Knieprothese mithilfe robotischer Chirurgie gibt mehr Mobilität, so Dr. Dürager

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Kniebeschwerden gehören zu den häufigsten orthopädischen Problemen. Verschleißerkrankungen wie Arthrose können zu starken **[Schmerzen](https://www.primomedico.com/de/behandlung/knieschmerzen/)**, eingeschränkter Beweglichkeit und deutlichen Belastungen im Alltag führen. Wenn konservative Therapien nicht mehr ausreichen, kann ein künstliches Kniegelenk die Lebensqualität deutlich verbessern.

Moderne Technologien eröffnen neue Möglichkeiten in der Gelenkchirurgie. Bei der robotisch assistierten Knieendoprothetik unterstützt ein spezielles Computersystem den Operateur bei der Planung und Durchführung der Operation. Ziel ist es, das Implantat möglichst präzise zu positionieren und optimal an die individuelle Anatomie der Patientin oder des Patienten anzupassen. Dadurch können Genauigkeit, Stabilität und Funktion des neuen Gelenks weiter verbessert werden.

Über die Unterschiede zur klassischen Knieprothese, die Vorteile der robotischen Unterstützung für Patientinnen und Patienten sowie den Ablauf einer robotisch assistierten Knieoperation spricht Dr. Josef Dürager von der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels. Er erläutert außerdem, welche Rolle eine präzise Planung spielt, wie die Rehabilitation nach dem Eingriff verläuft und welche Erfahrungen seine Klinik bereits mit dieser innovativen Technologie gemacht hat.

Wenn Sie mehr über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Kniebeschwerden erfahren möchten oder sich über einen möglichen Gelenkersatz informieren wollen, können Sie sich direkt an die ATOS Orthopädische Klinik Braunfels wenden. Dort berät Sie Dr. Josef Dürager individuell zu Diagnostik, Therapieoptionen und operativen Verfahren rund um das Kniegelenk.

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