Individuelle Knieprothesen: Dres. Dirk Eiwanger & Alexander Mayer

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Zentrum für Kniechirurgie Wiesbaden

Dr. med. Dirk Eiwanger und Dr. med. Alexander Mayer

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Dr. med. Dirk Eiwanger und Dr. med. Alexander Mayer von Zentrum für Kniechirurgie ATOS MVZ in Wiesbaden

Wenn im Knie der Gelenkknorpel verschlissen ist, reibt Knochen auf Knochen. Und wenn schon nach kurzen Gehstrecken oder in der Nacht qualvolle Schmerzen entstehen, kann es unausweichlich sein, über einen Gelenkersatz nachzudenken. In einigen Fällen wird dieser sogar individuell angefertigt. Was vor 25 Jahren noch mit Butterbrotpapier und Bleistift über einer Röntgenfolie in 2D angefertigt wurde, entsteht heute digital am Rechner und neuerdings sogar als 3D-Modell. Wovon es abhängt, ob Betroffenen eine Standardprothese oder ein individueller Gelenkersatz angeboten wird, erklären Dr. med. Dirk Eiwanger und Dr. med. Alexander Mayer vom Zentrum für Kniechirurgie ATOS MVZ in Wiesbaden.

Sind Individualprothesen immer besser? Welche Vermessungen sind nötig, um sie anzufertigen? Wie unterscheidet sich die konventionelle Planung zur modernen Vermessung? Wie lange dauert es, bis eine individuelle Knieprothese fertiggestellt ist? Was sind die Schritte beim Einsetzen? Was muss entfernt werden, was kann bleiben? Wie lange dauert die Heilung? Was sind Fakten und Unterschiede bezüglich Haltbarkeit, Belastbarkeit und Kosten der maßgeschneiderten Knie-Endoprothesen?

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