmassnahmen und Dosisprotokolle angepasst. In Zusammenarbeit mit der ZHAW entwickelte Messphantome und Datenerfassungssoftware und Analysesoftware überprüfen die erhaltenen Dosen im klinischen Kontext. Im Falle von unerwünschten Strahlenexpositionen ermittelt die Fachstelle die wahrscheinlich erhaltene Organdosis und hilft bei weiteren Massnahmen.

Forschung & Lehre

  1. Clinical study activities
  • 0415: Phase III Hypofractionated versus Conventionally Fractionated RT for Favorable-Risk Prostate Cancer: 3 Patients
  • 0433: Randomized Trial of Single versus Multiple Fractions for Re-Irradiation of Painful Bone Metastases: 12 Patients
  • 0933 Hippocampal Avoidance During Whole Brain Radiotherapy for Brain Metastases: No Patients
  • 1005 Accelerated Whole Breast Irradiation With Hypofractionation Plus Concurrent Boost Versus Standard Whole Breast Irradiation Plus Sequential Boost For Early-Stage Breast Cancer: 23 Patients

 

  1. SAKK-studyactivities
  • SAKK 09/10: Dosisintensivierte Bestrahlung bei Patienten mit Prostatakarzinom und PSA-Wiederanstieg nach Prostataentfernung
  • SAKK 01/10: Chemotherapy and involved node radiotherapy in stage IIA/B seminoma
  • SAKK 75/08: Multimodal therapy in patients with locally advanced esophageal carcinoma. An open-label phase III trial

 

  1. Prospective clinical hyperthermia protocols from our institution
  • Phase IIB study of tetramodal therapy in muscle invasive bladder cancer: This on-going study is intended to explore the safety and efficacy of combined radiotherapy, chemotherapy and hyperthermia in muscle invasive bladder cancers after maximal TURBT. The study has been approved by the Ethical Committee. Based on the results of a pilot group of patients treated with this approach, the protocol is expected to produce more than 80% tumor control with functional bladder preservations in the majority of treated patients. The study is being jointly undertaken by KSA, KSO and KSB and is supported by Research Council, KSA. KS Winterthur and KS Chur have expressed their interest to join this study.
  • A phase I / II clinical trial of hyperthermia and proton therapy in unresectable soft tissue sarcomas “HYPROSAR”: This is phase I/II study uses proton beam radiotherapy and local hyperthermia for primary unresectable and recurrent soft tissue sarcoma. This is a novel approach and is based on taking the physical dose distribution advantage of protons and radio-thermobiological advantanges of hyperthermia in clinical settings. The study has been launched in Jan 2014 following the approval of the Ethical Committee and undertaken in joint collaboration with KSA, PSI, USZ and Uniklinik Balgrist, Zurich. The study is also registered with ClinicalTrials.gov (Identifier NCT NCT01904565).
  • Development of a phase II randomized study in locally advanced pancreatic cancer: The study design is in progress and is to be conducted in collaboration with the departments of medical, surgical (pancreaticobilliary) and radiation oncology at KSA and USZ. The study is designed for patients of locally advanced pancreatic cancers who depending on their tumour sizes could be recruited to either (a) RIEPAC study, (or primary tumours upto 4 cm) which involves randomization between inrreversible electroporation or sterotactic body radiotherapy or (b) HEATPAC study which randomizes patients to either chemoradiotherapy or chemoradiotherapy with local hyperthermia. The study protocol is being currently drafted and the study is expected to be launched for patient recruitment in early 2015 in joint collaboration with University Hospital, Zurich.

 

  1. Technical studies from the hyperthermia research activites ( this is No 1, 6, 8 as listed before)
  • Development of a novel hyperthermia treatment system: There is a modern, digital "lego-block" based hyperthemia soft-and hardware system with a completely new and innovative system which has been designed and assembled in collaboration with IT'IS/ETH. Presently the system is installed at Tiersspital, Zurich for preclinical testing in dog and cat limb sarcoma and would be subjected to a range of quality checks. Once successfully implemented in animals, a permission for using it in clinics would be sought from Swiss Medic.
  • Development of a phantom for QA checks of hyperthermia units: Radio-Onkologie-Zentrum, KSA has designed and developed inhouse a unique hyperthermia phantom that would be used for conducting various QA checks for hyperthermia treatment systems. The phantom is unique and uses a single diode detector to scan the signals in all 3 axes. The equipment can also be used to measure directly the SAR values with a SAR probe. Presently, the system is undergoing field testing at KSA.
  • Thermal and radiotherapy modelling: KSA in collaboration with ZHAW is exploring to model the dynamic changes that take place during hyperthermia – e.g. changes in perfusion resulting in changes in oxygenation and reoxygenation, inhibition of DNA repair and also changes in cytokinetics. Computer simulation of these have been carried out for fractioned radiotherapy and a multi-hit model has been proposed for a dual interaction of heat and radiation. This model once validated through in vitro and in vivo studies, could be incorporated in radiotherapy treatment planning systems to estimate the thermal enhancements following a combination of hyperthermia and radiation.

 

Veröffentlichungen

Ärzteteam


  • Prof. Dr. med. Stephan Bodis
    Chefarzt Radio-Onkologie

  • Prof. Dr. med. Niloy Ranjan Datta

    Leitung Forschung

  • Dr. med. Jürg Heuberger

    Leitung Planung

  • Shaka Khan MSc

    Leitender Dosimetrist / klinische Studie

  • Dr. rer. nat. Gerd Lutters

    Leiter Medizin Physik / Strahlenschutz

  • Dr. med. Andreas Meister

    Leitender Arzt Radio-Onkologie

  • Dr. med. Emsad Puric

    Leitung Hyperthermie

  • Dr. med. Susanne Rogers

    Leitung Stereotaxie

  • Dr. med. Istvan Takacs

    Leitung Strahlentherapie (benigne Indikationen)

  • Emely Rabe

    Leitende MTRA, Bereichsleitung MTTD Zentrale Medizinische Dienste

Videos

Radio-Onkologie-Zentrum KSA-KSB Hyperthermie - Planung

Video, Länge 2:08

Für jeden Patienten wird ein individueller Behandlungsplan erstellt und die Anlage auf eine spezifische Einstellung programmiert.

Radio-Onkologie-Zentrum KSA-KSB Hyperthermie - CT-Untersuchung

Video, Länge 1:24

Zur der Vorbereitung der Wärmebehandlung übernimmt die Computerthomographie die exakte Ortsbestimmung des Tumors.

Radio-Onkologie-Zentrum KSA-KSB Hyperthermie - Behandlung

Video, Länge 2:37

Hyperthermie ist ein modernes und wirkungsvolles Mittel zur Behandlung von Tumorpatienten. Hier wird der Ablauf der Behandlung gezeigt.

Radio-Onkologie-Zentrum KSA-KSB Hyperthermie - Vorgespräch

Video, Länge 1:23

Im Vorgespräch zur Hyperhtermie wird der Patient oder die Patientin über den Ablauf, das Ziel und die potenziellen Nebenwirkungen der Behandlung informiert.


Standort

Bahnhof Aarau 5 Min. Fussweg
Flughafen Zürich-Kloten 45 Min. Zug / Auto

Stadtinfos Aarau

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Aarau liegt ganz im Norden des Schweizer Mittellandes zwischen Zürich und Basel am Übergang zum Jura-Gebirge. Durch die Stadt fließt der Fluss Aare, der die Grenze zwischen Kettenjura im Norden und Schweizer Mittelland im Süden markiert.

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