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Informationen zum Bereich Tennisellenbogen (Epicondylitis)

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Informationen zum Bereich Tennisellenbogen (Epicondylitis)

Sie suchen einen erfahrenen Facharzt für den medizinischen Bereich Tennisellenbogen (Epicondylitis)? Bei PRIMO MEDICO finden Sie ausschließlich Spezialisten, Kliniken und Zentren in Ihrem Fachgebiet in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

Was ist ein Tennisellenbogen?

Ein Tennisellenbogen (Epicondylitis humeri radialis) bezeichnet eine schmerzhafte Erkrankung an der äußeren Seite des Ellenbogens. Diese ist meist charakterisiert durch eine schmerzhafte Reizung der Sehne oder eine entzündliche Erkrankung im Bereich des Sehnenansatzes der Unterarmmuskulatur am Ellenbogengelenk,

Welche Ursachen führen zu einem Tennisellenbogen?

Ursachen des Tennisellenbogens sind Überlastungen des betroffenen Muskelbereichs und eine frühzeitig einsetzende Alterung des Sehnen- oder Muskelgewebes. Begünstigt wird diese Erkrankung durch Sportarten wie Tennis, Badminton, Squash und ähnliche. Generell sind sich ständig wiederholende, einseitige und stark belastende Bewegungen häufig Auslöser. Deshalb tritt dieses Syndrom auch meistens am Gebrauchsarm auf.

Aber auch durch Tastaturschreiben oder Klavierspielen kann es durch die Belastung des Muskelansatzes zu einer schmerzhaften Reizung des betroffenen Gewebes kommen.

Symptome bei Tennisellenbogen

Eine Epicondylitis äußert sich meist durch stechende Schmerzen an der äußeren Seite des Ellenbogens. Bei Bewegung des Unterarms vergrößert sich dieser Schmerz. Oftmals ist die Unterarmmuskulatur im oberen Bereich deutlich geschwollen und gerötet. Der Sehnenansatz der Unterarmmuskulatur ist zudem druckschmerzempfindlich.

Wie wird eine Epicondylitis diagnostiziert?

Neben der oben beschriebenen Schmerzsymptomatik kommen zur Diagnostik des Tennisellenbogens bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall oder MRT (Magnetresonanztomographie) zum Einsatz. Dies vor allen Dingen bei einem langwierigen Verlauf zwecks Ausschluss anderer Erkrankungen.

Tennisellenbogen Behandlung

Eine Behandlung des Tennisellenbogens gliedert sich in eine konservative und eine operative Behandlung auf. Man beginnt die Behandlung immer mit einer konservativen Therapie zur Reduktion der Entzündungsreaktion des Sehnenansatzes. Bestandteile dieser Therapie können u.a. Ruhe, Schmerzmedikamente, kortisonhaltige Injektione, Kälte- und Wärmeanwendungen, Massagen, physiotherapeutische Maßnahmen und Elektrotherapie sein.

Bringen diese Maßnahmen keine Besserung, ist eine OP in Betracht zu ziehen.

Tennisellenbogen OP

Bei der operativen Therapie gibt es zwei Möglichkeiten. Die eine ist es, die schmerzleitenden Nerven operativ auszuschalten bzw. zu durchtrennen, um den Schmerz zu stoppen. Die andere Möglichkeit besteht darin, die Muskulatur vom Knochenvorsprung anzulötenden, um eine Verringerung der Belastung ebendieser Stelle zu bewirken.

Welche Ärzte sind Spezialisten für eine Epicondylitis Therapie?

Besonders geeignet zur Durchführung sind Ärzte aus dem Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie. Diese sind oft ansässig in den entsprechenden orthopädischen Fachkliniken und Fachpraxen.

Wer einen Arzt benötigt, möchte für sich die beste medizinische Versorgung. Darum fragt sich der Patient, wo finde ich die beste Klinik für mich? Da diese Frage objektiv nicht zu beantworten ist und ein seriöser Arzt nie behaupten würde, dass er der beste Arzt ist, kann man sich nur auf die Erfahrung eines Arztes verlassen.
Wir helfen Ihnen einen Experten für Ihre Erkrankung zu finden. Alle gelisteten Ärzte und Kliniken sind von uns auf Ihre herausragende Spezialisierung im Bereich Tennisellenbogen (Epicondylitis) überprüft worden und erwarten Ihre Anfrage oder Ihren Behandlungswunsch.

Quellen:

Largiadèr, Felix et al.: Checkliste Chirurgie. 11. Auflage. Stuttgart: Thieme, 2016

Imhoff, Andreas B. et al.: Checkliste Orthopädie. 3. Auflage. Stuttgart: Thieme, 2014

Döhler, J. Rüdiger: Lexikon Orthopädische Chirurgie. Heidelberg/Berlin: Springer, 2003

Breitner, Burghard: Chirurgische Operationslehre. 2. Auflage. München: Lehmanns Media /Elsevier, 1996


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