Zentrum für Frauenheilkunde des Universitätsklinikums Frankfurt

Spezialisten für Gynäkologische Onkologie und Brustkrebs
Frankfurt, Deutschland

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Gynäkologische Onkologie & Brustkrebszentrum Frankfurt

Behandlungsfokus

Gynäko-Onkologisches Zentrum:

  • Gebärmutterhalskrebs (Cervixkarzinom)
  • Gebärmutterschleimhautkrebs (Endometriumkarzinom)
  • Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)
  • Schamlippenkrebs (Vulvakarzinom)
  • Scheidenkrebs (Vaginalkarzinom)
  • Borderline-Tumore
  • Vulväre und zervikale Krebsvorstufen (Dysplasie)

 

Brustzentrum:

  • Mammakarzinom (Brustkrebsdiagnostik, operative und systemische Therapie)
  • Brustrekonstruktionen (mit Implantaten oder Eigengewebe)
  • Behandlung gutartiger Brusterkrankungen
  • Ästhetische Brustchirurgie (Brustverkleinerung (Reduktionsplastiken), Brustvergrößerung (Augmentationen), Bruststraffungen (Lifting))
  • Korrekturoperationen bei angeborenen Fehlentwicklungen der Brust

Medizinisches Angebot

Diagnostisches Leistungsspektrum

 

Gynäko-Onkologisches Zentrum:

  • Tumordiagnostik

 

Brustzentrum:

  • Diagnostik und Therapie aller gut- und bösartigen Erkrankungen der Brust bei Frauen und Männern
  • Einbindung in das Mammographiescreeningprogramm in Hessen
  • Modernste diagnostische Verfahren mit hochauflösendem Ultraschall, digitaler Mammographie, Tomosynthese und Magnetresonanz-Mammographie inklusive aller Biospieverfahren (z.B. Stereotaktische Vakuumbiopsie)

 

Therapeutisches Leistungsspektrum

 

Gynäko-Onkologisches Zentrum:

  • Tumoroperationen (Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom); Gebärmutterschleimhautkrebs (Endometriumkarzinom); Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom); Vulvakarzinom; Vaginalkarzinom; Borderline-Tumore; Vulväre und zervikale Krebsvorstufen (Dysplasie) sowie alle seltenen ovariellen Tumore)

 

Brustzentrum:

  • Alle brustchirurgischen Techniken wie onkoplastische Operationen, Brustrekonstruktionen mit Implantaten und Eigengewebe
  • Interdisziplinäre Tumorkonferenzen
  • Onkologische Behandlung in allen Krankheitsfällen in einem Netzwerk von Experten eines UCTs (Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen)
  • Studienangebot für alle Krankheitsstadien
  • Zweitmeinungen
  • Strahlentherapie
  • Psychoonkologische Betreuung
  • Physiotherapie, Sport – und Ernährungsprogramme
  • Schmerz- und Palliativmedizin
  • Enge Kooperation mit Sozialdienst, Selbsthilfe und speziellen Rehabilitationseinrichtungen
  • Spezialisiertes Team von Ärzt/-innen und Pflegekräften (Breast Care Nurse)
  • Familiärer Brustkrebs und Eierstockkrebs - Beratung und Gendiagnostik

Über

Das Zentrum für Frauenheilkunde des Universitätsklinikums Frankfurt ist spezialisiert auf die Diagnose und Behandlung von Gynäkologischen Krebserkrankungen und Brustkrebs und bietet jeweils die modernsten, schonendsten und efiizientesten Behandlungen für alle wichtigen Krebserkrankungen der Frau an.

Gynäko-Onkologisches Krebszentrum Frankfurt

Prof. Dr. med. Sven Becker ist Spezialist für gynäkologische Onkologie und operative Gynäkologie. Seit dem 1. August 2012 ist er  Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum der Goethe-Universität in Frankfurt.

Das Team von Prof. Becker ist spezialisiert auf die Behandlung von Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom), Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom, eingebettet in das große Dysplasie-Zentrum), Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom) sowie Vulvakarzinomen und Vaginalkarzinomen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die fruchtbarkeitserhaltende Therapie bösartiger Erkrankungen sowie die Behandlung von Sarkomen des Genital-Bereiches.

Eine besondere Expertise besteht in der ultra-radikalen, offenen Ovarialkarzinomchirurgie sowie in der laparoskopischen, minimal-invasiven Behandlung von Zervixkarzinomen und Endometriumkarzinomen.

Die Gynäkologische Onkologie ist eingebettet in das Universitäre Krebszentrum des Frankfurter Universitätsklinikums. Alle aktuellen onkologischen Studien werden angeboten.

Das gynäko-onkologische Krebszentrum ist führend und zahlreich zertifiziert. Unter der Leitung von Prof. Becker kann sich der Patient auf eine kompetente, erfahrene und individualisierte Behandlungen verlassen, die sich selbstverständlich an den neusten und erfolgreichsten Standards orientiert.

Brustzentrum Frankfurt

Prof. Dr. med. Christine Solbach ist Senologin und Spezialistin für Brustkrebs. Sie leitet den Bereich Senologie und das Brustzentrum am Universitätsklinikum der Goethe-Universität in Frankfurt. Das Institut ist auf die Diagnostik und Behandlung von Brusterkrankungen spezialisiert und folgt dabei den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Leitbild ist die ganzheitliche, individuelle Krebsberatung. Zu diesem Zweck ist die Klinik mit dem modernsten medizinischen Equipment ausgestattet.

Bei all dem ist das Team um Prof. Solbach bestrebt, die Behandlung des Patienten in enger Zusammenarbeit mit den notwendigen Fachbereichen zu gestalten, sodass die Beratung und Behandlung ganzheitlich ist und individuell angepasst werden kann. Durch die räumliche Nähe und den Austausch der Ärzte untereinander sollen überdies Mehrfachuntersuchungen vermieden und eine transparente Behandlung gewährleistet werden.

In 2011 wurde Frau Prof. Solbach in Mainz auf die damals bundesweit erste Professur für Senologie berufen. Sie kehrte 2014 auf eine Professur für Onkologische und Operative Senologie an das Universitätsklinikum Frankfurt zurück.

Weitere Information erhalten Sie auf den Seiten des Gynäko-Onkologischen Krebszentrums und des Brustzentrums des Universitätsklinikums Frankfurt.

Zentrumsabteilungen

  • Gynäko-Onkologisches Krebszentrum
    Leitung: Herr Prof. Dr. Sven Becker

  • Brustzentrum
    Leitung: Frau Prof. Dr. Christine Solbach

Lebenslauf

Prof. Dr. Sven Becker

 

1995 Abschluss des Medizinstudiums an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz
1995 - 1996 Frauenklinik des St.-Josephs-Hospitals, Wiesbaden Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Frankfurt
Prof. Dr. G. Hoffmann
1996 - 1997 Institut für Pathologie, Technische Universität München Klinikum rechts der Isar, Prof. Dr. H. Höfler
1997 - 2001 Johns Hopkins Universität, School of Medicine, Baltimore, USA, Prof. Dr. Harold E. Fox.
Residency – Facharztausbildung
Juni 2001 Amerikanischer Facharzt ‘Gynecology and Obstetrics’ (ACOG)
Ab Juli 2001 Universitätsfrauenklinik Tübingen Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Juli 2002 Deutsche Facharztprüfung: Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
2002 - 2004 Oberärztlicher Bereichsleiter Klinische Geburtshilfe/Kreißsaal
April 2003 Fakultative Weiterbildungsprüfung: Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
ab Mai 2004 Operativer Oberarzt Oberärztlicher Bereichsleiter Operative Gynäkologie
Mai 2006 Fakultative Weiterbildungsprüfung: Spezielle Operative Gynäkologie/Gynäkologische Onkologie
2006 - 2007 Habilitation, Venia legendi
Mai 2007 Leitender Schwerpunktoberarzt Gynäkologie
Mai 2008 Lehrbeauftragter der Universitäts-Frauenklinik Tübingen
August 2009 Leitender Oberarzt, Universitäts-Frauenklinik Tübingen
Januar 2010 Fachprüfung Palliativmedizin
Juni 2010 Verleihung der „Außerplanmäßigen Professur“ der Universität Tübingen
Seit Juli 2012 Direktor der Universitäts-Frauenklinik Frankfurt

 

Mitgliedschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
  • Berufsverband der Frauenärzte (BVF)
  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
  • Deutsche Senologische Gesellschaft (DSG)
  • American College of Gynecology and Obstetrics (ACOG)
  • Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO)
  • Arbeitsgemeinschaft Gynäkologischer Endoskopie (AGE)
  • Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM)
  • Europ. Gesell. Gynäkologie/Geburtshilfe Deutsch-Französischer Sprache
  • Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
  • European Society of Gynecologic Oncology (ESGO)

 


Prof. Dr. Christine Solbach

 

  Studium der Humanmedizin an der Universität in Heidelberg
2000 Abschluss der Facharztausbildung in Gynäkologie und Geburtshilfe am der Goethe-Universitätsklinikum in Frankfurt
2001 – 2010 Oberärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Frankfurt
2007 Habilitation
2009 Erwerb der Schwerpunktbezeichnung Gynäkologische Onkologie
2011 Berufung an den deutschlandweit ersten Lehrstuhl für Senologie an der Universität Mainz, Leitung des Brustzentrums am Universitätsklinikum in Mainz
Seit 2014 Leiterin der Senologie und des Brustzentrums am Universitätsklinikum Frankfurt

 

Zusatzqualifikationen:

  • Schwerpunkt gynäkologische Onkologie
  • DEGUM-Kursleiterin Mammasonografie
  • DEGUM II Mammasonografie
  • Brustoperateurin der AWOgyn
  • Brustoperaterin im zertifizierten Brustzentrum DKG/DGS
  • FAB-Fachexpertin für Brustzentrum OnkoZert

 

Mitgliedschaften:

  • Vorstandsmitglied der AWOgyn
  • Wissenschaftlicher Beirat der FOKO (2012-2014)
  • AGO (Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie)
  • DGGG (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe)
  • DKG (Deutsche Krebsgesellschaft)
  • DGS (Deutsche Gesellschaft für Senologie)
  • DEGUM (Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin)
  • BVF (Berufsverband der Frauenärzte)
  • DHV (Deutscher Hochschulverband)

Veröffentlichungen

Prof. Dr. Sven Becker

  1. Becker S: A historic and scientific review of breast cancer: The next global healthcare challenge, Int J Gynaecol Obstet. 2015 Oct;131 Suppl 1:S36-9.
  2. Liedtke C, Rody A, Gluz O, Baumann K, Beyer D, Kohls EB, Lausen K, Hanker L, Holtrich U, Becker S, Karn T: The prognostic impact of age in different molecular subtypes of breast cancer, Breast Cancer Res Treat. 2015 Aug;152(3):667-73.
  3. Mandal R, Becker S, Strebhardt K: Stamping out RAF and MEK1/2 to inhibit the ERK1/2 pathway: an emerging threat to anticancer therapy, Oncogene. 2015 Sep 14.
  4. Sonnemann J, Kahl M, Siranjeevi PM, Blumrich A, Blümel L, Becker S, Wittig S, Winkler R, Krämer OH, Beck JF: Reverse chemomodulatory effects of the SIRT1 activators resveratrol and SRT1720 in Ewing's sarcoma cells: resveratrol suppresses and SRT1720 enhances etoposide- and vincristine-induced anticancer activity, J Cancer Res Clin Oncol. 2015 Jun 9.
  5. Camus V, Edet-Sanson A, Bubenheim M, Hitzel A, Becker S, David M, Stamatoullas A, Lenain P, Jardin F, Contentin N, Fontoura ML, Cardinael N, Vaudaux S, Dubois S, Tilly H, Vera P, Leprêtre S:¹⁸F-FDG-PET/CT Imaging in Patients with Febrile Neutropenia and Haematological Malignancies, Anticancer Res. 2015 May;35(5):2999-3005.
  6. Bessadóttir M, Eiríksson FF, Becker S, Ögmundsdóttir MH, Ómarsdóttir S, Thorsteinsdóttir M, Ögmundsdóttir HM: Anti-proliferative and pro-apoptotic effects of lichen-derived compound protolichesterinic acid are not mediated by its lipoxygenase-inhibitory activity, Prostaglandins Leukot Essent Fatty Acids. 2015 Jul;98:39-47.
  7. Sonnemann J, Grauel D, Blümel L, Hentschel J, Marx C, Blumrich A, Focke K, Becker S, Wittig S, Schinkel S, Krämer OH, Beck JF: RETRA exerts anticancer activity in Ewing's sarcoma cells independent of their TP53 status, Eur J Cancer. 2015 May;51(7):841-51.
  8. Khan SS, Karn T, Symmans WF, Rody A, Müller V, Holtrich U, Becker S, Pusztai L, Hatzis C: Genomic predictor of residual risk of recurrence after adjuvant chemotherapy and endocrine therapy in high risk estrogen receptor-positive breast cancers, Breast Cancer Res Treat. 2015 Feb;149(3):789-97.
  9. Witzel I, Milde-Langosch K, Schmidt M, Karn T, Becker S, Wirtz R, Rody A, Laakmann E, Schütze D, Jänicke F, Müller V: Role of urokinase plasminogen activator and plasminogen activator inhibitor mRNA expression as prognostic factors in molecular subtypes of breast cancer, Onco Targets Ther. 2014 Nov 28;7:2205-13.
  10. Sänger N, Engels K, Graf A, Ruckhäberle E, Effenberger KE, Fehm T, Holtrich U, Becker S, Karn T: Molecular Markers as Prognostic Factors in DCIS and Small Invasive Breast Cancers, Geburtshilfe Frauenheilkd. 2014 Nov;74(11):1016-1022.

 

Prof. Dr. Christine Solbach

  1. Characterization of adipose-derived stem cells from subcutaneous and visceral adipose tissues and their function in breast cancer cells. Ritter A, Friemel A, Fornoff F, Adjan M, Solbach C, Yuan J, Louwen F. Oncotarget. 2015 Oct 27;6(33):34475-93.
  2. Prognostic influence of pre-operative C-reactive protein in node-negative breast cancer patients. Sicking I, Edlund K, Wesbuer E, Weyer V, Battista MJ, Lebrecht A, Solbach C, Grinberg M, Lotz J, Hoffmann G, Rahnenführer J, Hengstler JG, Schmidt M. PLoS One. 2014 Oct 23;9(10):e111306
  3. Survival after neoadjuvant chemotherapy with or without bevacizumab or everolimus for HER2-negative primary breast cancer (GBG 44-GeparQuinto)†. von Minckwitz G, Loibl S, Untch M, Eidtmann H, Rezai M, Fasching PA, Tesch H, Eggemann H, Schrader I, Kittel K, Hanusch C, Huober J, Solbach C, Jackisch C, Kunz G, Blohmer JU, Hauschild M, Fehm T, Nekljudova V, Gerber B; GBG/AGO-B study groups. Ann Oncol. 2014 Dec;25(12):2363-72. doi: 10.1093/annonc/mdu455. Epub 2014 Sep 15.
  4. Surgical outcome after neoadjuvant chemotherapy and bevacizumab: results from the GeparQuinto study (GBG 44). Gerber B, von Minckwitz G, Eidtmann H, Rezai M, Fasching P, Tesch H, Eggemann H, Schrader I, Kittel K, Hanusch C, Solbach C, Jackisch C, Kunz G, Blohmer JU, Huober J, Hauschild M, Nekljudova V, Loibl S, Untch M. Ann Surg Oncol. 2014 Aug;21(8):2517-24. doi: 10.1245/s10434-014-3606-9. Epub 2014 Apr 18.
  5. Ki-67 as an independent prognostic factor in an unselected cohort of patients with ovarian cancer: results of an explorative, retrospective study. Battista MJ, Mantai N, Sicking I, Cotarelo C, Weyer V, Lebrecht A, Solbach C, Schmidt M. Oncol Rep. 2014 May;31(5):2213-9. doi: 10.3892/or.2014.3079. Epub 2014 Mar 11.

Ärzteteam

Gynäko-Onkologisches Zentrum

  • Prof. Dr. Sven Becker
    Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe 
  • Dr. A. El-Balat
    Leitender Oberarzt, Koordinator Gynäko-Onkologisches Krebszentrum 

 

Brustzentrum

  • Prof. Dr. Christine Solbach
    Leiterin Senologie und Brustzentrum
  • Dr. Loreta Mavrova-Risterska
    Funktionsoberärztin
  • Benjamin Schnappauf
    Oberarzt Onkologische Ambulanz/Tagesklinik

u.a.


Extras

  • Wahlweise Ein- oder Zweibettzimmer möglich, gegen Gebühr mit Internetzugang
  • Administrative Unterstützung von internationalen Patienten durch das International Office
  • Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants in unmittelbarer Nähe, z.T. mit Lieferservice ans Krankenbett
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Gynäkologische Onkologie und Brustkrebs
Theodor-Stern-Kai 7, D-60590 Frankfurt

Standort

Hauptbahnhof Frankfurt/Main 2,5 km
Flughafen Frankfurt 9 km

Stadtinfos Frankfurt

spezialisierte Ärzte und medizinische Zentren in Frankfurt

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Kontakt

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Universitätsklinikum Frankfurt
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Theodor-Stern-Kai 7, D-60590 Frankfurt


Gynäko-Onkologisches Krebszentrum

T: +49 69 6301 5115
F: +49 69 6301 6317
E: zentrum.gf@primomedico.com

Sprechstunde:

Montag 14:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch 10:00 - 16:00 Uhr


Brustzentrum

T: +49 69 6301 5503
F: +49 69 6301 5027
E: zentrum.bf@primomedico.com

Sprechstunde:

Donnerstag 8:30 - 16:00 Uhr
oder nach Vereinbarung

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