Prof. Dr. med. Richard Stangl - Spezialist für Schulter- und Ellenbogenchirurgie in Bayern

Prof. Dr. med. Richard Stangl
Ärztlicher Direktor und Chefarzt
Spezialist für Schulter- und Ellenbogenchirurgie
Nürnberg, Deutschland

Krankenhaus Rummelsberg - Logo

Behandlungsfokus

  • Schultererkrankungen und Verletzungen (Instabilität, Rotatorenmanschette, AC-Gelenk, Impingment)
  • Verletzungen und Erkrankungen der Bizepssehne und des Bizepssehnenankers
  • Schulterprothesen
  • Bandersatzoperationen am Ellenbogengelenk
  • Tennis- oder Golferellenbogen
  • Nervenengpasssyndrome (z.B. N. ulnaris)

Medizinisches Angebot

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • Anamnese und körperliche Untersuchung
  • Röntgen
  • Ultraschall
  • CT
  • MRT

Therapeutisches Behandlungsspektrum

Operationen am Schultergelenk

  • Schulterarthrose
  • Schulterluxation und Schulterinstabilität
  • Schulterfraktur
  • Schulterprothesen
  • Infektion von Schulterprothesen
  • Tumore des Schultergelenks
  • Riss der Rotatorenmanschette
  • AC-Gelenk Arthrose
  • Impingement-Syndrom
  • Läsionen der Bizepssehne und des Bizepssehnenankers
  • Schlüsselbeinfrakturen bei großen Trümmerfrakturen

Operationen am Ellenbogen

  • Ellenbogenluxationen
  • Ellenbogenfrakturen
  • Bandersatzoperationen
  • Epicondylitis Operation (Tennisellenbogen)
  • Nervenengpasssyndrome

Über Prof. Dr. med. Richard Stangl - Schulterspezialist Bayern

Prof. Dr. med. Richard Stangl ist Ärztlicher Direktor der Orthopädisch-Unfallchirurgischen Klinik Rummelsberg und als Spezialist für Schulterchirurgie Chefarzt der Klinik für Unfall-, Schulter- und Wiederherstellungschirurgie, Sportmedizin und Sporttraumatologie.

Professor Stangl und sein Ärzteteam diagnostizieren und behandeln alle Verletzungen und Erkrankungen des Schultergürtels und des Ellenbogengelenkes sowie deren Folgezustände inklusive der Wiederherstellung bei degenerativen Veränderungen.

Schulter- und Ellenbogenchirurgie Rummelsberg – Experten für Ellenbogen- und Schulteroperationen in Bayern

Als ausgewiesener Schulterexperte behandelt Professor Stangl das Schultergelenk mit allen Verletzungen und Erkrankungen sowie deren Folgezuständen, inklusive der Wiederherstellung bei degenerativen Veränderungen wie die Schulterarthrose. Schulteroperationen können arthroskopisch oder offen durchgeführt werden. Die arthroskopische Schulterchirurgie schont die umgebende Sehne der Schulter und ist risikoarm. Die offene Schulterchirurgie wird von Professor Stangl bei einigen Erkrankungen durchgeführt, die ein minimal-invasives Verfahren nicht zulassen. Dazu zählen Läsionen an der Rotatorenmanschette, immer wieder auftretende Schulterluxationen oder das Einsetzen einer Schulterprothese. Das Ziel einer jeden Schulter-OP ist ein möglichst schmerzfreies Leben und der Gewinn an Lebensqualität ohne Bewegungseinschränkungen.

Die Schulterprothese – Der künstliche Gelenkersatz

Professor Stangl ist ein renommierter Spezialist in der Behandlung von Verletzungen, Verletzungsfolgen oder Erkrankungen der Schulter mittels des künstlichen Gelenkersatzes. Durch Traumata, Arthrose, Rheuma oder Tumoren wird das natürliche Schultergelenk zerstört und dessen Funktion irreversibel beeinträchtigt. Die Schulterprothese ist ein künstlicher Gelenkersatz, der die natürlichen Bewegungen des ehemals gesunden Schultergelenks erlaubt und die Funktionalität und den Bewegungsspielraum der Schulter wiederherstellt.

Der Operationszeitpunkt zum Einsetzen eines künstlichen Schultergelenks hängt vom Leidensdruck des Patienten und vom Versteifungsgrad des Schultergelenks ab. Professor Stangl entscheidet anhand des Röntgenbildes oder einer Computertomographie, inwiefern eine Prothese notwendig und indiziert ist. Anhand seiner Diagnose werden dem Patienten entweder eine Totalprothese oder eine Hemiprothese (Teilprothese) implantiert. Durch eine erfolgreiche Schulteroperation und einen entsprechenden künstlichen Gelenkersatz kann der Patient seine alltäglichen Tätigkeiten wiederaufnehmen und gewinnt dadurch an Selbstständigkeit und Lebensqualität.

Schulter-Impingement-Therapie

Das Impingement-Syndrom tritt bei Menschen auf, die viel Sport treiben oder viel kopfüber arbeiten. Patienten mit Impingement-Syndrom haben Schmerzen beim Abspreizen des Armes und beim Liegen auf der Schulter. Diese entzündliche Erkrankung führt über einen längeren Zeitraum hin zu einer Kalkschulter, kann aber auch Schäden an der Supraspinatus- und Bizepssehne verursachen. Professor Stangl behandelt das Impingement-Syndrom durch eine arthroskopische Erweiterung des Gleitraums für die Sehnenplatte. Die Operationsmethode und die erforderliche Nachbehandlung bespricht Prof. Stangl ausführlich mit seinem Patienten und stellt zusammen mit diesem einen individuellen chirurgischen und physiotherapeutischen Behandlungsplan auf.

Riss der Rotatorenmanschette

Die Rotatorenmanschette besteht aus vier Sehnen und fixiert den Oberarmkopf in der Gelenkpfanne. Bei Verletzungen oder dem Riss der Rotatorenmanschette sind die Funktion der Schulter und die Beweglickeit des Armes durch starke Schmerzen beeinträchtigt. Professor Stangl operiert den Riss der Rotatorenmanschette mit minimal-invasiver Methode. Dabei wird der Riss in der Manschette durch einen kleinen chirurgischen Eingriff behoben. In den ersten Wochen nach der Operation wird die Schulter mittels Schlingenverband ruhiggestellt. Die Nachbehandlung bis zur völligen Genesung der Rotatorenmanschette kann bis zu sechs Monate dauern. 

Riss der Bizepssehne oder des Bizepssehnenankers

Der Riss der Bizepssehne kann plötzlich auftreten und sich mit einem einmaligen, kurzen, stechenden Schmerz bemerkbar machen. Professor Stangl diagnostiziert die Ruptur der Bizepssehne oder des Bizepssehnenankers mittels Magnetresonanztomographie, die besonders für die Weichgewebsdiagnoistik geeignet ist. Er operiert und refixiert die Bizepssehne durch Wiederannähen (Tenodese) mit bioresorbierbaren Schrauben oder mit im Gewebe verbleibenden Titanankern. Die Rehabilitation nach dem Wiederannähen dauert circa 12 Wochen, wobei unmittelbar nach dem chirurgischen Eingriff mit der Physiotherapie begonnen wird.

Nervenengpassyndrom im Ellenbogen – Das Kubitaltunnelsyndrom

Das Kubitaltunnelsyndrom (Nervus ulnaris Syndrom) ist eine Nervenkompression des Nervus ulnaris in Höhe des Ellenbogens. Der Patient verspürt dabei eine Kribbelparästhesie (Ameisenlaufen) oder hat Schmerzen und ein Taubheitsgefühl im Ellenbogen. Bei Versagen der konservativen Therapie oder starken Beschwerden des Patienten operiert Prof. Stangl auf minimal-invasivem Weg das Nervenengpasssyndrom. Dabei wird der Ellennerv freigelegt und entlastet. Der Nerv kann im chirurgischen Verfahren auch auf die Vorderseite des Ellenbogens verlagert werden.

Epikondylitisoperationen – Tennisellenbogen und Golferarm

Durch die Überbelastung wiederkehrender Bewegungen wie zum Beispiel beim Tennis- oder Golfspiel sowie durch einen ruckartigen Belastungsanstieg können sich die Sehnen und Faserknorpel im Bereich des Ellenbogens durch kleine Risse verändern und Schmerzen auslösen. Man spricht hier von Mikrotraumen. Der Patient verspürt Schmerzen am Ellenbogen, ein Kribbeln in der Hand oder Schwäche im Handgelenk, wodurch eine Schonhaltung des Armes angenommen wird.  Wenn die konservative Behandlung nicht erfolgreich ist und der Alltag nur beschwerlich gemeistert wird, operiert Professor Stangl die Epikondylitis des Ellenbogens. Die Prognose nach einem chirurgischen Eingriff mit anschließender Physiotherapie ist sehr gut.

Maligne Tumoren des Schultergelenks – Knochentumor und Tumor des Gelenkknorpels

Das Schultergelenk ist eine häufige Lokalisation von gutartigen oder bösartigen Knochentumoren und erfordert eine schnelle Intervention und einen entsprechenden Behandlungsablauf. Dabei unterscheidet Professor Stangl primäre Knochentumoren, die bösartig sind, von ossären Metastasen, die meistens bei Patienten ab dem 50. Lebensjahr auftreten können.

Primäre maligne Knochentumoren treten eher selten auf und können bösartige Neubildungen des Knochens oder des Knorpels sein. Professor Stangl operiert sowohl gutartige oder zystische Veränderungen des Schultergelenks als auch bösartige Wucherungen des Schultergelenks und des Gelenkknorpels. Mit Hilfe von Röntgen, Computertomographie oder MRT diagnostiziert er die Tumoren oder Knochenmetastasen und leitet unter anderem die chirurgische Behandlung ein, die auch minimal-invasiv erfolgen kann.

Weitere Informationen zu Herrn Prof. Dr. med. Richard Stangl erhalten Sie hier.

 

Lebenslauf

1982 – 1988 Medizinstudium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
1989 Promotion über "Regionale Chemotherapie kolorektaler Lebermetastasen" – magna cum laude
1988 – 1995 Assistenzarzt an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Chirurgische Klinik in den Fachabteilungen Herzchirurgie, Gefäßchirurgie, Intensivmedizin, Endoskopie, Proktologie, Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie und Viszeralchirurgie
1994 Anerkennung als Chirurg mit Fachbezeichnung Röntgendiagnostik und Sonographie
1996 Anerkennung Teilgebiet Unfallchirurgie
1999 Oberflächenstrukturierung intramedullärer Implantate mit dem Kupferdampflaser
1999 Venia legendi mit Lehrauftrag für das Fach Unfallchirurgie
1999 – 1999 Oberarzt der Abteilung für Unfallchirurgie an der Chirurgischen Universitätsklinik Erlangen
1999 – 2005 Leitender Oberarzt der Abteilung für Unfallchirurgie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
2000 – 2002 Oberarzt der Abteilung für Hand- und Plastischen Chirurgie an der Chirurgischen Universitätsklinik Erlangen
2003 Delegierter der Bayerischen Landesärztekammer
2005 Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie mit den Schwerpunkten Endoprothetik, Schulterchirurgie und Handchirurgie an der Orthopädisch-Unfallchirurgischen Klinik Rummelsberg
2006 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
2006 ATLS (Advanced trauma life support)-Instructor Drittmittelforschungen High-tech offensive, Forbiomat I/II Elan, Freistaat Bayern
2006 Anerkennung als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit spezieller Unfallchirurgie
2010 Anerkennung spezielle orthopädische Chirurgie
2010 – heute Ärztlicher Direktor an der Orthopädisch-Unfallchirurgischen Klinik Rummelsberg
2011 Anerkennung Skelettradiologie

 

Forschung & Lehre

  • Arzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, spezielle Unfallchirurgie, spezielle orthopädische Chirurgie, Rettungsmedizin, Physikalische Therapie, Sportmedizin
  • D-Arzt
  • Lehrbeauftragter für Unfallchirurgie an der Friedrich Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 
  • Zertifizierter Schulter-und Ellenbogenchirurg (DVSE)
  • Fachexperte für Schulter- und Ellenbogen-Einrichtungen (DSVE)

 

Mitgliedschaften und Mitarbeit in Fachgesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie
  • Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie
  • Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie
  • Bayerische Gesellschaft für Chirurgie
  • Berufsverband Deutscher Chirurgen
  • Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie
  • Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie
  • Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte
  • Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin (FAC) + (MWE)
  • Bayerischer Sportärzteverband
  • Verband Leitender Orthopäden und Unfallchirurgen (VLOU)
  • Deutsche Gesellschaft für Kniechirurgie

Ärzteteam

  • Dr. med. Lars Eden
    Leitender Oberarzt Sektion Schulter- und Ellenbogenchirurgie
  • Dr. med. Alfred Tylla
    Leitender Oberarzt Sektion Knie
  • Dr. med. Christoph Seemüller
    Leitender Oberarzt Sektion Trauma/Endoprothetik
  • Dr. med. Sandra Ebert-Fillmer
    Oberärztin
  • Dr. med. Caira Knoch
    Oberärztin
  • Dr. med. Josef Mauerer
    Funktionsoberarzt

Standort

Bahnhof Ochenbruck 1,5 km
Flughafen Nürnberg 35 km
Flughafen München 147 km
Flughafen Frankfurt 252 km

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Kontakt

Prof. Dr. med. Richard Stangl
Ärztlicher Direktor und Chefarzt

Krankenhaus Rummelsberg
Klinik für Unfall-, Schulter- und Wiederherstellungschirurgie, Sportmedizin und Sporttraumatologie
Rummelsberg 71, D-90592 Schwarzenbruck

T: +49 9128 405 40 04
F: +49 9128 504 31 18

Sprechstunde:

Mittwoch 11:30 - 13:00 Uhr
nach Vereinbarung

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