Gynäkologie Spezialisten in Deutschland, Schweiz und Österreich

spezialisierte Ärzte und medizinische Zentren für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

INFORMATIONEN ZUM FACHBEREICH Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Sie suchen einen erfahrenen Facharzt oder Klinik für Gynäkologie? Bei PRIMO MEDICO finden Sie ausschließlich Spezialisten, Kliniken und Zentren Frauenheilkunde und Geburtshilfe in ...

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BEHANDLUNGSFOKUS Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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INFORMATIONEN ZUM FACHBEREICH Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Sie suchen einen erfahrenen Facharzt oder Klinik für Gynäkologie? Bei PRIMO MEDICO finden Sie ausschließlich Spezialisten, Kliniken und Zentren Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

Was ist die Gynäkologie?

Die Gynäkologie, auch bekannt unter dem Namen der Frauenheilkunde und Geburtshilfe, beschäftigt sich als ein Zweig der Humanmedizin mit der Entstehung und Therapie der weiblichen Sexual- und Fortpflanzungsorgane sowie der harnableitenden Organe wie Nieren und Harnblase. Das entsprechende Pendant für Männer wäre die Andrologie beziehungsweise Urologie, wobei die Urologen auch weibliche Patienten behandeln. Die Facharztausbildung zum Gynäkologen erfolgt in Deutschland immer im Zusammenspiel der Geburtshilfe. Im weiteren Sinne gehören zur Gynäkologie auch die Therapie von Erkrankungen der weiblichen Brust mitsamt der Vorsorgeuntersuchung (Mammografie).

Gynäkologische Untersuchungsmethoden

Die frauenärztliche Untersuchung dient sowohl der Therapie als auch der Diagnose und Vorsorge der Erkrankungen des weiblichen Organismus. Im Regelfall beinhaltet diese Untersuchung ein beratendes Gespräch und eine vaginale Untersuchung. Die gynäkologische Untersuchung sollte für gewöhnlich eine Vorsorgeuntersuchung sein, dazu gehören die Früherkennung maligner Brust- und Gebärmutterkrebse sowie auch die Beratung zu den Themen Sexualität, Schwangerschaft, Menstruationsblutung und Missbrauchserfahrungen.

Wann findet eine gynäkologische Untersuchung statt?

Wenngleich eine solche Untersuchung stets als Vorsorge betrachtet werden sollte, so können folgende Symptome eine Patientin dazu führen, einen Gynäkologen aufzusuchen:

  • Schmerzen, Jucken und Brennen beim Wasserlassen oder während des Sexualverkehrs
  • Unnatürlicher Scheidenausfluss
  • Zu starke oder zu lange Blutung, die einhergehen können mit starken Schmerzen
  • Verknotungen, Verhärtungen, schmerzende Auffälligkeiten an der Brust
  • Bei Kindern zusätzlich:
    • Wenn Blutungen noch vor der Menarche auftreten.
    • Wenn Verdacht auf Missbildungen der Genitalorgane vorliegen.
    • Wenn Verdacht auf Missbrauch vorliegt.

Der Gynäkologe kann die Beschwerden bei Kindern zumeist allein durch Blickdiagnose feststellen, ohne dabei das Genital zu berühren.

Wie läuft die gynäkologische Untersuchung ab?

Normalerweise bittet der Gynäkologe die Patientin vor Beginn der Untersuchungen um eine Urinprobe. Dadurch kann er auf Keime, Blut und Entzündungszeichen schließen, falls welche vorliegen. Außerdem kann er anhand des Urins sehr leicht herausfinden, ob die Patientin schwanger ist. Nach der Urinentleerung erfolgt die eigentliche Untersuchung.

Zu Beginn jeder Untersuchung möchte der Gynäkologe zunächst mehr über die aktuellen Beschwerden sowie besondere Vorkommnisse erfahren. Außerdem möchte er die Krankengeschichte der Patientin und ihrer Angehörigen näher beleuchten, um genetische Risikofaktoren für Brust- und Gebärmutterhalskrebs ausschließen zu können. Weiterhin befragt er die Patientin über folgende Dinge:

  • Verhütung beziehungsweise Verhütungswunsch und ihre Sexualität?
  • Stärke, Dauer und Regelmäßigkeit der Periode?
  • Zwischenblutungen oder ungewöhnliches Vaginalsekret?
  • Nimmt die Patientin Medikamente ein?
  • Bestehen relevante Stoffwechselerkrankungen? (z. B.: Hyper-/Hypothyreose)

Nach erfolgter Krankengeschichte beginnt die körperliche Untersuchung. Hierzu macht die Patientin ihren Unterleib frei und nimmt Platz auf einem speziellen gynäkologischen Stuhl, ihr Rücken ist leicht nach hinten gekippt, ihre Beine nehmen spreizend Platz auf dafür vorgesehene Liegen. Jetzt kann der Gynäkologe auf das äußere Geschlechtsteil der Frau blicken und schon durch Blickdiagnose Auffälligkeiten erkennen, seine Aufmerksamkeit gilt dabei vor allem Schwellungen, Rötungen, Entzündungen. Danach tastet er die Lymphknoten der Leistenregion ab um Verdickungen ausschließen zu können.

Rektale und vaginale gynäkologische Untersuchung

Der Gynäkologe benutzt zur Tastuntersuchung der Scheide das sogenannte Spekulum. Dieses führt er, mit Gleitmittel bestrichen, vorsichtig in die Scheide der Frau ein und spreizt es auf, sodass er nun einen guten Blick auf die Schleimhaut der Vagina und den Muttermund hat. Wenn der Gynäkologe dabei die Schleimhaut genauer untersuchen möchte, kann er sich eines Kolposkops bedienen, das ist eine kleine Lupe mit einer Lichtquelle. Um Krebserkrankungen frühzeitig zu erkennen, kann er auch im Grenzbereich zwischen Scheide und Muttermund einen Abstrich nehmen und den sogenannten Pap-Test anfertigen (Beim Pap-Test untersucht der Gynäkologe die Zellen im Grenzbereich zwischen Scheide und Muttermund mikrobiologisch auf Veränderungen und Entartungen, dabei klassifiziert er sie in sieben Stadien).

Nach der Untersuchung mit dem Spekulum, führt der Gynäkologe die bimanuelle Untersuchung durch: Er tastet die Scheide ab und untersucht sie auf ihre Dehnbarkeit, auf Verhärtungen und Veränderungen in der Oberflächenbeschaffenheit. Danach wechselt eine Hand auf die Bauchdecke, sodass er nun die Gebärmutter ertasten und Veränderungen feststellen kann.

Ab dem 50. Lebensjahr gehört auch die rektale Untersuchung zur Vorsorgeuntersuchung. Dabei untersucht der Gynäkologe die Bereiche des Enddarmes und seiner unmittelbaren Nachbarschaft.

Sehr häufig erfolgt die Vorsorgeuntersuchung auch mit einem Ultraschall. Dieser hat eine spezielle Form und kann leicht in die Scheide eingeführt werden. Hierdurch kann der Gynäkologe die Wand der Gebärmutterschleimhaut beurteilen, die Zyklusphase feststellen sowie die Eierstöcke und Räume des kleinen Beckens beurteilen.

Anschließend untersucht der Frauenarzt die Brust der Patientin. Dabei tastet er die kompletten Brüste und die Achselregion einmal ab und untersucht die Lymphknoten auf Verdickungen und Verhärtungen. Der Arzt sollte der Patientin auch erklären, wie sie selbst ihre Brust auf Veränderungen untersuchen kann, um so möglichst schnell einen Spezialisten aufsuchen zu können. Patientinnen, die das 50. Lebensjahr erreicht haben, steht auch eine röntgenologische Untersuchung der Brust, die Mammographie zu. 

Welche Fachärzte und Kliniken sind Spezialisten für Gynäkologie?

Wer einen Experten für Gynäkologie benötigt, möchte für sich die beste medizinische Versorgung. Darum fragt sich der Patient, wo finde ich die beste Klinik gynäkologische Klinik in Deutschland, Österreich oder der Schweiz?

Da diese Frage objektiv nicht zu beantworten ist und ein seriöser Arzt nie behaupten würde, dass er der beste Arzt ist, kann man sich nur auf die Erfahrung eines Arztes verlassen. Je mehr Behandlungen oder Operationen er durchführt, desto erfahrener wird er in seinem Spezialgebiet.

Somit sind Spezialisten für Gynäkologie Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, die sich auf bestimmte gynäkologische Gebiete spezialisiert haben. Durch ihre Erfahrung und langjährige Tätigkeit sind sie der richtige Ansprechpartner für gynäkologische Erkrankungen oder im Bereich Geburtshilfe.


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