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PD Dr. Külling & PD Dr. Seule

Wirbelsäulenzentrum Ostschweiz

PD Dr. med. Fabrice Alexander Külling & PD Dr. med. Martin Alexander Seule

Spezialisten für Wirbelsäulenchirurgie


+41 71 516 2633

Wirbelsäulenchirurgie St. Gallen: PD Dr. Külling & PD Dr. Seule, Wirbelsäulenzentrum Ostschweiz

Behandlungsfokus

  • Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule (zervikale Diskushernie)
  • Wirbelkanalverengung der Halswirbelsäule (zervikale Spinalkanalstenose und Myelopathie)
  • Osteoporose der Wirbelsäule
  • Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule (lumbale Diskushernie)
  • Wirbelkanalverengung der Lendenwirbelsäule (lumbale Spinalkanalstenose)

Kontakt

Brauerstr. 95a, CH-9016 St. Gallen

T: +41 71 516 2633

Sprechzeiten:

Montag bis Donnerstag:
08:00 – 12:00 Uhr
und 13:30 – 17:00 Uhr
Freitag:
08:00 – 12:00 Uhr
und 13:30 – 16:30 Uhr

Wirbelsäulenzentrum Ostschweiz - Logo

Weitere Information

Profil

Das Wirbelsäulenzentrum Ostschweiz bietet als erste Anlaufstelle für die Behandlung von Rückenschmerzen höchste medizinische Kompetenzen der Fachbereiche Orthopädie und Neurochirurgie für eine individuelle Therapie auf höchstem Niveau.

Unter Berücksichtigung der medizinischen Notwendigkeit und der persönlichen Bedürfnisse des Patienten entwickelt das Team um PD Dr. med. Fabrice Alexander Klling und PD Dr. med. Martin Alexander Seule bei ganzheitlicher Betrachtung der Wirbelsäule die bestmögliche konservative und operative Behandlungsstrategie, mit dem Ziel, die Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.

Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule erkennen und behandeln

Der komplexe Aufbau der Halswirbelsäule aus Bandscheiben und Wirbelkörpern ermöglicht vielfältige Kopfbewegungen und dient dem Rückenmark und den austretenden Nervenwurzeln als Schutz vor Verletzungen. Durch altersbedingte Degeneration oder chronische Überlastung kann es zu einem schmerzhaften Bandscheibenvorfall kommen. Dabei tritt ein Teil der inneren Bandscheibe durch den normalerweise stabilisierenden Faserring hervor und kann Druck auf die Nervenwurzeln oder das Rückenmark hervorrufen.

Im Wirbelsäulenzentrum in der Ostschweiz wird eine zeitnahe und sorgfältige Abklärung angeboten und präzise durchgeführt. Im Rahmen der klinischen Untersuchung werden Bewegungsblockaden, Schmerzen im Nacken oder in den Armen, aber auch Gefühlsstörungen und Lähmungen erkannt und von den erfahrenen Wirbelsäulenspezialisten beurteilt.

Therapeutisch wird zunächst der konservative Behandlungsansatz gewählt. Hier kommen Schmerzmedikamente, Physiotherapie und Nervenwurzelinjektionen zur Linderung zum Einsatz. In vielen Fällen kann das konservative Therapieregime die Beschwerden erfolgreich und dauerhaft lindern.

In ausgeprägteren Fällen oder bei anhaltenden Beschwerden trotz Ausschöpfung der konservativen Maßnahmen, stehen operative Behandlungsverfahren zur Verfügung. Hier wird in jedem individuellen Fall die medizinische Notwendigkeit eines chirurgischen Eingriffs geprüft und die operativen Schritte sowie die notwendige Nachbehandlung ausführlich und mit ausreichend Zeit für Fragen erläutert.

Größte Expertise bei zervikaler Spinalkanalstenose und Myelopathie

Eine Verengung des Wirbelkanals kann zu Druckbeschwerden des Rückenmarks führen. Symptome können Taubheitsgefühle, Kribbeln in den Armen, Muskelschwäche und Schmerzen sein, die häufig schleichend beginnen und mit der Zeit zunehmen. Als Ursache für die Einengung des Wirbelkanals werden Verdickungen der Bandstrukturen der Wirbelsäule, Bandscheibenvorfälle und Knochenwucherungen beschrieben, die vor allem im Alter durch degenerative Prozesse ausgelöst werden. Im Laufe der Zeit kann es daher zu erheblichen Beeinträchtigungen im Alltag der Betroffenen kommen.

Die Spezialisten des Wirbelsäulenzentrums Ostschweiz behandeln die betroffenen Patienten mit langjähriger Erfahrung und einem interdisziplinären Behandlungsansatz. Je nach Ausprägungsgrad kommen dazu konservative Verfahren wir Physiotherapie und Schmerzmedikamente oder operative Verfahren zum Einsatz.

Die chirurgische Behandlung erfolgt nach neusten wissenschaftlichen Standards, die erfahrenen Chirurgen wenden die verschiedenen interventionellen Möglichkeiten mit viel Geschick und Erfahrung an.

Osteoporose der Wirbelsäule: Schmerzen lindern und Wirbelsäulenstabilität wiederherstellen

Knochenschwund und verminderte Knochendichte werden als Osteoporose bezeichnet und treten vor allem im höheren Lebensalter gehäuft auf. Besonders betroffen sind Frauen nach der Menopause, da sich die hormonelle Umstellung auf den Knochenstoffwechsel auswirkt. Es kann zu Knochenbrüchen und Ermüdungsfrakturen kommen, die auch ohne vorangegangenes Trauma oder Stürze auftreten können.

Ziel der versierten Orthopäden am Wirbelsäulenzentrum ist es, die Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit der Patienten wiederherzustellen. Dies kann in den meisten Fällen mittels konservativer Maßnahmen erreicht werden.  Bei instabilen Brüchen und der Gefahr eines weiteren Einbrechens des Knochens empfehlen die Ärzte eine operative Therapie zur Stabilisierung der Wirbelkörper.

Eine vorangehende intensive Diagnostik und Knochendichtemessung dient der Feststellung des Schweregrades und der gezielten Therapieplanung. Auch über die häufig erforderliche medikamentöse Behandlung der Osteoporose wird ausführlich mit den Betroffenen besprochen. Auf diese Weise soll das Risiko für Folgefrakturen so klein wie möglich gehalten werden. 

Spezialisten für Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule

Plötzlich auftretende Bein- und Kreuzschmerzen können ein Hinweis auf einen Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule sein. Im Rahmen der klinischen Untersuchung zudem Muskelschwäche und Taubheitsgefühle der zugehörigen Hautareale auf. Auch hier wird bevorzugt zunächst ein konservativer Therapieversuch gestartet. Auch die Infiltration der Nervenwurzel zur Reduktion der Schmerzen und Entzündungshemmung zeigt sich in vielen Fällen als überaus wirksam.

Kommt es hingegen zu persistierenden oder zunehmenden Beschwerden oder Funktionsausfällen ist das operative Verfahren angezeigt. Durch eine Erweiterung des Wirbelfensters kann das Bandscheibengewebe entfernt und der Nerv entlastet werden. Die Chirurgen wählen dazu den gewebeschonenden, minimal-invasiven Zugangsweg. Zeigen sich bei einem Bandscheibenvorfall akute Störungen der Blasen- oder Darmfunktion muss der operative Eingriff notfallmäßig erfolgen, um dauerhafte Schäden zu umgehen.

Wirbelkanalverengung der Lendenwirbelsäule: Diagnose und Therapie der lumbalen Spinalkanalstenose

Eine Verengung des Wirbelkanals im Bereich der Lendenwirbelsäule macht sich häufig anhand von Taubheitsgefühlen und Kribbeln in den Beinen, Muskelschwäche beim Gehen und Stehen bemerkbar. Hingegen beschreiben die Patienten in Ruhe oder beim Vorbeugen des Oberkörpers ein Nachlassen der Beschwerden.

Die Schweizer Spezialisten am Wirbelsäulenzentrum besprechen die konservativen Möglichkeiten mit den Patienten, die von Physiotherapie, Schmerztherapie bis zur Nervenwurzelinfiltration reichen. Auch hier werden im Verlauf bei Beschwerdepersistenz die operativen Therapiemöglichkeiten vorgestellt. Dabei stehen die Patienten jederzeit im Fokus. Sorgen bezüglich eines chirurgischen Eingriffs am Rücken werden ernst genommen und Operationen niemals inflationär angeordnet.

Über die operativen Risiken und Nebenwirkungen wird ausführlich gesprochen und der Patientenwunsch in den Mittelpunkt gestellt. Die etablierten Operationen am Wirbelsäulenzentrum Ostschweiz können bei schwereren Fällen der Wirbelkanalverengung operativ eine deutliche Verbesserung der Beschwerden bewirken. Das Verfahren der lumbalen Dekompression wird von den Chirurgen mit jahrelanger Erfahrung operiert und ist eine sichere und effektive Behandlung nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das Team konnte auf diese Weise schon vielen Betroffenen zu erneuter Mobilität und Lebensqualität verhelfen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Wirbelsäulenzentrums Ostschweiz.

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Lebenslauf

PD Dr. med. Fabrice Alexander Külling

2021 – heutePraxistätigkeit Wirbelsäulenzentrum Ostschweiz AG / Belegarzt Hirslanden Klinik Stephanshorn
2020 – 2021Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie, Klinik Gut AG in Fläsch und St. Moritz
2014 – 2020Leitender Arzt Wirbelsäulenchirurgie, Orthopädie und Traumatologie, Kantonsspital St. Gallen
2013 – heuteLehrbeauftragter Anatomisches Institut, Universität Zürich
2011 – 2013Oberarzt mbF Wirbelsäulenchirurgie, Orthopädie und Traumatologie, Kantonsspital St. Gallen
2009 – 2011Oberarzt Wirbelsäulenchirurgie, Orthopädie und Traumatologie, Kantonsspital St. Gallen
2008 -2009Klinisches Wirbelsäulen-Fellowship an der UCSF, Dep. of Orthopaedic Surgery, Spine Unit, University of California, San Francisco (USA)
2007 – 2008Post-doc Forschung am Bioengineering Laboratory UCSF, University of California, San Francisco
2005 – 2007Assistenzarzt, Orthopädie und Traumatologie, Kantonsspital St. Gallen
2003 - 2005Assistenzarzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Kantonsspital Thurgau, Münsterlingen
2002- 2003Assistenzarzt Klinik für Chirurgie und Traumatologie, Kantonsspital Thurgau, Münsterlingen

 

PD Dr. med. Martin Alexander Seule

2023 – heutePraxistätigkeit Wirbelsäulenzentrum Ostschweiz AG / Belegarzt Hirslanden Klinik Stephanshorn
2021 - 2023Leitungsteam Ostschweizer Wirbelsäulenzentrum, Kantonsspital St. Gallen
2020-2021Clinical Spine Fellow - Wirbelsäulenchirurgie, Klinikum rechts der Isar, TU München
2018 - 2020Oberarzt mbF mit Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie, Klinik für Neurochirurgie, Kantonsspital St. Gallen
2017 – heuteLehrbeauftragter für Neurochirurgie, Universität Zürich
2014 – 2018Oberarzt Neurochirurgie mit Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie, Kantonsspital St. Gallen
2012 – 2013Post-doc Forschung Neurochirurgie, Universitätsklinikum Heidelberg
2011 – 2012Post-doc Forschung Neurochirurgie, Universitätsspital Zürich
2009 – 2011Stv. Oberarzt Neurochirurgie, Kantonsspital St. Gallen
2004 – 2007Assistenzarzt Neurochirurgie, Kantonsspital St. Gallen und Universitätsspital Zürich
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Ärzteteam

  • PD Dr. med. Fabrice Alexander Külling
    FMH Orthopädie & Traumatologie
    Wirbelsäulenchirurgie (SGNC/SO)
    Schmerztherapie (SSIPM)
  • PD Dr. med. Martin Alexander Seule
    FMH Neurochirurgie
    Wirbelsäulenchirurgie (SGNC/SO)
    Schmerztherapie (SSIPM)
  • Dr. med. Raoul Heilbronner
    FMH Neurochirurgie
    Wirbelsäulenchirurgie (SGNC/SO)
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Standort

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Verkehrsanbindung

Bahnhof St. Gallen6 km
Flughafen Zürich87 km
Flughafen Basel171 km

Stadtinfo St. Gallen

Die Stadt St.Gallen ist Weltkulturerbe, quirliges Zentrum der Ostschweiz und ein ganzjähriger Kulturklassiker. Der St.Galler Stiftsbezirk, der seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist mit der barocken Kathedrale und der berühmten Stiftsbibliothek das Herzstück der Stadt. Zahlreiche Museen inspirieren Bildungshungrige und ein reges Kulturleben mit einem erstklassigen Drei-Sparten-Theater, zahlreichen Kleinkunstangeboten und regelmässigen Festivals halten den Ruf der Stadt als Ostschweizer Metropole hoch.

Vorteilsprogramm für Patienten und Angehörige

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PD Dr. med. Fabrice Alexander Külling & PD Dr. med. Martin Alexander Seule

Brauerstr. 95a, CH-9016 St. Gallen

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Da PRIMO MEDICO die von Ihnen zur Verfügung gestellten Daten nur an die medizinischen Spezialisten weiterleitet, entsteht aus unserem Service kein Anspruch auf eine medizinische Behandlung. Für akute Erkrankungen wenden Sie sich bitte direkt an einen Arzt an Ihrem derzeitigen Aufenthaltsort.
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