Bauchspeicheldrüsenkrebs: Warum frühe Diagnose entscheidend ist, erklärt Prof. Knoefel
Pankreaskarzinom Warnsignale. Moderne Diagnostik. Präzise Therapie.
Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den anspruchsvollsten Tumorerkrankungen. Die Krankheit verursacht häufig erst spät eindeutige Beschwerden und erfordert deshalb eine besonders präzise Diagnostik sowie eine individuell abgestimmte Behandlung.
In dieser Folge des PRIMO MEDICO Fachärzte-Talks spricht Univ.-Prof. Dr. med. Wolfram T. Knoefel, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie am Universitätsklinikum Düsseldorf, über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Pankreaskrebs. Prof. Knoefel erklärt, welche Warnzeichen auf eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse hinweisen können, welche Untersuchungen bei einem Verdacht notwendig sind und welche Bedeutung CT, MRT, Endosonografie, Gewebeproben und Tumormarker für die Diagnose haben.
Ein besonderer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der Frage, wann ein Pankreastumor operiert werden kann. Was bedeutet „borderline-resektabel“? Können auch Tumoren operiert werden, die große Blutgefäße betreffen? Und kann eine Chemotherapie dazu führen, dass ein zunächst nicht operabler Tumor später doch chirurgisch entfernt werden kann? Außerdem illustriert Professor Knoefel, warum die Behandlung von Pankreaskrebs die enge Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachrichtungen erfordert und weshalb Erfahrung in spezialisierten Pankreaszentren gerade bei komplexen Bauchspeicheldrüsenoperationen von großer Bedeutung ist.
Ein informativer Audio-Podcast für Patientinnen und Patienten, Angehörige und alle, die mehr darüber erfahren möchten, wie moderne interdisziplinäre Medizin die Behandlungsmöglichkeiten bei Pankreaskrebs erweitert.


















