Univ.-Prof. Dr. med. Wolfram T. Knoefel
Direktor der Klinik
Spezialist für Viszeralchirurgie
Düsseldorf, Deutschland

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Informationen zu Univ.-Prof. Dr. med. Wolfram T. Knoefel

Behandlungsfokus

  • Onkologische Chirurgie / Metastasenchirurgie (vor allem Metastasen (Tumorabsiedelungen) in der Leber, z.B. kolorektales Karzinom (Darmkrebs))
  • Hepatobiliäre Chirurgie (Leberchirurgie / Gallenwegschirurgie, z.B. Lebertumoren (hepatozelluläres Karzinom, HCC), Gallenblasenkrebs, Cholangiozelluläres Karzinom (Karzinom der Gallenwege, CCC)) und Pankreaschirurgie (Bauchspeicheldrüsenchirurgie, z.B. Pankreaskarzinom)
  • Chirurgie der Speiseröhre und des Magens (z.B. Achalasie, Ösophaguskarzinom, Zenker-Divertikel, Magenkarzinom)
  • Kolorektale Chirurgie (Chirurgie des Dickdarms und des Enddarms, z.B. Rektumkarzinom, Kolonkarzinom, Divertikulitis, Komplikationen chronisch entzündlicher Darmerkrankungen z.B. Morbus Crohn)
  • Adipositaschirurgie (Adipositas = Fettleibigkeit)
  • Endokrine Chirurgie (Chirurgie der Drüsen, z.B. Schilddrüsenchirurgie) und Neuroendokrine Chirurgie (z.B. endokrine Pankreastumore)
  • Minimal-invasive Chirurgie (speziell bei der Chirurgie der Hernien, der Gallenblase, des Dickdarms, der Milz und der Nebenniere)

Medizinisches Angebot

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • Invasive Untersuchungen: z.B. Ösophagogastroduodenoskopie (Magenspiegelung), Koloskopie (Darmspiegelung), ERCP (endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie, Spiegelung der Gallengänge und der Gänge der Bauchspeicheldrüse)
  • Radiologische Untersuchungen (z.B. Sonografie (Ultraschalluntersuchung), Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT))
  • Diagnostik der Speiseröhre und des Magens: z.B. funktionelle Diagnostik bei Schluckstörungen (pH-Messung, Manometrie), Magenspiegelung (Ösophagogastroduodenoskopie)
  • Weichteilsarkome: Tumoren der Weichteile
  • Zahlreiche Fachsprechstunden:
    - Privatsprechstunde
    - allgemeine Sprechstunde
    - Adipositas (Fettleibigkeit)
    - Thoraxchirurgie (Chirurgie des Brustraumes)
    - Pankreaschirurgie (Chirurgie der Bauchspeicheldrüse)
    - hepatobiliäre Chirurgie (Chirurgie von Leber und Gallensystem)
    - endokrines Tumorzentrum/Schilddrüse (endokrin = „auf Hormonsystem bezogen“)
    - Ösophagus/Magen (Ösophagus = Speiseröhre)
    - kolorektale Chirurgie/Proktologie (Chirurgie des Dick- und Enddarms)
    - Peritonealkarzinose
    - Weichteiltumore/Sarkome
    - Beckenbodenzentrum

 

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Onkologische Chirurgie / Metastasenchirurgie, z.B. interdisziplinäre Betreuung und Organisation eines individuellen, multimodalen Therapiekonzepts für Patienten mit Krebserkrankungen (v.a. Kolonkarzinom (Dickdarmkrebs), Pankreaskarzinom (Bauchspeicheldrüsenkrebs) oder Hepatozelluläres Karzinom (Leberkrebs)), regelmäßige Tumorboards (Zusammentreffen von Chirurgen, Radiologen, Strahlentherapeuten, Onkologen, etc.) zur individuellen Behandlung eines jeden Patienten
  • Hepatobiliäre Chirurgie (Chirurgie der Leber und des Gallensystems, z.B. operative Entfernung von Lebermetastasen
  • Pankreaszentrum: z.B. Pankreaskarzinom, chirurgische Therapie der chronischen Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung)
  • Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom), gutartige und bösartige Tumoren des Magens
  • Chirurgie der Speiseröhre und des Magens: z.B. Zenker-Divertikel (Ausstülpung der Wand der Speiseröhre im oberen Drittel des Organs, kann z.B. zu Schluckstörungen führen), Refluxerkrankung („Sodbrennen“, Gefahr der Entstehung von Ösophaguskarzinom (Speiseröhrenkrebs), Achalasie (gestörte Muskelerschlaffung des Schließmuskels der Speiseröhre, Speisen können nur erschwert in den Magen gelangen)
  • Adipositaschirurgie: Magenballon, Gastric banding (Magenband), Gastric sleeve (Schlauchmagen), Magenbypass, biliopankreatische Diversion mit Duodenalswitch, Körperkonturierung nach Gewichtsverlust (z.B. Fettschürzenentfernung)
  • Thoraxchirurgie (Lungenkrebs, Lungenmetastasen, minimal invasive Lungen- und Thoraxchirurgie)

Über

Univ.-Prof. Dr. med. Wolfram T. Knoefel ist Spezialist für Viszeralchirurgie und Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie des Universitätsklinikums Düsseldorf.

Die Viszeralchirurgie ist die Chirurgie der Eingeweide, d.h. der inneren Organe des gesamten Verdauungstraktes (z.B. Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm, Leber, Gallensystem, Bauchspeicheldrüse, etc.). Ein wesentlicher Schwerpunkt von Univ.-Prof. Dr. Knoefel liegt vor allem in der chirurgischen Therapie bösartiger Tumoren von Leber, Gallenblase und Pankreas (Bauchspeicheldrüse). So gilt seine Klinik aufgrund der ausgewiesenen Expertise als zertifiziertes Leber- und Pankreaszentrum.

Die von Prof. Knoefel geleitete Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie deckt das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum der Erkrankungen dieser Fachbereiche (Eingeweidechirurgie, Kinderchirurgie, Thoraxchirurgie) ab und zählt daher als Zentrum der Maximalversorgung.

Die Behandlung der Mehrzahl der Patienten erfolgt in größtenteils zertifizierten Zentren:

  • Darmzentrum, Koloproktologie
  • Endokrines Tumorzentrum: z.B. Schilddrüsenkarzinom
  • Adipositaszentrum: Beratung zum multimodalen Konzept der Adipositasbehandlung, Aufklärung über Behandlungsmöglichkeiten
  • Beckenbodenzentrum
  • Hernienzentrum
  • Peritonealkarzinosezentrum: Peritonealkarzinose = Krebsabsiedelungen (Metastasen) des Bauchfells

Prof. Knoefel beherrscht die aktuellen operativen Standardtechniken. Wo technisch aktuell möglich und geeignet wenden Prof. Knoefel und sein Team minimalinvasive Operationstechniken an. Diese erfolgen in sogenannter „Schlüssellochtechnik“ und sind mit weniger Komplikationen (Blutungen, Schmerzen, Wundheilungsstörungen, etc.) und schnellerer Genesung verbunden. In speziellen Fällen wendet er auch innovative Behandlungsansätze an, um den Patienten stets bestmöglich zu therapieren.

So ist es an der Universitätsklinik Düsseldorf weltweit einzigartig möglich patienteneigene Stammzellen zur Vergrößerung des verbleibenden Lebergewebes einzusetzen. Diese Technik findet beispielsweise Anwendung, wenn das gesunde Lebergewebe von Krebspatienten aufgrund von Metastasen (Tumorabsiedelungen) für ein Überleben zu gering ist. Auch findet die hochmoderne Operationsmethode „ALPPS“ (Associating Liver Partition and Portal vein Ligation for Staged hepatectomy) bei Lebertumoren in der Klinik von Prof. Knoefel bereits regelmäßig Anwendung. Bei diesem Eingriff kann Patienten geholfen werden, deren Leber z.B. durch Metastasen so stark durchsetzt ist, das eine Entfernung der Tumorabsiedelungen nicht mit Erhalt der Leber vereinbar wäre. Bei der ALPPS wird die schnelle Regenerationsfähigkeit der Leber genutzt und die Metastasen in zwei kurz hintereinander erfolgenden Eingriffen entfernt. Diese Technik wurde ebenfalls von Prof. Knoefel entwickelt. 

Eine weitere Spezialisierung von Prof. Knoefel und seinem Team ist die Möglichkeit der sogenannten hyperthermen intraperitonealen Chemotherapie (HIPEC) in Kombination mit einer tumorverkleinernden Operation, die zur Behandlung der Peritonealkarzinose (weit fortgeschrittenes Tumorstadium mit Metastasen im Bauchfell) angewandt wird.

Im Universitätsklinikum Düsseldorf sind nahezu alle medizinischen Fachrichtungen auf engstem Raum vertreten. Daher ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit über die Grenzen der Fachgebiete hinweg bestens praktizierbar. Damit ist es möglich stets den besten, individuellen Behandlungsweg für den Patienten zu erarbeiten. Alle Tumorpatienten der Klinik werden in fächerübergreifenden Tumorkonferenzen (Tumorboards) analysiert, um ein individuelles Therapiekonzept, konform mit den weltweiten Therapiestandards, zu entwickeln. In komplexen Einzelfällen wird darüber hinaus versucht durch innovative Strategien Lösungen für den Patienten zu finden.

Zur Website von Univ.-Prof. Dr. Knoefel kommen Sie hier.

Lebenslauf

Klinischer und akademischer Werdegang

1981-1987 Studium der Humanmedizin, Universität Hamburg, Université de Lausanne, Université de Kisangani, Zaïre, Harvard Medical School, Boston, und Mount Sinai School of Medicine, New York City
1987 Ärztliche Prüfung und Approbation zum Arzt in Deutschland
1988 Amerikanisches Staatsexamen
1986-1987 Stagiaire aîné Chirurgie und Intensivmedizin, Université de Lausanne, Centre Hospitalier Universitaire Vaudois, Lausanne (Professeur H. Sadeghi, Professeur J. Freeman)
Dissertation " Zur Prognose des Nierenzellkarzinoms und seiner Stabilität nach serieller Transplantation auf Nacktmäuse." bei Professor Günter Klöppel (Hamburg/Brüssel)
Promotion 1988 (magna cum laude)
1987 - 1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Chirurgischen Klinik Innenstadt und Chirurgischen Poliklinik der Ludwig Maximilians Universität, München(Direktor Prof. Dr. L. Schweiberer)
1989 -1991 Fellow, Departments of Surgery, Massachusetts General Hospital and Harvard Medical School, Boston (W.G. Austen, M.D., A.L. Warshaw, M.D.)
1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Chirurgischen Klinik Innenstadt und Chirurgischen Poliklinik der Ludwig Maximilians Universität, München (Direktor Prof. Dr. L. Schweiberer)
1991-2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Chirurgischen Klinik, Abteilung für Allgemeinchirurgie, Universitäts-Krankenhaus Eppendorf, Hamburg
(Direktor Prof.Dr.Dr.h.c.mult C.E. Broelsch)
(seit dem 1.April 1998 Direktor (komm.) Prof.Dr.J.R.Izbicki)
1992 1.Mai bis 31. Oktober, Assistenzarzt, Chirurgische Klinik, Elisabeth-Krankenhaus Essen (Direktor Prof. Dr. V.M. Rötzscher)
1994 Anerkennung als Facharzt für Chirurgie
Habilitation "Die Veränderung der Mikroperfusion bei der akuten experimentellen Pankreatitis der Ratte - Validierung der diffusen Reflexspektrophotometrie.“ Universität Hamburg 1996.
1996 Ernennung zum Oberarzt der Abteilung für Allgemeinchirurgie, Universitäts-Krankenhaus Eppendorf, Hamburg
1998-2003 ständiger Vertreter des Direktors der Abteilung für Allgemeinchirurgie Universitäts-Krankenhaus Eppendorf, Hamburg
2002 Ruf auf die C4 Professur der Universität Rostock für Allgemeine und Transplantationschirurgie
2003 Ruf auf die C4 Professur der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf für Allgemeine und Viszeralchirurgie

 

Akademische Grade, Schwerpunktsbezeichnungen

15.12.1988 Dr. med. (Universität Hamburg)
23.02.1994 Arzt für Chirurgie (Ärztekammer Hamburg)
20.08.1996 Dr. med. habil. (Universität Hamburg)
13.11.1996 Privatdozent für Chirurgie an der Universität Hamburg
24.03.1999 Schwerpunktbezeichnung ‘Viszeralchirurgie’ (Ärztekammer Hamburg)
14.07.1999 Schwerpunktbezeichnung ‘Thoraxchirurgie’ (Ärztekammer Hamburg)
17.05.2002 Außerplanmäßiger Professor im Fachbereich Medizin der Universität Hamburg
01.09.2003 Ernennung zum Professor (C4) auf Lebenszeit

Forschung & Lehre

Prof. Knoefel und sein Team bieten zahlreiche chirurgische Lehrveranstaltungen an, z.B.:

  • Chirurgische Frühfortbildung
  • Chirurgische Hauptvorlesung der Medizinischen Universität Düsseldorf
  • Fortbildungen im Rahmen des Praktischen Jahres (PJ, Teil der ärztlichen Ausbildung)
  • Blockpraktikum der Universität Düsseldorf

 

Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Knoefel und seinen Kollegen sind u.a.:

  • Tumorzelldisseminierung und Metastasierung
  • minimale residuale Systemerkrankung bei malignen Tumoren
  • Leberregeneration, Stammzellforschung
  • Präkonditionierung, Ischämie (Nährstoffmangel, z.B. durch Mangeldurchblutung) und Reperfusion (Wiederdurchblutung) der Leber
  • Signalwege der Inflammation (Entzündung) und Apoptose (regulierter Zellltod) bei Tumoren
  • „Targeted Therapy“ (zielgerichtete Therapie) bei neuroendokrinen Tumoren
  • Hepatozelluläres Karzinom – Molekulare Pathogenese, Klassifikation und Therapie
  • Weichteilsarkome – Molekulare Pathogenese, Klassifikation und Therapie

Veröffentlichungen

Insgesamt derzeit über 300 peer-reviewed, pub-med gelistete, wissenschaftliche Arbeiten.
Zahlreiche publizierte Vorträge, Buchkapitel, herausgegebene Bücher, Filme, Übersichtsreferate und eingeladene Kommentare

Zur Publikationsliste von Prof. Knoefel kommen sie hier.

Auszug aus den Publikationen von Prof. Knoefel:

  1. Hanssen A, Wagner J, Gorges TM, Taenzer A, Uzunoglu FG, Driemel C, Stoecklein NH, Knoefel WT, Angenendt S, Hauch S, Atanackovic D, Loges S, Riethdorf S, Pantel K, Wikman H. Characterization of different CTC subpopulations in non-small cell lung cancer. Sci Rep. 2016 Jun 15;6:28010. doi: 10.1038/srep28010. PubMed PMID: 27302574; PubMed Central PMCID: PMC4908396.
  2. Nieser M, Henopp T, Brix J, Stoß L, Sitek B, Naboulsi W, Anlauf M, Schlitter AM, Klöppel G, Gress T, Moll R, Bartsch DK, Heverhagen AE, Knoefel WT, Kaemmerer D, Haybaeck J, Fend F, Sperveslage J, Sipos B. Loss of Chromosome 18 in Neuroendocrine Tumors of the Small Intestine: The Enigma Remains. Neuroendocrinology. 2016 May 25. [Epub ahead of print] PubMed PMID: 27222126.
  3. Kleeff J, Stöß C, Yip V, Knoefel WT. [Resection for advanced pancreatic cancer following multimodal therapy]. Chirurg. 2016 May;87(5):406-12. doi: 10.1007/s00104-016-0184-3. German. PubMed PMID: 27138271.
  4. Stindt S, Cebula P, Albrecht U, Keitel V, Schulte am Esch J, Knoefel WT, Bartenschlager R, Häussinger D, Bode JG. Hepatitis C Virus Activates a Neuregulin-Driven Circuit to Modify Surface Expression of Growth Factor Receptors of the ErbB Family. PLoS One. 2016 Feb 17;11(2):e0148711. doi: 10.1371/journal.pone.0148711. PubMed PMID: 26886748; PubMed Central PMCID: PMC4757098.
  5. Werner TA, Tamkan-Ölcek Y, Dizdar L, Riemer JC, Wolf A, Cupisti K, Verde PE, Knoefel WT, Krieg A. Survivin and XIAP: two valuable biomarkers in medullary thyroid carcinoma. Br J Cancer. 2016 Feb 16;114(4):427-34. doi: 10.1038/bjc.2016.5. PubMed PMID: 26882066; PubMed Central PMCID: PMC4815780.
  6. Hoffmeister A, Mayerle J, Beglinger C, Büchler MW, Bufler P, Dathe K, Fölsch UR, Friess H, Izbicki J, Kahl S, Klar E, Keller J, Knoefel WT, Layer P, Loehr M, Meier R, Riemann JF, Rünzi M, Schmid RM, Schreyer A, Tribl B, Werner J, Witt H, Mössner J, Lerch MM; members of the guideline committee.. English language version of the S3-consensus guidelines on chronic pancreatitis: Definition, aetiology, diagnostic examinations, medical, endoscopic and surgical management of chronic pancreatitis. Z Gastroenterol. 2015 Dec;53(12):1447-95. doi: 10.1055/s-0041-107379. PubMed PMID: 26666283.
  7. Rosentraeger MJ, Garbrecht N, Anlauf M, Raffel A, Knoefel WT, Wiedenmann B, Klöppel G. Syndromic versus non-syndromic sporadic gastrin-producing neuroendocrine tumors of the duodenum: comparison of pathological features and biological behavior. Virchows Arch. 2016 Mar;468(3):277-87. doi: 10.1007/s00428-015-1890-9. PubMed PMID: 26649731.
  8. Sisic L, Vallböhmer D, Stoecklein NH, Blank S, Schmidt T, Driemel C, Möhlendick B, Knoefel WT, Odenthal M, Ott K. Serum microRNA profiles as prognostic or predictive markers in the multimodality treatment of patients with gastric cancer. Oncol Lett. 2015 Aug;10(2):869-874. PubMed PMID: 26622585; PubMed Central PMCID: PMC4509372.
  9. Kraus S, Vay C, Baldus S, Knoefel WT, Stoecklein NH, Vallbohmer D. Expression of wingless-type mouse mammary tumor virus integration site family pathway effectors in lymphatic and hepatic metastases of patients with colorectal cancer: Associations with the primary tumor. Oncol Lett. 2015 Aug;10(2):863-868. PubMed PMID: 26622584; PubMed Central PMCID: PMC4509054.
  10. Reich M, Deutschmann K, Sommerfeld A, Klindt C, Kluge S, Kubitz R, Ullmer C, Knoefel WT, Herebian D, Mayatepek E, Häussinger D, Keitel V. TGR5 is essential for bile acid-dependent cholangiocyte proliferation in vivo and in vitro. Gut. 2016 Mar;65(3):487-501. doi: 10.1136/gutjnl-2015-309458. PubMed PMID: 26420419.

Ärzteteam

  • PD Dr. med. Alexander Rehders
    Geschäftsführender Oberarzt
  • Dr. med. Mariana Santos
    Funktionsbereich Kinderchirurgie
  • Univ.-Prof. Dr. med. Nikolas H. Stoecklein
    Funktionsbereich Experimentelle Chirurgische Onkologie
  • Dr. med. Anja-Maria Schauer
    Funktionsbereich Thoraxchirurgie
  • PD Dr. med. Matthias Schauer
    Oberarzt
  • PD Dr. med. Andreas Krieg
    Oberarzt
  • PD Dr. med. Feride Kröpil
    Oberärztin
  • Dr. med. Andrea Alexander
    Oberärztin
  • Dr. med. Christian Vay
    Oberarzt
  • PD Dr. med. Nadja Lehwald-Tywuschik
    Oberärztin

Extras

  • Die chirurgische Klinik der Universitätsklinik Düsseldorf ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen
  • Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie ist gänzlich rollstuhlgängig
  • Das Universitätsklinikum Düsseldorf verfügt über ein International Office für internationale Patienten
Univ.-Prof. Dr. med. Knoefel - Portrait Univ.-Prof. Dr. med. Wolfram T. Knoefel

Viszeralchirurgie
Moorenstraße 5, D-40225 Düsseldorf
Sprechstunde:

Mo, Do, Fr 9:00 - 12:00 Uhr
Mi 8:30 - 12:00 Uhr
andere Zeiten nach Vereinbarung möglich

Standort

Hauptbahnhof Düsseldorf 3,5 km
Flughafen Düsseldorf 12 km
Flughafen Dortmund 82 km

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Kontakt

Univ.-Prof. Dr. med. Wolfram T. Knoefel
Direktor der Klinik

Universitätsklinikum Düsseldorf
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie
Moorenstraße 5, D-40225 Düsseldorf

T: +49 211 81 17 351
F: +49 211 81 17 359
E: knoefel@primomedico.com

Sprechstunde:

Mo, Do, Fr 9:00 - 12:00 Uhr
Mi 8:30 - 12:00 Uhr
andere Zeiten nach Vereinbarung möglich

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