Spezialist für Becken- und Hüftchirurgie Zürich: Prof. Dr. med. Keel

Prof. Dr. med. Marius J.B. Keel, FACS
Belegarzt spine-pelvis AG, zusätzlich: Konsiliararzt (Senior Consultant) Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Inselspital, Universitätsspital Bern
Spezialist für Becken- und Hüftchirurgie
Zürich, Schweiz

Центр травматологии Hirslanden, клиника Hirslanden в Цюрихе - Логотип

Behandlungsfokus

  • Traumatologie des Beckenrings und des Hüftgelenks
  • Degenerative Erkrankungen von Becken und Hüfte (Arthrosen der Iliosakralgelenke und Hüftgelenke, Hüftimpingement)
  • Fehlstellungen des Beckenrings und des Hüftgelenks
  • Tumoren im Becken oder im Hüftgelenk (Metastasen oder primäre Tumore)
  • Infektionen der Iliosakralgelenke oder der Hüfte
  • Revisionschirurgie, Zweitmeinungen und Gutachten nach Becken- und Hüftgelenkseingriffen

Medizinisches Angebot

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • Diagnostik bei Becken- und Hüftverletzungen
  • Diagnostik bei degenerativen Erkrankungen des Hüft- und Iliosakralgelenks
  • Diagnostik bei Tumoren oder Infektionen im Becken- und Hüftbereich
  • Zweitmeinung und Gutachten nach Becken- und Hüftoperationen

 

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Traumatologie: Becken- und Hüftfrakturen, posttraumatische Fehlstellungen des Beckenrings
  • Endoprothetik des Hüftgelenks minimalinvasiv oder offen
  • Hüftprothesenwechsel: Wechseloperation bei künstlichem Hüftgelenk
  • Hüftgelenkerhaltende Operationen: Rekonstruktion der Hüftgelenkspfanne, Umstellungsosteomien bei Fehlstellungen des Hüftgelenks (Hüftdysplasie), des Schenkelhalses oder des Oberschenkelkopfes (Morbus Perthes, offene oder arthroskopische Korrekturen bei Impingement
  • Infektchirurgie: Resektionen oder Débridement mit Rekonstruktionen bei Infektionen des Hüftgelenks oder des Iliosakralgelenks
  • Tumorchirurgie bei Hüftgelenk- und Beckentumoren oder Metastasen
  • Verletzungen (Traumatologie, Frakturen) und Erkrankungen (degenerative Erkrankungen, Fehlstellungen, Infektionen, Tumoren)  der Wirbelsäule

Über

Prof. Dr. med. Marius J.B. Keel ist Spezialist für Becken- und Hüftchirurgie am Trauma Zentrum Hirslanden in Zürich. Dort widmen sich hoch spezialisierte Chirurgen der Versorgung von Unfall- und Sportverletzungen, aber auch orthopädischen Problemen. Prof. Keel deckt mit seiner Spezialisierung den Bereich Becken und Hüfte mit offenen oder minimalinvasiven Operationstechniken ab.

Neben seiner Spezialisierung auf die Becken- und Hüftchirurgie ist Prof. Keel auch auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie zuhause - u.a. bei degenerativen Erkrankungen, wie Bandscheibenvorfälle, Spinalkalaneinengungen oder Arthrose, aber auch die Tumordiagnostik und Behandlung tumorösen Geschehens der Wirbelsäule stellt eines der Kompetenzen dar.

Spezialist für Hüft- und Beckenchirurgie bei Verletzungen, Infektionen und künstlichem Hüftgelenk

Als Facharzt (FMH (Foederatio Medicorum Helveticorum; Swiss Medical Association)) für Chirurgie mit dem Subtitel Allgemeinchirurgie und Traumatologie (Unfallchirurgie), Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates hat sich Prof. Dr. Keel auf die Diagnose und Behandlung von Verletzungen und Verschleißerkrankungen vor allem des Hüftgelenks und des Beckens spezialisiert. Er praktiziert am Traumazentrum Hirslanden in Zürich. Bei komplizierten Hüftgelenksbrüchen, der sogenannten Azetabulumfraktur, hat Professor Keel einen neuen minimalinvasiven Operationszugang (Pararectus-Zugang nach Keel) entwickelt, durch den vor allem ältere Patienten profitieren können.

Gelenkerhaltende Hüftoperationen beim erfahrenen Becken- und Hüftchirurg

Gelenkerhaltende Hüftoperationen nehmen einen immer größeren Stellenwert in der modernen Hüftchirurgie ein. Vor allem für junge Patienten mit Hüftfehlstellungen, Impingement oder Hüftarthrose bietet die gelenkerhaltende Hüftchirurgie eine Alternative zum künstlichen Hüftgelenk. Neben korrigierenden Osteotomien am Hüftgelenk (periazetabuläre Osteotomie (PAO)) oder am Oberschenkel wird auch die offene (chirurgische Hüftluxation) oder arthoskopische Impingement-Chirurgie angewendet. Aber auch nach einer komplizierten Hüft- oder Beckenfraktur kann durch eine Rekonstruktion das Gelenk erhalten werden. Welches Therapieverfahren für den Patienten das geeignete darstellt, legt Prof. Keel nach einer ausführlichen Diagnostik zusammen mit dem Patienten fest.

Endoprothetik des Hüftgelenks und Hüftprothesenwechsel

Ist der Schaden am Hüftgelenk oder Oberschenkelkopf zu weit fortgeschritten, sodass eine hüftgelenkerhaltende Therapie keine Besserung mehr für den Patienten bringen kann, bietet die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks die beste Chance wieder schmerzfrei gehen zu können. Auch Sport ist mit einer Hüftendoprothese wieder möglich. Auch dieser Eingriff kann heutzutage minimalinvasiv durchgeführt werden. Prof Keel prüft die Situation des Patienten individuell und wählt anschließend Prothesentyp und Operationszugang, um das bestmögliche OP-Ergebnis zu erzielen.

Durch Lockerung oder Infektion ist in manchen Fällen ein Hüftprothesenwechsel notwendig. Diese anspruchsvolle Operation sollte nur von erfahrenen Spezialisten für Hüftchirurgie durchgeführt werden. Prof. Keel führt Schaft- und Pfannenwechsel-Operationen mit größter Sorgfalt durch. Speziell bei komplizierten Beckendiskontinuitäten, wenn die Hüftpfanne komplett locker ist und eine Unterbrechung im Beckenring besteht, kommt die kombinierte Erfahrung der Beckenrekonstruktion und der Prothesenchirurgie zum Tragen. Auch für eine Zweitmeinung oder Gutachten kann Prof. Keel gerne kontaktiert werden.

Experte für Rekonstruktionen der Hüftpfanne mit Pararectus-Zugang

Prof. Keel entwickelte einen neuen Zugang, um Brüche der Hüftpfanne (Acetabulumfraktur) optimaler operativ versorgen zu können. Bei der Acetabulumfraktur handelt es sich um einen Knochenbruch im Bereich der Hüftgelenkspfanne, welche zu den besonders schwerwiegenden Frakturen zählt. Ist die Hüftgelenkspfanne verschoben, muss der Bruch immer operativ versorgt werden. Dank der Einführung des neuen, minimalinvasiven Operations-Zugangs (Pararectus-Zugang), der eine bessere Darstellung des Bruches ermöglicht, können Acetabulumfrakturen auch bei älteren Patienten erfolgreich und mit guten funktionellen Ergebnissen versorgt werden. Allenfalls kann bei zu grossem Gelenksschaden bei älteren Patienten gleichzeitig über einen vorderen minimalinvasiven Zugang eine Prothese implantiert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von Prof. Dr. med. Marius Keel und auf der Website des Trauma Zentrums Hirslanden.

Lebenslauf

Seit 2017 Trauma Zentrum Hirslanden, Klinik Hirslanden, Zürich
Seit 2017 Konsiliararzt (Senior Consultant) für komplexe und schwierige muskuloskelettale Eingriffe, speziell Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital, Universitätsspital Bern, Inselgruppe, Bern (Prof. Dr. K. A. Siebenrock)
2015-2017 Chefarzt Traumatologie und Teamleiter Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital, Universitätsspital Bern, Inselgruppe, Bern
2015-2017 Chefarzt Traumatologie und Orthopädie, Spital Tiefenau, Inselgruppe, Bern
2012-2017 Konsiliararzt für Becken-, Hüft- und Wirbelsäulenchirurgie, Trauma Zentrum Hirslanden, Klinik Hirslanden, Zürich
2012-2015 Chefarzt-Stellvertreter und Teamleiter Wirbelsäulenchirurgie, Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie, Inselspital Bern
2010-2012 Leitender Arzt Traumatologie, Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, 
Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie, Inselspital Bern
2009 Titularprofessur, Universität Zürich
2008-2010 Consultant Traumatologie, Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, 
Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie, Inselspital Bern
2007-2008 Leitender Arzt a.i. und Stellvertreter des Klinikdirektors, Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich
2006-2007 Leitender Arzt a.i., Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich
2004 Fellowship, Division of Trauma and Surgical Intensive Care Unit, 
Keck School of Medicine University of Southern California, 
LAC+USC Medical Center, Los Angeles, USA (Prof. Dr. Demetrios Demetriades, MD)
2004 Fellowship, Orthopaedic Surgery, Pelvis and Hip Reconstruction, 
Good Samaritian Hospital, Los Angeles, USA (Dr. Joel Matta, MD)
2003-2006 Oberarzt und Teamleiter, Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich
2003 Privatdozent für Chirurgie, Universität Zürich
2002 Assistenzarzt, Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich
2001-2002 Oberarzt, Chirurgische Abteilung, Spital Bülach
2000-2001 Oberarzt, Chirurgische Abteilung, Kreisspital Männedorf
1999-2000 Assistenzarzt, Chirurgische Abteilung, Kreisspital Männedorf
1999 Assistenzarzt, Chirurgische Intensivmedizin, Universitätsspital Zürich
1995-1998 Assistenzarzt, Departement Chirurgie/Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich
1996 Doktor der Medizin, Universität Zürich
1994 Staatsexamen Humanmedizin, Universität Zürich

Forschung & Lehre

Nach jahrelanger Forschung auf dem Gebiet der Immunregulation bei schwerverletzten Patienten wurde der Forschungsschwerpunkt auf die Techniken in der Becken- und Hüftchirurgie verlagert. So wurde ein eigener Zugang für die Versorgung von Hüftgelenksbrüchen (Azetabulumfrakturen) entwickelt und etabliert: Pararectus-Zugang nach Keel. Dieser weniger invasive Zugang ermöglicht die anatomische Rekonstruktion von Azetabulumfrakturen auch bei älteren Patienten, allenfalls in Kombination mit der minimalinvasiven Implantation einer Hüftgelenksprothese. Zudem kann dieser Zugang auch mit der chirurgischen Hüftluxation kombiniert werden, was eine anatomische Rekonstruktion jeder Azetabulumfraktur ermöglicht.

Veröffentlichungen

Ärzteteam

  • Dr. med. Markus G. Amgwerd
    Dr. med. Markus G. Amgwerd
    Facharzt für Chirurgie
  • Dr. med. Werner JaeckDr. med. Werner Jaeck
    Facharzt für Handchirurgie, Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Aesthetische Chirurgie
  • Prof. Dr. med. Marius J.B. Keel, FACSPD Dr. med. Sandro Kohl
    Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates

Extras

Die Besprechung der diagnostischen und therapeutischen Massnahmen findet in einem einzigartigen Raum oberhalb des Notfalls direkt beim Haupteingang der Klinik Hirslanden in Zürich statt. Die Praxis ist eingerichtet mit Original-Bauhausmöbeln.

Die Klinik Hirslanden verfügt über 330 Einzel- und Doppelzimmer. Bei der Einrichtung wurde besonders auf eine angenehme Atmosphäre geachtet.

Die umfassende Ausstattung sorgt für einen komfortablen Aufenthalt:

Betten
Elektrisch verstellbare Betten.

Badezimmer
WC und Dusche. Frotteewäsche, Seife und Duschgel stehen zu Ihrer Verfügung. Auf Wunsch erhalten Sie einen Haartrockner, Duschhaube, Badeschlappen und einen Bademantel.

Safe
Schrank mit abschliessbarem Safe für Ihre persönlichen Gegenstände oder kleinere Geldbeträge. Bitte nehmen Sie keine Wertgegenstände (Schmuck, grössere Bargeldbeträge, usw.) mit in die Klinik - wir übernehmen keine Haftung bei Beschädigung, Verlust oder Diebstahl.

Telefon
Telefonanschluss mit Direktwahl und Telefonkarte. Aus sicherheitstechnischen Gründen sind Mobiltelefone in Teilbereichen der Klinik nicht erlaubt.

Radio und TV
Radio und TV mit einer grossen Auswahl an nationalen und internationalen Programmen. Auf Wunsch können Sie sich ein DVD-Gerät installieren lassen, die Klinik verleiht jedoch keine DVDs.

Internet und E-Mail
In Ihrem Zimmer steht Ihnen eine Wireless-Verbindung für den Internetzugang kostenlos zur Verfügung.

Zeitungen
Jeden Tag offerieren wir unseren zusatzversicherten Patienten die NZZ, den Tages-Anzeiger, die International New York Times, den Corriere del Ticino oder Le Temps zur Auswahl. Weitere fremdsprachige und internationale Titel sind verfügbar.

Standort

Hauptbahnhof Zürich 5 km
Flughafen Zürich 15 km

Stadtinfos Zürich

spezialisierte Ärzte und medizinische Zentren in Zürich

Die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons ist gleichzeitig die größte Stadt der Schweiz, geografisch liegt sie nördlich in der Ostschweiz. Zürich liegt an der Limmat, direkt am Ausfluss des Zürichsees und wird so auch als „Limmatstadt“ bezeichnet.

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Kontakt

Prof. Dr. med. Marius J.B. Keel, FACS
Belegarzt spine-pelvis AG, zusätzlich: Konsiliararzt (Senior Consultant) Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Inselspital, Universitätsspital Bern

Trauma Zentrum Hirslanden, Klinik Hirslanden Zürich
spine-pelvis AG
Witellikerstrasse 40, CH-8032 Zürich

T: +41 44 387 37 34
F: +41 44 387 37 35
E: keel@primomedico.com

Sprechstunde:

Montag - Freitag 9:00 - 17:00 Uhr

MEDIZINISCHE SPEZIALISTEN garantiert Unsere Richtlinien

Bei PRIMO MEDICO finden Sie ausschließlich renommierte medizinische Kapazitäten, die nach strengen Richtlinien ausgewählt wurden. Erfahrung, innovative Behandlungstechniken oder die Reputation in Wissenschaft und Forschung spielen dabei eine wichtige Rolle.

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