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Informationen zum Bereich Fettabsaugen

Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper bedeutet für viele Menschen oft auch eine starke seelische Belastung. Um die gewünschte Figur zu erreichen wird alles ausprobiert: Sport, Diäten, Wellnessanwendungen. Doch oft führen auch sie nicht zum gewünschten Ergebnis. Denn an manchen Stellen, wie Knie oder Hüften, lässt sich das sogenannte Unterhautfettgewebe nicht beeinflussen. Die Abhilfe kann die Fettabsaugung, auch Liposuction genannt, leisten.

Die Fettabsaugung ist eine Operation, bei der die Fettzellen mit einer speziellen Kanüle abgesaugt werden. Lokalisierte Fettansammlungen werden dabei entfernt. Der Körper erhält neue verbesserte Konturen. In diesem Zusammenhang wird die Behandlung auch Lipostructure genannt.

Die Fettabsaugung wird fast ausschließlich aus ästhetischen Gründen durchgeführt. Meistens sind Po, Hüften, Knie, Oberarme, Kinn, Hals und Wangen betroffen. Das besondere an dem Eingriff ist, dass die abgesaugten Fettzellen nicht wieder zurückkommen. Die Fettabsaugung ist jedoch nicht zur Behandlung von Übergewicht geeignet!

Für wen ist die Fettabsaugung geeignet?

Die Fettabsaugung richtet sich in erster Linie an normalgewichtige Patienten mit realistischen Erwartungen an den Eingriff. Die Kandidaten sollten körperlich gesund sein und Fettablagerungen haben, die sich nicht mit Sport beseitigen lassen. Das Alter spielt keine entscheidende Rolle bei der Fettabsaugung. Man sollte jedoch beachten, dass die Haut ab dem 40. Lebensjahr an Elastizität verliert, sodass nach dem Eingriff eine Hautstraffung notwendig sein könnte. Weiterhin sollte beachtet werden, dass nicht alle Körperbereiche sich für die Fettabsaugung eignen. So ist die untere Gesäßhälfte gar für den Eingriff verboten.

Von einer Fettabsaugung sollten Patienten mit Diabetes- Herz- und Lungenerkrankungen absehen, da der Eingriff für sie hochriskant ist.

Welche Untersuchungen werden vor der Fettabsaugung durchgeführt?

Vor dem Eingriff führt der behandelnde Arzt ein ausführliches Beratungsgespräch durch. Der Patient wird über den Ablauf und die Techniken der Operation informiert. Die Fettansammlungen und der Zustand der Haut werden analysiert.

Man sollte beachten, dass drei Wochen vor dem Eingriff keine akuten Erkrankungen vorliegen dürfen sowie, dass Rauchen zwei Wochen vor und nach dem Eingriff untersagt ist.

Wie wird die Fettabsaugung durchgeführt?

Im Vorfeld der Behandlung wird diese sorgfältig geplant. Die Fettabsaugung wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt. Unmittelbar vor dem Eingriff werden die betroffenen Körperstellen markiert. Danach werden kleine Hautschnitte (0,5 bis 1cm) an unauffälligen Stellen gesetzt. Durch diese wird die Kanüle eingeführt und die Fettzellen mit einer Vakuumpumpe abgesaugt.

Die grundsätzliche Technik ist immer die gleiche. Es existieren jedoch mehrere Verfahren zur Fettabsaugung.

Oft wird, zum Beispiel, die Tumeszensanästhesie angewendet. Dabei wird in die betroffenen Stellen eine verdünnte Lösung eines Lokalanästhetikums eingespritzt. Das Volumen der eingeführten Lösung kann mehrere Liter betragen. Zwei Wirkungen werden damit erzielt. Zum einen werden die Stellen auf diese Weise sicher betäubt, zum anderen saugen sich die Fettzellen mit der Lösung voll. So lösen sie sich einfacher von dem umgebenden Bindegewebe. Auf diese Weise werden auch Blutgefäße und Nerven, die das Fettgewebe durchziehen, geschont.

Nach der Operation bekommt der Patient eine Miederhose, Stützstrümpfe oder Bandagen über die betroffenen Bereiche. Diese sollen dazu dienen, dass die, nach dem Eingriff, entstandenen Hohlräume sich nicht mit Gewebeflüssigkeit, Blut oder dem gelösten Fett füllen. Sie werden sechs Wochen nach der Fettabsaugung rund um die Uhr getragen.

Wie sind die Prognosen nach der Fettabsaugung?

Unmittelbar nach dem Eiengriff sind Schmerzen und Blutergüsse normal. Sie vergehen innerhalb einiger Wochen wieder. Schwellungen verschwinden hingegen erst nach drei Monaten. Das endgültige Ergebnis wird ca. nach sechs Monaten sichtbar.

An Körperstellen, an denen eine Fettabsaugung durchgeführt wurde, bilden sich keine Fettablagerungen mehr.

 

Quellen:

Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie http://www.dgaepc.de/

Prof. Dr. Peter M. Vogt; Klinik für Plastische Chi Medizinische Hochschule Hannover: Praxis der Plastischen Chirurgie : Plastisch-rekonstruktive Operationen - Plastisch-ästhetische Operationen - Handchirurgie - Verbrennungschirurgie. Berlin, Heidelberg: Springer, 2011.


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