Ellenbogen- und Schulterspezialisten München – Deutsches Schulterzentrum

DEUTSCHES SCHULTERZENTRUM
in der ATOS Klinik München
Spezialisten für Schulter- und Ellenbogenchirurgie
München, Deutschland

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Behandlungsfokus

  • Arthroskopische Schultereingriffe
  • Offene und minimalinvasive Schultereingriffe
  • Arthroskopische Ellenbogeneingriffe
  • Offene Ellenbogeneingriffe
  • Konservative Therapie von Verletzungen und Erkrankungen an Schulter und Ellenbogen

Über das DEUTSCHE SCHULTERZENTRUM – Schulter- und Ellenbogenspezialisten München

Das DEUTSCHE SCHULTERZENTRUM in der ATOS Klinik München unter der Leitung von Prof. Dr. med. univ. Mark Tauber und Prof. Dr. med. Frank Martetschläger ist spezialisiert auf die Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen der Schulter und des Ellenbogens.

Aufgrund der hohen Spezialisierung durch langjährige klinische Erfahrung und konsequente wissenschaftliche Arbeit der erfahrenen Spezialisten steht das Deutsche Schulterzentrum für eine hochentwickelte Gelenkchirurgie mit modernsten OP-Techniken bei kurzen stationären Behandlungszeiten mit hoher Patientenzufriedenheit und Erfolgsrate.

Schulter- und Ellenbogenbehandlung auf höchstem Niveau in München

Insbesondere Sportler, deren professionelle Karriere von einer zügigen Wiederherstellung einer belastbaren Gelenksfunktion abhängig ist, vertrauen dem eingespielten Team um die Professoren Mark Tauber und Frank Martetschläger.

Spezialisten für Schulterchirurgie

Die Schulter gilt aufgrund ihres umfangreichen Bewegungsspielraums als eines der komplexesten Gelenke des menschlichen Körpers. Diese Flexibilität der Arme geht zulasten der Stabilität des Schultergelenks, da die knöcherne Führung des Oberarmkopfes in einer kleinen Gelenkpfanne reduziert ist. Dieser anatomischen Unzulänglichkeit wirken eine Manschette aus Muskulatur sowie ein stabilisierender Bandapparat entgegen. Kommt es im Zuge von Verletzungen zu einer Luxation (Verrenkung) des Schultergelenks werden diese Weichteilstrukturen meist in Mitleidenschaft gezogen, wodurch weitere Luxationsereignisse wahrscheinlich werden.

Arthroskopische Schulteroperationen

Um Spätschäden vorzubeugen und die Funktionsfähigkeit wiederherzustellen, können durch arthroskopische Eingriffe in Schlüsselloch-Technik etwaige Rupturen (Risse) der Rotatorenmanschette schonend behandelt sowie ein belastbarer Bandapparat rekonstruiert werden.

Auch ein schmerzhaftes Impingement-/Engpasssyndrom, bei dem die Sehnen der Rotatorenmuskulatur, beispielsweise durch einen entzündeten Schleimbeutel, beim Anheben der Arme unter dem Schulterdach eingeklemmt werden, kann durch arthroskopische Intervention therapiert werden. Durch diesen Zugangsweg können auch eingelagerte Kalkdepots aus den Sehnen des Schultergelenks entfernt werden, sowie Rupturen der langen Bizepssehne behandelt werden.

Neben diesen etablierten Verfahren ebnet der arthroskopische Zugangsweg auch innovativen Methoden den Weg. Dank unermüdlicher Forschung führt das Team um Prof. Dr. med. univ. Mark Tauber und Prof. Dr. med. Frank Martetschläger auch arthroskopische Eingriffe durch, um Knorpelschäden zum Beispiel im Rahmen einer belastungsbedingten Früharthrose zu behandeln.

Operationen an der offenen Schulter

Ist die Rotatorenmanschette irreparabel geschädigt, können in einer sogenannten Muskeltransferoperation Teile des grossen Rückenmuskels (M. latissismus dorsi) respektive des grossen Brustmuskels (M. Pectoralis major) als körpereigene Prothesen zur Stabilisierung des Schultergelenks transplantiert werden.

Auch endoprothetische Versorgungen bei fortgeschrittener Arthrose des Gelenkknorpels können nur in einem offenen chirurgischen Zugang implantiert werden, da große Mengen an Knochenmaterial abgetragen werden müssen, um die Prothese zu platzieren. Oberarmbrüche können hingegen häufig durch kleine Hautschnitte minimal-invasiv mit Osteosynthese-Schrauben versorgt werden. Nur bei komplizierten Brüchen kann die Implantation einer Schulterprothese zum Erhalt der Gelenksfunktion notwendig werden.

Experten der Ellenbogenchirurgie

Der Ellenbogen setzt sich aus den drei gelenkigen Verbindungen zwischen dem Oberarmknochen sowie der Elle und der Speiche des Unterarms zusammen. Als ausgewiesener Ellenbogenspezialist operiert Prof. Dr. med. Frank Martetschläger in Abhängigkeit des Befundes sowohl im arthroskopischen als auch im offenen Verfahren.

Arthroskopische Ellenbogenchirurgie

In allen drei Gelenkskompartimenten des Ellenbogens können Einklemmungen von Schleimhautfalten, Entzündungen oder Knochenauswüchse zu Beschwerden führen, die sich arthroskopisch über mehrere kleine Zugänge zu den verschiedenen Gelenkshöhlen behandeln lassen. Mithilfe der Optik kann die Gelenkshöhle inspiziert und auffällige Befunde über einen Arbeitskanal in der gleichen Sitzung therapiert werden. 

Einen Sonderfall stellt das Krankheitsbild der Osteochondrosis dissecans dar. Dabei handelt es sich um ein Absterben von Knochen- und Knorpelsubstanz auf der Gelenksfläche, das zumeist durch sportliche Überbelastung, Verletzungen oder auch eine Schilddrüsenunterfunktion bedingt sein kann. Durch die Arthroskopie der Ellenbogengelenke kann das Ausmass der Schädigung erhoben werden, sowie durch Anbohren des Osteochondrosis-Herdes eine Selbstheilung durch körpereigene Reparaturmechanismen induziert werden.

Offene Operationen am Ellenbogen

Soll zwecks Therapie einer Osteochondrosis dissecans grossflächig Knorpel transplantiert werden, wird ein offenes chirurgisches Verfahren notwendig.

Offene Zugangswege sind auch unerlässlich um eine akute oder chronische Luxation beziehungsweise Instabilität des Ellenbogengelenks zu therapieren. Im Falle einer akuten Verrenkung des Gelenks kann der stützende Bandapparat mittels Nähten rekonstruiert und im Knochen verankert werden. Bei chronischer Instabilität des Gelenks müssen Sehnen des Ober-/Unterarms zur Rekonstruktion des Bandapparates ans Ellenbogengelenk transplantiert werden. 

Weiter Informationen erhalten Sie auf der Website des Deutschen Schulterzentrums.

 

Lebenslauf

Prof. Dr. med. univ. Mark Tauber

2001 Promotion an der Medizinischen Universität Innsbruck
2002 Praktisches Jahr an der Universität in Bologna mit Abschluss des italienische Staatsexamens
bis 2004 Allgemeinchirurgische und orthopädische Ausbildungszeit in Südtirol
2004 Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch
2008 Facharztanerkennung
2008 Habilitation an der Paracelsus Medizinischen Universität in Salzburg mit dem Thema “Der Einsatz des Musculus pectoralis major in der rekonstruktiven Chirurgie der Schulter”
2009 Ausbildungsarzt unter Chefarzt Dr. Frank Hoffmann am Klinikum Rosenheim in der Abteilung für Orthopädie und Sportorthopädie
2010 Anerkennung der Facharztbezeichnung für Orthopädie und Unfallchirurgie von der Bayerischen Ländesärztekammer
bis Oktober 2010 Oberarzt und wissenschaftlicher Leiter an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie in Salzburg
seit Oktober 2010 Deutsches Schulterzentrum in der ATOS Klinik München

 

Prof. Dr. med. Frank Martetschläger

1999 – 2005 Studium der Humanmedizin an der Julius-Maximilians Universität Würzburg
2006 – 2007 Assistenzarzt Klinik für Orthopädisch – Unfallchirurgische Zentrum, Universitätsklinikum Mannheim
2007 – 2008 Assistenzarzt der ATOS – Klinik Heidelberg – Abteilung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (Prof. Habermeyer, Dr. Lichtenberg)
2008 "Incidence of os acromiale in patients with rotator cuff tear and in a normal population without shoulder diseases" (Prof. Gohlke, Würzburg)
2008 – 2011 Assistenzarzt Klinik für Unfallchirurgie Klinikum Rechts der Isar, TU München (Prof. Biberthaler, bis 4/2012 Prof. Stöckle)
2011 – 2012 "International Shoulder Fellow" an der Steadman Clinic (Steadman Philippon Research Institute), Vail, Colorado, USA (Dr. Millett)
2012 – 2014 Assistenzarzt Abteilung für Sportorthopädie, Klinikum Rechts der Isar, TU München (Prof. Imhoff)
2013 Facharztbezeichnung „Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie“ verliehen von der Bayerischen Landesärztekammer
2014 Habilitation im Fach Orthopädie und Unfallchirurgie. Titel der Habilitationsschrift: "Neue Aspekte zur Therapie häufiger Instabilitäten des Schultergürtels"

Ärzteteam

  • Prof. Dr. med. univ. Mark Tauber Prof. Dr. med. univ. Mark Tauber
    Facharzt Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin
     
  • Prof. Dr. med. Frank Martetschläger Prof. Dr. med. Frank Martetschläger
    Facharzt Orthopädie und Unfallchirurgie

Standort

Hauptbahnhof München 6 km
Flughafen München 34 km

Stadtinfos München

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Bayerns Hauptstadt ist die drittgrößte Stadt Deutschlands und liegt weit im Süden im bayerischen Alpenvorland. Die Nähe zu den Alpen macht München zu einem Standort für Winter- und Wandersport doch in der Umgebung gibt es viele Seen und Königsschlösser, die die Stadt mit weiteren attraktiven Freizeitzielen ausstattet. Links und rechts des Gebirgsflusses, der Isar, angesiedelt, bietet die Stadt selbst im Inneren etliche Möglichkeiten zur Erholung. Im Zentrum ist die 1158 gegründete Altstadt durch die ehemaligen Stadttore markiert.

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Kontakt

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Prof. Dr. med. univ. Mark Tauber und Prof. Dr. med. Frank Martetschläger
Effnerstraße 38, D-81925 München

T: +49 89 8967 4220
F: +49 89 20 4000 189

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