Nuklearmedizin Wien - Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Hacker

Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Hacker
Leiter der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin
Spezialist für Nuklearmedizin
Wien, Österreich

Univ.-Prof. Dr. med. Hacker - Logo

Behandlungsfokus

Diagnostik mittels PET/CT, PET/MRT und SPECT/CT von u.a.:

  • Onkologischen Erkrankungen
  • Kardiovaskulären Erkrankungen
  • Neuropsychiatrischen Erkrankungen

 

Diagnose und Therapie bei:

  • Schilddrüsenkrebs
  • Prostatakarzinomen
  • Lebertumoren
  • Neuroendokrine Tumoren

Medizinisches Angebot

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • Szintigraphieambulanz (u.a. Knochen, Lunge, Herz, Niere, Entzündungen)
  • Schilddrüsenambulanz: Vergrößerungen, Knoten der Schilddrüse, gutartige Erkrankungen der Schilddrüse (z. B. Morbus Basedow, Hashimoto Thyreoiditis), Schilddrüsenkarzinome
  • PET/CT
  • PET/MR

 

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Metastasiertes Prostatakarzinom (Krebs der Vorsteherdrüse) mit 223Radium (Xofigo) und 177Lu-PSMA Therapie
  • Radiojodtherapie bei Schilddrüsenkrebs, Schilddrüsenüberfunktion
  • SIRT Therapie bei Lebertumoren
  • Schmerztherapie bei Knochenmetastasen
  • Radiopeptidtherapie bei Neuroendokrinen Tumoren (NET)
  • Radioimmuntherapie des Malignen Lymphoms

Über

Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Hacker ist Universitätsprofessor der Medizinischen Universität Wien und Leiter der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin am Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH). Er und sein Team verfügen über langjährige praktische Erfahrung und modernste Medizintechnik, die es ihnen ermöglicht Patienten nuklearmedizinisch bestmöglich zu versorgen.

Medizinische Universität Wien – Kompetenzzentrum für Nuklearmedizin

Die Klinische Abteilung für Nuklearmedizin an der Medizinischen Universität Wien zählt mit über 90 Mitarbeitern, einer Therapiestation mit 16 Betten, modernster Gerätetechnik und einer leistungsstarken Radiopharmazie (ausgestattet u.a. mit einem Zyklotron) europaweit mit zu den größten Abteilungen ihrer Art.

Modernste Ausstattung für Diagnostik und Therapie

Die Abteilung für Nuklearmedizin Wien bietet beste Voraussetzungen für eine umfassende Diagnostik, die Grundlage jeder zielführenden Therapie ist. Die renommierte Universitätsklinik verfügt über alle bildgebenden Diagnostikverfahren auf dem Gebiet der Nuklearmedizin. 

Prof. Hacker und seine Kollegen bilden eine erfahrenes nuklearmedizinisches Forschungs- und Kompetenzzentrum. Die Nuklearmedizin ist ein Fachgebiet der Medizin, in welchem radioaktive Verbindungen (sog. „Radiopharmaka“) für diagnostische und therapeutische Zwecke genutzt werden. Mit Hilfe dieser markierten Arzneimittel kann die Funktion von Organen und Geweben beurteilt werden, was zu einer verbesserten Diagnostik führt und die Möglichkeit des Einsatzes molekular gezielter Therapien bietet. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist in diesem Fachgebiet sehr ausgeprägt. So besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen Ärzten verschiedenster Fachrichtungen, Radiologietechnologen, Pflegepersonal, biomedizinischer Analytik, PharmazeutInnen, PhysikerInnen, BiologInnen, MechatronikerInnen und vielen weiteren.

Die Nuklearmedizin Wien besitzt sogar ein eigenes Zyklotron. In diesem Ringbeschleuniger neuester Generation werden die hochspezifischen Radiopharmaka, die bei den Diagnoseverfahren Verwendung finden, individuell auf den Patienten abgestimmt hergestellt. Von der radioaktiven Substanz geht nur eine geringe Strahlenbelastung aus – sie ist in der Regel niedriger als beim konventionellen Röntgen. Zudem werden in der Nuklearmedizin Wien Substanzen verwendet, die nur kurzzeitig aktiv sind und nach wenigen Stunden oder Tagen zerfallen. 

Im Bereich der bildgebenden Diagnostik werden sämtliche Verfahren der konventionellen Nuklearmedizin wie Schilddrüsen-, Skelett-, Lungen- Hirn- und Herzuntersuchungen sowie die Entzündungsdiagnostik in SPECT- und SPECT/CT-Technik angeboten. 

Zudem verfügt die Abteilung über PET/CT und PET/MR Scanner, die in Kombination mit einer breiten Palette an Radiopharmaka für individuelle und maßgeschneiderte Diagnose- und Therapiekonzepte eingesetzt werden. Hier kommt der engen Kooperation mit dem Comprehensive Cancer Center (CCC) sowie den zahlreichen Universitätskliniken eine entscheidende Bedeutung zu.

Einen weiteren Schwerpunkt der Abteilung bilden nuklearmedizinische Therapien von Schilddrüsen-, Leber-, Prostata- oder neuroendokrinen Tumoren mittels Beta- und Alphastrahlern.

Szintigraphie

Eine wichtige Facette des Diagnostik- und Behandlungsspektrums der Nuklearmedizin Wien ist auch die breit aufgestellte Szintigraphie Ambulan. Die Szintigraphie gehört zu den häufigsten Untersuchungsverfahren in der Nuklearmedizin. Eine Szintigraphie kann Veränderungen in körpereigenen Strukturen – ob Gewebe oder Knochen – aufspüren und sichtbar machen. Radioaktive Substanzen erlauben aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften eine aussagekräftige Diagnostik in zahlreichen medizinischen Bereichen. Einer der Schwerpunkte sind Diagnostik und Therapie der Schilddrüse – die auch bei Prof. Hacker eine wichtige Rolle spielen.

Schilddrüsenszintigraphie – macht Veränderungen sichtbar

Eine Schilddrüsenszintigraphie gibt Auskunft über verschiedene Erkrankungen der Schilddrüse – von der Schilddrüsenüberfunktion bis hin zu Schilddrüsenkrebs. Für die Untersuchung wird dem Patienten eine kurzlebige radioaktive Substanz verabreicht, die dann, je nach Zellstruktur, vom Schilddrüsengewebe vermehrt resorbiert oder auch gar nicht aufgenommen wird. Die eingelagerte Substanz sendet Gammastrahlung aus, die eine spezielle Kamera (Gammakamera oder Scanner) sichtbar macht. Die Schilddrüsenszintigraphie bildet die Zonen mit verstärkter und verminderter Speicherung ab und lässt genaue Rückschlüsse auf krankhafte Veränderungen bestimmter Bereiche der Schilddrüse zu. 

In der Schilddrüsenambulanz der Nuklearmedizin Wien werden mithilfe der Szintigraphie Veränderungen wie Knoten und Vergrößerung der Schilddrüse untersucht. Die Schilddrüsenszintigraphie zeigt präzise gutartige Veränderungen wie Hashimoto Thyreoiditis oder Morbus Basedow, aber auch ein Schilddrüsenkarzinom.

Nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie – nicht nur für Krebspatienten

Im Fokus stehen nuklearmedizinische Therapien, die auf jeden Patienten individuell zugeschnitten sind. Patienten mit verschiedensten Krebserkrankungen aber auch kardiovaskulären und neuropsychiatrischen Erkrankungen finden in der Nuklearmedizin Wien beste Voraussetzungen für eine gezielte Untersuchung und Behandlung. Genau in diesen Bereichen kann Prof. Hacker besondere Expertise vorweisen – deshalb gehören sie in der Nuklearmedizin Wien zu seinen Behandlungsschwerpunkten.

Behandlungsschwerpunkte von Prof. Hacker

Der erfahrene Leiter der Abteilung für Nuklearmedizin Wien besitzt in allen Bereichen seines Spezialgebietes höchste Fachkompetenz – sei es in Diagnostik oder Therapie. Besonderes Expertenwissen erwarb er sich im Bereich onkologischer, kardiovaskulärer und neuropsychiatrischer Erkrankungen.

Onkologische Erkrankungen

Ganz oben auf der Agenda des Nuklearmediziners stehen onkologische Erkrankungen – ob es sich um Tumore von Leber und Prostata, Karzinome der Schilddrüse oder neuroendokrine Tumore der Bauchspeicheldrüse oder des Darms handelt. Ziel der Behandlung ist es, das Wachstum des Tumors aufzuhalten und vorhandene Krebszellen zuverlässig abzutöten. Bei der Radionuklid-Therapie wird radioaktive Substanz in den Körper eingebracht, die sich dann gezielt in den Tumorzellen einlagert und sie von innen zerstört. Gesundes Gewebe wird dabei weitestgehend geschont und bleibt unbeeinträchtigt. Diese Therapieform kommt vor allen Dingen bei Schilddrüsenkrebs und Knochenmetastasen zum Einsatz – eignet sich aber auch für andere Tumorarten im fortgeschrittenen Stadium. 

Prof. Hacker wendet auch eine spezielle Form dieser Therapie bei der Behandlung von Lebertumoren an: die selektive interne Radionuklid-Therapie (SIRT). Hier wird die radioaktive Substanz direkt in die Leberarterie injiziert. Sie zerstört neben den Krebszellen auch die Gefäße, die den Tumor versorgen.

Kardiovaskuläre Erkrankungen

Auch bei kardiovaskulären Erkrankungen spielt die Untersuchung mit radioaktiven Substanzen zunehmend eine wichtige Rolle – besonders in der Diagnostik. Mit Untersuchungsverfahren wie SPECT/CT – einer Hybridtechnik, die zwei bildgebende Verfahren miteinander kombiniert – lassen sich alle Strukturen des Herzmuskels und der Herzkranzgefäße höchst präzise darstellen. Damit ist jede kleinste Veränderung, die auf eine bestehende Erkrankung des Herzens hindeutet, leicht zu erkennen.

Neuropsychiatrische Erkrankungen

Mit Untersuchungsverfahren wie PET (Positronen-Emissions-Tomographie) in Verbindung mit CT oder MRT lassen sich auch neuropsychiatrische Erkrankungen wie Alzheimer oder Depression zuverlässig diagnostizieren. Mit der stetigen Zunahme dieser Erkrankungen gewinnt die nuklearmedizinische Untersuchung PET immer mehr an Bedeutung.

Zielgerichtete Therapie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt

Als Nuklearmediziner hat Prof. Hacker täglich mit Patienten zu tun, die an schweren Erkrankungen leiden. Er weiß um die Ängste und Besorgnisse, die die Diagnose Krebs mit sich bringt und lässt daher auch menschliche Aspekte nicht außer Acht. Der vertrauensvolle Umgang mit seinen Patienten ist ihm besonders wichtig. Dazu gehört es auch, über die jeweilige Erkrankung und mögliche Heilungschancen Auskunft zu geben. Ein von Prof. Hacker und seinem Ärzteteam erstelltes Behandlungskonzept ist genauso individuell wie die Geschichte, die hinter jedem Patienten steht. Prof. Hacker ist während Ihres Aufenthalts mit seiner ganzen fachlichen und menschlichen Kompetenz an Ihrer Seite, um einen möglichst günstigen Behandlungsverlauf zu gewährleisten.

Zur Website von Prof. Hacker kommen Sie hier.

Lebenslauf

Beruflicher Werdegang

1989–1998 Studium der Humanmedizin (Erlangen und München)
05/2002 Dissertation „Klinischer Stellenwert der Myokard-Perfusions-Szintigraphie und der First-Pass Radionuklidventrikulographie für die Diagnostik der Transplantatvaskulopathie bei Patienten nach orthotoper Herztransplantation
1998-2007 Wissenschaftlicher Assistent in der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der LMU München
05/2004 Anerkennung als Facharzt für Nuklearmedizin, Anerkennung der Fachkunde Strahlenschutz
Ab 10/2007 Oberarzt für kardiovaskuläre Bildgebung und stellv. Leiter des PET/CT der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der LMU München
05/2008 Habilitation „Kombiniert morphologisch-funktionelle Bildgebung der koronaren Herzerkrankung: Entwicklung einer nicht-invasiven Diagnosestrategie unter Berücksichtigung nuklear-medizinischer Untersuchungstechniken
Ab 01/2009 leitender Oberarzt und Stellvertreter des Direktors der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der LMU München
Ab 01/2012 Leiter des Bereiches Präklinische Bildgebung
07/2012 Bestellung zum außerplanmäßigen Professor der LMU München
Seit 07/2013 Universitätsprofessor für Nuklearmedizin und Leiter der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin an der Medizinischen Universität Wien

 

Mitgliedschaften

  • Mitglied des Vorstandes der DGN (Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin), seit 01/2016 Schriftführer
  • Mitglied des Vorstandes der Österreichischen Gesellschaft für Nuklearmedizin, seit 2015 President Elect
  • Chair des Cardiovascular Committees der European Association of Nuclear Medicine
  • Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kardiovaskuläre Nuklearmedizin der DGN
  • Mitglied Advisory Counsils der European Association of Nuclear Medicine

 

Auszeichnungen

  • 09/2006 Dagmar-Eißner-Preis für Nuklearmedizin: Ausgezeichnete Arbeit: „Multislice Spiral CT Angiography in the non-invasive detection of functionally relevant coronary artery lesions: a comparison with Myocardial SPECT“
  • 07/2007 Wolfgang-Becker-Preis für Nuklearmedizin: Ausgezeichnete Arbeit: „64-Slice Spiral CT Angiography does not predict the functional relevance of coronary artery stenoses in patients with stable angina“
  • Multiple Auszeichnungen für Mitglieder der Arbeitsgruppe

Forschung & Lehre

  • >150 wissenschaftliche Publikationen, davon >50 als Erst- oder Letztautor
  • Schwerpunkte Kardiovaskuläre und onkologische Bildgebung, Theranostics
  • Zahlreiche Arbeitsgruppen zu speziellen Forschungsgebieten
  • Regelmäßige Fortbildungen für zuweisende Ärzte über den aktuellen Stand der Wissenschaft
  • Organisation der nuklearmedizinischen Lehre an der MUW

Veröffentlichungen

Hier finden Sie einen Auszug aus den Publikationen von Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Hacker.

Ärzteteam

  • Ass.-Prof. PD Dr. Alexander Haug
    1. Stellvertretung der Leitung, Bereichsleitung Therapie
  • Ao. Univ.-Prof. Dr. Georgios Karanikas
    2. Stellvertretung der Leitung, Bereichsleitung PET/CT
  • Ao. Univ.-Prof. Dr. Anton Staudenherz
    Bereichsleitung Szintigraphieambulanz
  • Ass.-Prof. Dr. Markus Hartenbach
    Bereichsleitung PET/MRT
  • Ass.-Prof. Dr. Tatjana Traub-Weidinger
    Bereichsleitung Neuronuklearmedizin
  • Ao. Univ.-Prof. Dr. Shuren Li
    Bereichsleitung Schilddrüsenambulanz

Extras

  • Enge Zusammenarbeit mit dem Comprehensive Cancer Center und weiteren Universitätskliniken (vor allem mit den Fachrichtungen Innere Medizin (Endokrinologie, Kardiologie, Gastroenterologie), Neurologie und Psychiatrie, usw.)
  • Schilddrüsenambulanz: gemeinsame Ambulanz mit der endokrinen Chirurgie

Standort

Westbahnhof Wien 4 km
Hauptbahnhof Wien 6 km
Flughafen Wien 22 km

Stadtinfos Wien

spezialisierte Ärzte und medizinische Zentren in Wien

Die österreichische Hauptstadt liegt im Nordwesten des Landes am Übergang der östlichen Alpenausläufer zur Pannonischen Tiefebene. Ihr Namensgeber ist der kleine Fluss Wien, doch in Verbindung gebracht wird die Stadt mit der wesentlich größeren Donau an der sie ebenfalls liegt. Eingeteilt ist Wien in sogenannte Bezirke, so ist die Altstadt gleichzeitig der Innere Bezirk, um den herum sich konzentrisch die anderen 22 Stadtbezirke gliedern.

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Kontakt

Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Hacker
Leiter der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin

Medizinische Universität Wien
Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin
Währinger Gürtel 18-20, A-1090 Wien

T: +43 1 40400 55310
F: +43 1 40400 55320
E: hacker@primomedico.com

Sprechstunde:

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