Europäisches Radiochirurgie Centrum München – Die Spezialisten für Cyberknife & ZAP-X Radiochirurgie

Europäisches Radiochirurgie Centrum München

Spezialisten für Radiochirurgie
München, Deutschland

Europäisches Radiochirurgie Centrum München - Logo

Behandlungsfokus

  • Hirnerkrankungen (Hirnmetastasen, gut- und bösartige Hirntumore)
  • Wirbelsäulen- und Rückenmarkserkrankungen (Metastasen, gut- und bösartige Tumore)
  • Lebermetastasen und hepatozelluläre Karzinome (HCC)
  • Prostatakarzinome und Rezidive
  • Bronchialkarzinome und Lungenmetastasen
  • Lyhmphknotenmetastasen
  • Nierenzellkarzinome

Medizinisches Angebot

Therapeutisches Leistungsspektrum

Hirnerkrankungen

  • Aderhautmelanome (Augenerkrankung)
  • Akustikusneurinome (Vestibularisschwannome)
  • Meningeome
  • Angiome - arteriovenöse Malformationen (AVM)
  • Hirnmetastasen
  • Trigeminusneuralgie

Prostataerkrankungen

  • Prostatakarzinome
  • Prostatakarzinom-Rezidiv

Wirbelsäulen-/Rückenmarkserkrankungen

  • Spinale Metastasen
  • Spinale Neurinome
  • Spinale Meningeome

Lungenerkrankungen

  • Bronchialkarzinome
  • Lungenmetastasen

Lebererkrankungen

  • Primäres Leberzellkarzinom
  • Lebermetastasen

Lymphknoten

  • Singuläre Lymphkontenmetastasen

Nierenerkrankungen

  • Nierenzellkarzinom
  • Urothelkarzinom

Über Europäisches Radiochirurgie Centrum München

Das Europäische Radiochirurgie Centrum München ist als international renommierte Einrichtung der Radiochirurgie spezialisiert auf die Behandlung einer großen Spanne an Tumoren in Kopf und Körper. 

Das erfahrene Radiochirurgie-Experten-Team um Prof. Dr. med. Alexander Muacevic therapiert gut- und bösartige Tumore mithilfe von digitaler Bildgebung und mobiler Robotik hochpräzise und submillimetergenau. Dabei profitieren die Patienten von der langjährigen Erfahrung und der interdisziplinären Expertise.

Cyberknife München: Hochpräzise robotergeführte Tumortherapie  

Das Cyberknife ist die Weiterentwicklung des sogenannten Gamma-Knifes und verbessert damit die stereotaktische Radiochirurgie zur robotergeführten Radiochirurgie. Der überzeugende Vorteil dieser Methode ist ein enormer Zugewinn an Präzision. Während bei konventionellen Verfahren der Radiochirurgie ein zufriedenstellendes Maß an Genauigkeit nur durch beengende Fixierung in einem starren Gitterkäfig oder gar durch invasive Verschraubung am Knochen erreicht werden konnte, kommt das CyberKnife am Europäischen Radiochirurgie Centrum ohne derartige Fixationsmaßnahmen aus.

Die Cyberknife-Technologie kombiniert Hochleistungsrobotik mit digitaler Bildgebung, um den Tumor im Körper des Patienten kontinuierlich zu verfolgen. Die Strahlungsquelle ist an einem Robotermodell montiert, wie es auch in der Automobilindustrie eingesetzt wird und dessen Arm bei der Bewegung im Raum über sechs Freiheitsgrade verfügt. Zudem lagert auch der Patient beweglich auf einer robotergeführten Liege. Dank dieser Flexibilität können Tumore in allen Körperregionen erreicht werden.

Über zwei zusätzliche Röntgengeräte kann das System den markierten Tumor während der gesamten Bestrahlungszeit kontinuierlich orten und gleicht die Daten in Echtzeit mit den Daten der digitalen Bildgebung ab. So kann der Roboterarm den Strahl stets exakt auf den Tumor ausrichten und etwaige Bewegungen des Patienten wie Atmung oder Erschütterungen werden automatisch ausgeglichen.

Moderne Strahlentherapie in München: Spezialisten in der Behandlung von Hirntumoren 

Der rotierende Roboterarm erreicht durch Kombination zahlreicher Einstrahlrichtungen erst in der Tumormasse eine räumliche und zeitliche Aufsummierung der Strahlung zur Maximaldosis. Dadurch kann im gesunden Gewebe um den Tumor herum ein extrem steiler Dosisabfall der zerstörerischen Strahlung erreicht werden.

Das Europäische Radiochirurgie Centrum verfügt am Standort in München auch über ein ZAP-X-Gerät. Diese hochmoderne Technologie nutzt ihren gyroskopischen Bewegungsspielraum aus, um Tumore im Kopf- und Halsbereich noch präziser zu bestrahlen.

Durch diese technische Finesse können Tumore sowie Metastasen im Gehirn risikoarm therapiert werden. Insbesondere Akustikusneurinome, Hirnmetastasen oder komplizierte Tumore der Hirnhäute (Meningeome) sind ideale Indikationen für die Cyberknife-Behandlung. Wissenschaftliche Studien zeigen für die mikrochirurgischen Verfahren insbesondere bei Hirnmetastasen keinen signifikant höheren Behandlungserfolg gegenüber der Radiochirurgie. Der Patientenkomfort hingegen ist bei Behandlung mit dem CyberKnife gegenüber chirurgischen Maßnahmen erheblich gesteigert.

CyberKnife bei Prostatakrebs und Rezidive 

Die operative Entfernung des entarteten Organs bei einem Prostata-Karzinom ist zwar üblich, aber auch bei routinierten Chirurgen mit einem hohen Risiko für Schädigungen wichtiger Leitungsbahnen verbunden. Dadurch können postoperativ Impotenz, Inkontinenz oder Blutungen auftreten.

Liegt ein Prostata-Karzinom mit einem Gleason-Score von 6 oder 7 und ohne infiltrierendes Wachstum in die Organkapsel vor, ist eine Indikation für die Behandlung mit dem CyberKnife gegeben.

Durch den Einsatz des CyberKnife kann durch die robotergeführte Bestrahlung das umliegende Gewebe geschont werden, sodass nicht nur die gesunden Anteile der Prostata selbst, sondern auch die regelrechte Funktion der Harnblase oder des Enddarms erhalten bleiben. Dadurch kann die Lebensqualität des Patienten nach der Behandlung erheblich beeinflusst werden.

Auch einem erneuten Anstieg des PSA-Wertes im Rahmen einer Kontrolluntersuchung kann im Falle eines Lokalrezidivs mit einer wiederholten Behandlung mittels CyberKnife begegnet werden.

Radiochirurgie & Strahlentherapie in Bayern: Höchste Expertise in der Behandlung von Lungenkrebs und Lungenmetastasen 

Durch die Atemexkursionen ist das Lungengewebe ständig in Bewegung. Dadurch bewegt sich auch ein Primärtumor oder eine Metastase im Brustkorb atemabhängig auf und ab. Konventionelle Bestrahlungsmethoden sind auf eine enge Fixierung des Brustkorbs oder gar Narkose des Patienten zwecks besserer Kontrolle des Atemzyklus angewiesen.

Die CyberKnife-Technologie hingegen passt sich dem Patienten an, indem sie die Atembewegungen des Patienten über eine dreidimensionale Kamera erfasst, sodass die Bewegungen des Roboterarms mit den Brustbewegungen des Patienten synchronisiert werden. Dank dieser Atemkompensation können Ziele im Lungengewebe unter Schonung des Atemtraktes sicher bestrahlt werden.

Behandlung von Leberkarzinomen und -metastasen 

Aufgrund ihrer Lage direkt unterhalb des Zwerchfells ist die Leber ebenfalls atemverschieblich. Dank der oben beschriebenen Technik zur Atemkompensation wird durch das CyberKnife eine zielgenaue Bestrahlung von Tumoren oder Metastasenherde im Lebergewebe möglich. Um ein sicheres Tracking des Targets zu ermöglichen wird der Tumor unter CT-Kontrolle im Vorfeld der Bestrahlung unter lokaler Betäubung mit einer Goldsonde markiert. Auch diese Behandlung geht mit einer erheblichen Steigerung des Patientenkomforts einher und ist ambulant durchführbar.

Nierenzellkarzinom – Therapie von Nierentumoren am Münchner Zentrum 

Am Europäischen Radiochirurgie Centrum in München werden insbesondere bei Patienten, die für eine Operation nicht in Frage kommen, Nierentumore mittels CyberKnife in enger interdisziplinärer Kooperation mit der urologischen Abteilung des Universitätsklinikums in Großhadern behandelt. Da auch die Nieren durch die Atembewegungen verschieblich sind, ist eine Korrektur dieser atemabhängigen Tumorbewegung unabdingbar für eine sichere und suffiziente Bestrahlung. 

Interdisziplinäre Expertise in den Bereichen Neurochirurgie, Strahlentherapie und Protonenbehandlung 

Durch die langjährige Erfahrung in der Neurochirurgie verfügt Prof. Dr. med. Alexander Muacevic insbesondere bei radiochirurgischen Eingriffen an Gehirn und Wirbelsäule über ein tiefgehendes anatomisches Verständnis um diese hochsensiblen Organe sicher zu bestrahlen.

Auch bei Fragen zur Protonentherapie ist das europäische Radiochirurgie Centrum in München ein versierter Ansprechpartner. Sitzt ein Tumor zu tief im Gewebe kann die Bestrahlung mit Elektronen oder Photonen aus einem Linearbeschleuniger nicht ausreichend sein, sodass Protonenstrahlung zum Einsatz kommt. Diese schweren Partikel können bis zu 30 cm tief in den Organismus eindringen um dort Krebsgewebe zu zerstören.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Europäischen Radiochirurgie Centrums München.

 

Lebenslauf

Prof. Dr. med. Alexander Muacevic

2013 Ernennung zum Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München
2006 Habilitation an der Ludwig-Maximilians-Universität München
2005 Abgeschlossene Weiterbildung zum Radiochirurg
1996 – 2003 Arzt im Praktikum, Assistenzarzt und anschließend Facharzt für Neurochirurgie, Neurochirurgische Klinik, Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität München
1995 Promotion bei Prof. Dr. A. Perneczky, Mainz
1991 – 1995 Auslandsaufenthalte in Los Angeles (USC), Charlottesville, Virginia und London (Institute of Neurology and Neurosurgery)
1990 Stipendium von Boehringer Ingelheim KG, Bereich Pharmakologie, Ridgefield, Connecticut, USA (Dr. Wegner)
1989 – 1995 Medizinstudium an der Johannes Gutenberg Universität Mainz

 

Dr. med. Alfred Haidenberger

Seit 10/2015 Dr. med. Alfred Haidenberger verstärkt das Ärzte-Team am Cyberknife Zentrum in München-Großhadern
2014 – 2015 Strahlentherapiepraxis Prof. Wilkowski, Agatharied, Deutschland
2010 – 2013 Rinecker Proton Therapy Center München, Deutschland
Erwerb der Protonenfachkunde, Chefarzt und Leiter der Klinik I 
2008 – 2010 Oberarzt am Landeskrankenhaus Vöcklabruck, Österreich
Aufbau der neu errichteten Radioonkologischen Abteilung
2007 – 2008 Oberarzt am Landesklinikum Wiener Neustadt, Österreich, Abteilung für Strahlentherapie und Radioonkologie, Implementierung der IMRT Bestrahlung und Stereotaxie
2005 – 2007 Oberarzt an der Univ. Klinik Innsbruck, Österreich, Abteilung für Strahlentherapie und Radioonkologie
2005 EU zertifizierte Prüfung zum „Facharzt für Strahlentherapie und Radioonkologie“
1999 – 2005 Assistenzarzt an der Univ. Klinik Innsbruck, Österreich, Abteilung für Strahlentherapie und Radioonkologie
1991 – 1999 Medizinstudium an der Leopold-Franzens Universität Innsbruck mit Abschluss zum „Doktor der gesamten Heilkunde“

 

Dr. med. Markus Kufeld

Seit 2018 Dr. med. Markus Kufeld verstärkt das Ärzte-Team am Cyberknife Zentrum in München-Großhadern
2011 – 2017 Aufbau und Leitungsfunktion am Charité CyberKnife Center, Charité – Universitätsmedizin Berlin unter dem Co-Directorship von Prof. Dr. med. Volker Budach, Direktor der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, und Prof. Dr. med. Peter Vajkoczy, Direktor der Klinik für Neurochirurgie
Dezember 2009 Bescheinigung der Fachkunde im Strahlenschutz „Teletherapie beschränkt auf stereotaktische Bestrahlungen an Kopf und Körper mit Gamma Knife und CyberKnife“
2007 – 2010 Mitarbeit am Europäischen Cyberknife Zentrum München-Großhadern (Prof. Dr. med. B. Wowra, Prof. Dr. med. A. Muacevic)
2006 – Juni 2007 Fachärztliche, operative Tätigkeit an der Klinik für Neurochirurgie, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow Klinikum (Prof. Dr. med. Dr. h.c. M. Brock, ab April 2007: Prof. Dr. med. P. Vajkoczy)
Mai 2007 Zusatzbezeichnung Medizinische Informatik
2005 – 2007 Weiterbildungsstudium an der Technischen Fachhochschule Berlin im Master-Studiengang „Medizinische Informatik“ mit Abschluss als Master of Science, Medizinische Informatik (M.Sc.) 2008
2000 – 2005 Assistent in Weiterbildung und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Neurochirurgie der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow Klinikum (Prof. Dr. med. W.R. Lanksch, ab Oktober 2003: Prof. Dr. med. Dr. h.c. M. Brock)
Juni 1999 Promotion mit Erlangung der Doktorwürde der Medizinischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen
1998 – 2000 Arzt im Praktikum an der Klinik für Neurochirurgie, Universität Erlangen (Prof. Dr. med. R. Fahlbusch)
1998 Ärztliche Prüfung (Drittes Staatsexamen)
1992 – 1998 Studium der Humanmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen

Ärzteteam

  • Prof. Dr. med. Alexander Muacevic
    Radiochirurg, Neurochirurg
  • Dr. med. Alfred Haidenberger
    Radioonkologe
  • Dr. med. Markus Kufeld
    Radiochirurg, Neurochirurg

Standort

Hauptbahnhof München 9 km
Flughafen München 51 km

Stadtinfos München

spezialisierte Ärzte und medizinische Zentren in München

Bayerns Hauptstadt ist die drittgrößte Stadt Deutschlands und liegt weit im Süden im bayerischen Alpenvorland. Die Nähe zu den Alpen macht München zu einem Standort für Winter- und Wandersport doch in der Umgebung gibt es viele Seen und Königsschlösser, die die Stadt mit weiteren attraktiven Freizeitzielen ausstattet. Links und rechts des Gebirgsflusses, der Isar, angesiedelt, bietet die Stadt selbst im Inneren etliche Möglichkeiten zur Erholung. Im Zentrum ist die 1158 gegründete Altstadt durch die ehemaligen Stadttore markiert.

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Kontakt

Europäisches Radiochirurgie Centrum München


Max-Lebsche-Platz 31, D-81377 München

T: +49 89 8967 4989
F: +49 89 4523 3616

Sprechstunde:

Montag bis Freitag 7:30 – 20:00 Uhr
Samstag, Sonntag 9:00 – 18:00 Uhr

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