Univ.-Prof. Dr. Dr. med. K. Rainer Kimmig
Direktor
Spezialist für Gynäkologische Onkologie und Brustkrebs
Essen, Deutschland

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Informationen zu Univ.-Prof. Dr. Dr. med. K. Rainer Kimmig

Behandlungsfokus

  • Computer-, roboter-assistierte minimalinvasive Chirurgie v.a. bei bösartigen Erkrankungen
  • Endometriumkarzinom (Krebs der Gebärmutterhöhle)
  • Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs)
  • Ovarialkarzinom (Krebs an den Eierstöcken)
  • Vulvakarzinom (Krebs der Schamlippen)
  • gut und bösartige Erkrankungen der Brust (z.B. Mammakarzinom)
  • Augmentations-/Reduktionsplastik
  • Blasenschwäche und Beckenbodenschwäche

 

Medizinisches Angebot

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Behandlung gut- und bösartiger Erkrankungen der Brust mittels Tumor- und kosmetischen Operationsverfahren (Augmentations-/Reduktionsplastik, rekonstruktive Operationen)
  • Minimalinvasive Chirurgie (Schlüsselloch-Technik) für eine schonende Behandlung bei gutartigen sowie bösartigen Erkrankungen der Gebärmütter oder Eierstöcke
  • radikale und organerhaltende Tumorchirurgie bei bösartigen Tumoren im Bereich der Gebärmutter, der Eierstöcke, der Scheide und der Vulva (inguinale, pelvine, paraaortale Lymphonodektomie, Exenterationen)
  • Wiederherstellungschirurgie der Eileiterdurchgängigkeit nach Sterilisation
  • Kindergynäkologische Operationen
  • Ästhetische Operationen im Genitalbereich
  • Operationen zum Feritilitätserhalt bei ovartoxischer Therapie (z. B. Chemotherapie)
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Sanfter Kaiserschnitt nach Misgav-Ladach
  • Urogynäkologie: Beckenbodenschwäche (z.B. Gebärmuttersenkung), Blasenschwäche (Dranginkontinenz, Belastungsinkontinenz, Überlaufinkontinenz)

 

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • Spezialdiagnostik bei Brusttumoren mit Mammografie (Tomografie), MRT und Hochfrequenzsonografie
  • Spezialdiagnostik bei gynäkologischen Tumoren mit Hochfrequenzsonografie, farbkodierter Dopplersonografie, PET-MR und PET-CT
  • Nachweis und Charakterisierung zirkulierender Tumorzellen im peripheren Blut und Knochenmarksblut bei Brustkrebs und gynäkologischen Tumoren
  • Spezielle Beratung bei Beckenendlage und Wunsch nach vaginaler Entbindung
  • Spezielle Beratung bei Zwillingsschwangerschaft und Wunsch nach vaginaler Entbindung
  • Präeklampsie-Früherkennung durch Bestimmung des sFlt-PLGF-Quotienten

Über


Prof. Dr. med. Dr. med. Rainer Kimmig ist Spezialist für Krebserkrankungen der Frau. Hierzu zählen die Spezialisierungen der operativen Gynäkologie und gynäkologischen Onkologie sowie der minimal-invasive Chirurgie (MIC - da Vinci und klassisch) und der computer-assistierte Präzisionschirurgie (Robotic Surgery). Er ist Leiter der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Essen.

Individuelle Therapien und schonende Verfahren

Sowohl im Bereich der Früherkennung von bösartigen Tumorerkrankungen des weiblichen Körpers als auch in der Behandlung der Patientinnen legt Professor Kimmig größten Wert auf eine für seine Patientinnen zugeschnittene und schonende Behandlung bei gleichzeitig radikalem Vorgehen gegen den Krebs. Für die erfolgreiche Behandlung ist ein genaues Wissen der Krebserkrankungen notwendig, um durch Abwägen von Risiken und Nutzen eine auf die Patientin zugeschnittene und damit bestmögliche Behandlung zu ermöglichen.

Mehr als 20 000 selbständig durchgeführte Operationen und innovative Entwicklung von Operationsverfahren

Seine Erfahrungen hat Prof Kimmig in mehr als 20 000 persönlich durchgeführten Operationen gesammelt und die besten und schonendsten Techniken weiterentwickelt. So war er auch im Jahr 2014 der erste Gynäkologe in Europa, der eine Operation mit der neuesten Technologie des "da Vinci Xi" durchführen konnte und leitete die europaweite erste gynäkologische Operation mit „da Vinci“.

Damit setzte er einen neuen Qualitätsstandard in der Behandlung. Mit der erfolgreichen Anwendung dieses Systems können auch umfangreiche Operationen wie Radikaloperationen bei Krebserkrankungen mit Lymphknotenentfernung aber auch einfachere wie eine Hysterektomie (Gebärmutterentfernung), für den Patienten schonender, risikoärmer, schneller und präziser durchgeführt werden.

 

Prof Kimmig und sein Team bieten folgende Spezialisierungen an:

Gynäkologische Onkologie am Gynäkologischen Krebszentrum Essen:

  • Gebärmutterkrebs (Zervix-und Endometriumkarzinom)
  • Eierstockskrebs (Ovarialkarzinom)
  • Schamlippen-und Scheidenkrebs (Vulva-und Vaginalkarzinom)
  • Nervenschonende Radikaloperationen
  • Fertilitätserhaltende Operationen
  • Rezidivoperationen

 

Urogynäkologie (Beckenbodensenkung):

  • Gebärmuttervorfall/-senkung
  • Scheidenvorfall/-senkung
  • Blasensenkung
  • Harnverlust
  • Moderne Bandtechniken
  • Minimal-invasive Verfahren

 

Operative und minimal-invasive Gynäkologie:

  • Gebärmutterentfernung
  • Myomentfernung mit Gebärmuttererhalt
  • Endometriose
  • Beckenbodensenkung
  • Eierstockserkrankungen
  • Gebärmutterkrebs
  • "Robotic surgery“

 

Brustkrebs am Brustkrebszentrum Essen:

  • Kosmetische, brusterhaltende Operationen,
  • Strahlungsfreie Sentinel(Fährten-)lymphknotenentnahme (keine Radioaktivität)
  • Intraoperative Strahlentherapie
  • Moderne Diagnostik zur Vermeidung einer Chemotherapie

 

Praktische Erfahrung und Erforschung neuer Behandlungsmethoden in der gynäkologischen Therapie

Durch die enge Verbindung von großer praktischer Erfahrung der Ärzte bei der operativen und medikamentösen Behandlung von Krebserkrankungen mit den neuesten Ergebnissen der Forschung kann Prof. Kimmig und sein Team seinen Patientinnen stets modernste Therapie anbieten. So forscht parallel zur klinischen Behandlung ein eigens dafür etabliertes wissenschaftliches Team an der Verbesserung von Diagnostik und medikamentöser Therapie und Prof. Kimmig selbst an der Optimierung der operativen Behandlung. Sein Ziel ist hierbei mit immer weniger Belastung Tumoren immer sicherer zu entfernen.

Um Patienten zu ermöglichen, an Studien teilzunehmen, und hierdurch die Chance zu erhalten, neue und möglicherweise bessere Medikamente zu erhalten als in der Standardversorgung, wurde an der Universitätsfrauenklinik Essen ein Studienzentrum eingerichtet und insbesondere zahlreiche Studien für Patientinnen mit Brustkrebs und Eierstockkrebs angeboten. Bereits 2002 wurde das "Studienleitzentrum Ovarialkarzinom - Essen" der Studienleitgruppe der AGO (Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie) eingerichtet, dessen Leitung Prof. Kimmig übernahm.

Die Forschungsarbeit von Professor Kimmig erstreckt sich darüber hinaus u. a. auf klinische Studien zur spezifischen Tumorbehandlung und auf Arbeiten über Langzeitüberleben nach gynäkologischen Krebserkrankungen.

Zertifizierungen und herausragende Leistungen in der Behandlung von Krebserkrankungen der Frau

Als Mitglied des Council und Vize Präsident der ESGO (European Society of Gynecological Oncology) hatte Prof. Kimmig das gynäkologische Krebszentrum nach europäischem Standard entwickelt und bereits 2008 zertifizieren lassen (ESGO); darüber hinaus wurde das Zentrum in der Folge unter seiner Leitung mit dem OnkoZert der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) für die herausragende Leistung in der Behandlung von Krebserkrankungen des weiblichen Körpers ausgezeichnet.

Zur Website von Prof. Kimmig kommen Sie hier.

Lebenslauf

1978 – 1984 Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München
1984 Approbation als Arzt
1986 Promotion „summa cum laude“
1991 Facharztprüfung mit Anerkennung als Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
1991 – 1998 Oberarzt - Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität München – Großhadern
1998 – 2001 Leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität München, Großhadern
1994 – 2001 Leiter des Ausbildungszentrums der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität München - Großhadern
1999 Habilitation und Ernennung zum „Privatdozent“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
2000 Ruf auf den Lehrstuhl für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Ruhr-Universität Bochum
Seit 2001 Professur für Gynäkologie und Geburtshilfe Lehrstuhl für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Medizinischen Fakultät der Universität Essen
2001 – heute Direktor der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität Essen
Seit 2002 Einrichtung und Leitung des „Studienleitzentrums Ovarialkarzinom - Essen“ der Studienleitgruppe Ovarialkarzinom der Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie (AGO) der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
2003 Ärztlicher Leiter des Uni-Brustzentrums Essen
2006 Kongresspräsident des Deutschen Kongresses der Deutschen Kontinenz-Gesellschaft
2008 Leiter des gynäkologischen Krebszentrums Essen Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
  Head of “European Centre of Gynaecological Oncology Essen” European Society of Gynaecological Oncology (ESGO)
2009 Leiter der Sektion Gynäkologische Onkologie des “Comprehensive Cancer Center Essen“ gefördert durch die Deutsche Krebshilfe
  Berufung in das „Council“ der European Society of Gynecologic Oncology (ESGO) als Vertreter für „Central Europe“
2009 Berufung als Kongresspräsident 2011 der Deutschen Akademie für Gynäkologie und Geburtshilfe (DAGG)
2009-2013 Mitglied des „Council“ der Europäischen Gesellschaft für Gynäkologische Onkologie als Vertreter „Central Europe“ ( ESGO – European Society of Gynecological Oncology) und Head of Educational Committee 2011-2013
Seit 2010 Aufbau und Leitung des „Epicenter Germany“ für „Robotic Surgery“ in der Gynäkologie (ISInc.), da Vinci SI System®
2011 ESGO Council 2011-2013 – Head of Educational Committee Kongresspräsident der Deutschen Akademie für Gynäkologie und Geburtshilfe (DAGG) in Berlin
2012 Berufung in die „Society of Pelvic Surgeons“, U.S.A.
2012 Gründungsmitglied des “European Institute of Gynecological Oncology” (U.Veronesi, M. Rezai, P. Mallmann, R. Kimmig)
2012 “Honorary Director” Breast Center, University of Nanjing, PR China (Projektinitiation durch die Bundesministerien für Gesundheit Deutschlands und der VR China)
2012 Berufung in die Landesgruppe NRW für Qualitätssicherung in der Medizin (BQS) für Gynäkologie
2013-2016 Gastprofessur an der Universität Nanjjing (VR China)
2013 „Vice President“ der European Society of Gynecological Oncology (ESGO) (2013- 2015)
2013 Mitglied im Council der Europäischen Gesellschaft für Roboter-assistierte Chirurgie in der Gynäkologie (SERGS – Society of European Robotic Gynecological Surgery)
2013 Delegation in die S3 Leitlinienkommission Prävention des Zervixkarzinoms der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)
2013 Delegation in die Bundesfachgruppe Gynäkologie für Sektorenübergreifende Qualität im Gesundheitswesen (SQG) – Aqua Institut Göttingen
 2014 Kongresspräsident des Europäischen Kongresses für Roboter-assistierte Chirurgie in der Gynäkologie (SERGS 6th) in Essen - 22.-24.5.2014
2014 Erste gynäkologische Operation am da Vinci Xi® System in Europa
2015 Delegation in die S3 Leitlinienkommission „Diagnostik und Therapie des Endometriumkarzinoms“ der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)
2015 Wahl zum „General Secretary/Treasurer“ SERGS (SERGS – Society of European Robotic Gynecological Surgery)

Forschung & Lehre

  • Entwicklung immer präziserer und schonenderer Operationstechniken bei gut- und bösärtigen Erkrankungen
  • Weiterentwicklung der ontogenetischen Tumorchirurgie zur Optimierung der lokoregionären Tumorkontrolle
  • Klinische Therapie-Studien (Phase I-IV) zur spezifischen Tumorbehandlung (Chemo-, Hormon-, Antikörper-, Immuntherapie)
  • Biomarker bei Mammakarzinom und bei gynäkologischen Malignomen
  • Eigenschaften disseminierter bzw. zirkulierender Tumorzellen in Knochenmark und Blut beim Mammakarzinom und bei gynäkologischen Malignomen und deren Implikationen für eine effektivere Therapie
  • Langzeitüberleben nach gynäkologischen Krebserkrankungen

 

Veröffentlichungen

  1. Kimmig, R., Aktas, B., Buderath P., Heubner M.
    Robotically assisted peritoneal mesometrial resection (PMMR) in endometrial cancer supported by ICG labelling of the compartmental lymphatic system.
    Gynecologic Oncology Reports. 2016 Mar.
     
  2. Kasimir-Bauer S, Bittner AK, König L, Reiter K, Keller T, Kimmig R, Hoffmann O.
    Does primary neoadjuvant systemic therapy eradicate minimal residual disease? Analysis of disseminated and circulating tumor cells before and after therapy.
    Breast Cancer Res. 2016 Feb 12;18(1):20. doi: 10.1186/s13058-016-0679-3.
     
  3. Rezai M, Strauß S, Kimmig R, Kern P.
    Risk-reducing, conservative mastectomy-analysis of surgical outcome and quality of life in 272 implant-based reconstructions using TiLoop(®) Bra versus autologous corial flaps.
    Gland Surg. 2016 Feb;5(1):1-8.
     
  4. König L, Kasimir-Bauer S, Hoffmann O, Bittner AK, Wagner B, Manvailer LF, Schramm S, Bankfalvi A, Giebel B, Kimmig R, Horn PA, Rebmann V.
    The prognostic impact of soluble and vesicular HLA-G and its relationship to circulating tumor cells in neoadjuvant treated breast cancer patients.
    Hum Immunol. 2016 Jan 12. pii: S0198-8859(16)00003-3. doi: 10.1016/j.humimm.2016.01.002.
     
  5. Kimmig R, Aktas B, Buderath P, Rusch P, Heubner M.
    Intraoperative navigation in robotically assisted compartmental surgery of uterine cancer by visualisation of embryologically derived lymphatic networks with indocyanine-green (ICG).
    J Surg Oncol. 2016 Jan 21. doi: 10.1002/jso.24174.
     
  6. Buderath P, Kimmig
    Oncological outcomes of robotic-assisted radical hysterectomy.
    Minerva Ginecol. 2016 Feb;68(1):43-8. Epub 2015 Nov 25.
     
  7. Kimmig R, Iannaccone A, Aktas B, Buderath P, Heubner M.
    Embryologically based radical hysterectomy as peritoneal mesometrial resection (PMMR) with pelvic and para-aortic lymphadenectomy for loco-regional tumor control in endometrial cancer: first evidence for efficacy.
    Arch Gynecol Obstet. 2015 Nov 23. [Epub ahead of print]
     
  8. Rezai M, Kraemer S, Kimmig R, Kern P.
    Breast conservative surgery and local recurrence.
    Breast. 2015 Nov.;24 Suppl 2:S100-7. 
     
  9. Kern P, VON Minckwitz G, Puetter C, Pavlidou S, Flach A, Kimmig R, Rezai M.
    Prognostic Impact of Residual Disease After Neoadjuvant Chemotherapy in 648 Patients with Triple-negative Breast Cancer.
    Anticancer Res. 2015 Oct;35(10): 5479-84.
     
  10. van Dam PA, Tomatis M, Marotti L, Heil J, Wilson R, Rosselli Del Turco M, Mayr C, Costa A, Danei M, Denk A, Emons G, Friedrichs K, Harbeck N, Kiechle M, Koheler U, Kuemmel S, Maass N, Marth C, Prové A, Kimmig R, Rageth C, Regolo L, Salehi L, Sarlos D, Singer C, Sohn C, Staelens G, Tinterri C, Ponti A; eusomaDB Working Group:; eusomaDB Working Group.
    The effect of EUSOMA certification on quality of breast cancer care
    Eur J Surg Oncol. 2015 Oct;41(10):1423-9. 
     
  11. Köninger A, Schmidt B, Mach P, Damaske D, Nießen S, Kimmig R, Strowitzki T, Gellhaus A.
    Anti-Mullerian-Hormone during pregnancy and peripartum using the new Beckman Coulter AMH Gen II Assay.
    Reprod Biol Endocrinol. 2015 Aug 7;
     
  12. Kern P, Kalisch A, von Minckwitz G, Pütter C, Kolberg HC, Pott D, Kurbacher C, Rezai M, Kimmig
    Neoadjuvant, anthracycline-free chemotherapy with carboplatin and docetaxel in triple-negative, early-stage breast cancer: a multicentric analysis of rates of pathologic complete response and survival.
    J Chemother. 2015 Aug 4:
     
  13. Zola P, Macchi C, Cibula D, Colombo N, Kimmig R, Maggino T, Reed N, Kesic V.
    Follow-up in Gynecological Malignancies: A State of Art.
    Int J Gynecol Cancer. 2015 Sep;25(7):1151-64. 
     
  14. Kern P, Zarth F, Kimmig R, Rezai M.
    Impact of Age, Obesity and Smoking on Patient Satisfaction with Breast Implant Surgery - A Unicentric Analysis of 318 Implant Reconstructions after Mastectomy.
    Geburtshilfe Frauenheilkd. 2015 Jun;75(6):597-604.
     
  15.  Heubner M, Wimberger P, Kasimir-Bauer S, Singer BB, Ruf P, Kimmig R, Siffert W.
    Single nucleotide polymorphisms of the EpCAM-coding gene TACSTD1 in patients with ovarian cancer and their potential translational aspects.
    Arch Gynecol Obstet. 2015 Dec;292(6):1367-72
     
  16.  Radtke, S., Gorgens, A., Kordelas, L., Schmidt, M., Kimmig R, Köninger, A., Horn P.A., Giebel, B.
    CD133 allows elaborated discrimination and quantification of haematopoietic progenitor subsets in human haematopoietic stem cell transplants
    BRITISH JOURNAL  OF HAEMATOLOGY, Jun. 2015, 169  (6), 868-878
     
  17.  Bachmann HS, Meier W, du Bois A, Kimmig R, Kuhlmann JD, Siffert W, Sehouli J, Wollschlaeger K, Huober J, Hillemanns P, Burges A, Schmalfeldt B, Aminossadati B, Wimberger P.
    The FNTB promoter polymorphism rs11623866 as a potential predictive biomarker for lonafarnib treatment of ovarian cancer patients.
    Br J Clin Pharmacol. 2015 May 29.
     
  18.  Otto T, Gellhaus A, Lüschen N, Scheidler J, Bendix I, Dunk C, Wolf N, Lennartz K, Köninger A, Schmidt M, Kimmig R, Fandrey J, Winterhager E.
    Oxygen Sensitivity of Placental Trophoblast Connexins 43 and 46: A Role in Preeclampsia?
    J Cell Biochem. 2015 May 27. 
     
  19. Rezai M, Kellersmann S, Knispel S, Lax H, Kimmig R, Kern P.
    Translating the concept of intrinsic subtypes into an oncoplastic cohort of more than 1000 patients - predictors of recurrence and survival.
    Breast. 2015 Aug;24(4):384-90.
     
  20.  Hoffmann O, Schroer-Zuendorf IA, Kasimir-Bauer S, Oberhoff C, Kimmig R, Heubner M.
    Evaluation of the prognostic significance of disseminated tumor cells in the bone marrow of primary, non-metastatic breast cancer patients after a 7-year follow-up.
    Arch Gynecol Obstet. 2015 May 19.

 

Ärzteteam


  • PD Dr. med. Bahriye Aktas

    Stellv. Klinikdirektorin, ltd. Oberärztin
    Schwerpunkt: Medikamentöse und operative Onkologie

  • PD Dr. med. Angela Köninger

    ltd. Oberärztin
    Schwerpunkt: Geburtshilfe und Perinatalmedizin

  • Dr. med. Oliver Hoffmann

    Ltd. Oberarzt
    Schwerpunkt: Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie, Sonographie der Brustdrüse, Sonographie der Gefäße des weiblichen Genitalsystems

  • PD Dr. med. Martin Heubner

    Ltd. Oberarzt, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Schwerpunkt: Gynäkologische Onkologie und MIC (LSK und „robotic surgery“)

Extras

  • Westdeutsches Zentrum für roboter-assistierte (da-Vinci) Chirurgie (alle Indikationen/Operationen bei gut- und bösartigen Erkrankungen)

 

  • Spezialsprechstunden
    - Senologische Sprechstunde
    - Plastische und rekonstruktive Mammasprechstunde
    - Genetische Beratung bei familiärem Brust- und Eierstockskrebs
    - Ästhetische Operationen im Genitalbereich
    - Habituelle Abortsprechstunde
    - Kinderwunschsprechstunde
    - Beratungen im Rahmen von Fertiprotekt (Maßnahmen zum Schutz der Fruchtbarkeit vor
      Chemo- oder Strahlentherapie)
    - Sprechstunde bei Wunsch nach Wiederherstellung der Eileiterdurchgängigkeit,
      einschließlich Prüfung der Eileiterdurchgängigkeit.
    - Gynäkologische Onkologie
    - Spezielle operative Gynäkologie/Minimalinvasive Chirurgie/Roboterassistierte Chirurgie
    - Kontinenz- und Senkungsbeschwerdensprechstunde
    - Dysplasie (Vorsorge von Gebärmutter und Vulva)
    - Endometriosesprechstunde
    - Myomsprechstunde
    - Kinder- und Jugendgynäkologie

 

  • Ausstattung
    - Restaurant
    - Friseur (Damen- und Herrensalon)
    - 24h Dolmetscher
    - Zimmer mit Telefon, TV, Internet und Radio
    - Kreissaal mit Feng-Shui-Bad
    - Grüne Damen für Besorgungen
    - Modernste technische Ausstattung im Bereich MIC (z. B.: daVinci®-Xi-System)
Univ.-Prof. Dr. Dr. med. Kimmig - Porträt Univ.-Prof. Dr. Dr. med. K. Rainer Kimmig

Gynäkologische Onkologie und Brustkrebs
Hufelandstraße 55, D-45147 Essen
Sprechstunde:

Privatsprechstunde:
Montag 10:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch 11:00 - 14:00 Uhr

Spezielle Sprechstunden:
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Standort

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Kontakt

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Direktor

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Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Hufelandstraße 55, D-45147 Essen

T: +49 201 723 2441
F: +49 201 723 5962
E: kimmig@primomedico.com

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