Schulter- und Ellenbogenchirurgie Moers (NRW): Dr. medic. Andrei Visinescu
Behandlungsfokus
- Arthroskopische Schulterchirurgie und Rotatorenmanschettenrekonstruktion
- Arthroskopisch assistierte Muskel- und Sehnentransfers bei irreparablen Rotatorenmanschettenrupturen
- Operative Behandlung der Schulterinstabilität einschließlich knöcherner Glenoidrekonstruktionen
- Schulterendoprothetik – anatomische und inverse Schulterprothese
- Wechsel- und Revisionschirurgie nach Schulterendoprothesen
- Behandlung komplexer Frakturen und Frakturfolgen an Schulter und proximalem Humerus
- Arthroskopische und offene Ellenbogenchirurgie einschließlich komplexer Bandrekonstruktionen
- Ellenbogenendoprothetik und komplexe Revisionseingriffe am Ellenbogen
Kontakt
Krankenhaus Bethanien Moers
Klinik für Unfallchirurgie & Orthopädie
Bethanienstraße 21, D-47441 Moers
T: +49 2841 815 4059 F: +49 2841 200 2473
Sprechzeiten:
Montag bis Freitag: 8–16 Uhr
Weitere Informationen
Profil
Dr. medic. Andrei Visinescu ist Spezialist für Schulter- und Ellenbogenchirurgie und Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie & Orthopädie am Krankenhaus Bethanien Moers.
Das erfahrene Team um Dr. Visinescu bietet hochspezialisierte Behandlungen von akuten Verletzungen, chronischen Beschwerden und degenerativen Erkrankungen an Schulter und Ellenbogen. Von der ersten Diagnostik über die konservative und operative Versorgung bis zur Nachbehandlung erfolgt eine individuell auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten abgestimmte sowie kompetente und umfassende Begleitung.
Künstliches Schulter- und Ellenbogengelenk: Spezialist für Gelenkersatz und Revisionschirurgie
Erkrankungen und Verletzungen von Schulter und Ellenbogen können Beweglichkeit, Belastbarkeit und Lebensqualität erheblich einschränken. Wenn konservative Behandlungsmöglichkeiten nicht mehr ausreichen und das Gelenk dauerhaft schwer geschädigt ist, kann ein künstlicher Gelenkersatz infrage kommen. Dr. medic. Andrei Visinescu ist als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie auf die Schulter- und Ellenbogenchirurgie spezialisiert. Zu seinen ausgewiesenen Arbeitsschwerpunkten gehört insbesondere die Schulterendoprothetik. Auch komplexe Eingriffe mit einem künstlichen Ellenbogengelenk gehören zu seinem Behandlungsspektrum.
Schulterprothesen kommen unter anderem bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß und Arthrose sowie bei bestimmten komplexen Verletzungen oder Brüchen zum Einsatz. Abhängig vom Befund kann eine anatomische oder eine inverse Schulterprothese eingesetzt werden. Entscheidend für die Wahl des geeigneten Prothesentyps sind unter anderem der Zustand der Rotatorenmanschette sowie die Knochen- und Gelenksituation. Auch am Ellenbogen kann bei schwerwiegenden Gelenkschäden ein künstlicher Gelenkersatz erforderlich werden. Welche Form der Versorgung geeignet ist, hängt vom jeweiligen Befund, dem Ausmaß der Gelenkschädigung, der Knochen- und Weichteilsituation sowie den funktionellen Anforderungen des Patienten ab.
Ein weiterer Schwerpunkt von Dr. Visinescu sind Wechsel- und Revisionseingriffe nach bereits erfolgtem Schultergelenkersatz. Auch komplexe Revisionseingriffe am Ellenbogen gehören zu seinem Behandlungsspektrum. Dabei wird zunächst genau untersucht, welche Ursache den bestehenden Beschwerden oder Funktionsstörungen zugrunde liegt und welche operative Versorgung im individuellen Fall geeignet ist.
Ziel des Gelenkersatzes ist es, Schmerzen zu reduzieren und eine möglichst gute Funktion und Beweglichkeit des betroffenen Gelenks zu erreichen. Einen wichtigen Stellenwert hat dabei auch die Nachbehandlung. Nach Schulterprothesen setzt Dr. Visinescu auf eine frühzeitige kontrollierte Mobilisierung unter physiotherapeutischer Anleitung. Die weitere Rehabilitation wird auf den Eingriff und den individuellen Heilungsverlauf abgestimmt.
Arthroskopische Schulterchirurgie und Rotatorenmanschettenrekonstruktion
Verletzungen und Verschleißveränderungen der Rotatorenmanschette gehören zu den häufigen Ursachen für Schmerzen, Kraftverlust und Bewegungseinschränkungen der Schulter. Die Rotatorenmanschette besteht aus mehreren Muskeln und Sehnen, die das Schultergelenk stabilisieren und wesentlich an seinen Bewegungen beteiligt sind. Bei einem Riss können je nach Ausmaß zunächst konservative Maßnahmen infrage kommen oder eine operative Rekonstruktion erforderlich werden.
Vor der Behandlung ist eine genaue Abklärung der Ursache erforderlich. Neben der klinischen Untersuchung können je nach Fragestellung bildgebende Verfahren eingesetzt werden. Zum diagnostischen Angebot gehören die Sonographie des Bewegungsapparates sowie MRT-Untersuchungen in Zusammenarbeit mit der Radiologie.
Dr. medic. Visinescu verfügt über besondere Expertise in der arthroskopischen Schulterchirurgie. Bei geeigneten Rotatorenmanschettenrupturen können die verletzten Sehnen im Rahmen einer Gelenkspiegelung rekonstruiert und wieder am Knochen befestigt werden. Bei ausgedehnten Rotatorenmanschettenrissen ist eine direkte Rekonstruktion jedoch nicht immer möglich. Bei solchen irreparablen Rupturen führt Dr. Visinescu auch arthroskopisch assistierte Muskel- und Sehnentransfers durch. Dabei werden funktionsfähige Muskel-Sehnen-Einheiten so verlagert, dass sie einen Teil der verlorenen Schulterfunktion übernehmen können. Welche operative Methode geeignet ist, wird anhand des individuellen Befundes und der funktionellen Anforderungen des Patienten entschieden.
Arthroskopische und offene Ellenbogenchirurgie bei komplexen Bandverletzungen und Instabilitäten
Bandverletzungen und Instabilitäten des Ellenbogens können beispielsweise nach Unfällen oder Verrenkungen auftreten. Je nach Art und Ausmaß der Verletzung kann dadurch die stabile Führung des Ellenbogengelenks beeinträchtigt sein. Mögliche Folgen sind Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder ein anhaltendes Instabilitätsgefühl.
Eine genaue Diagnostik ist entscheidend, um die Ursache der Beschwerden festzustellen und unterschiedliche Verletzungsmuster voneinander abzugrenzen. Neben der klinischen Untersuchung können Ultraschall und bei entsprechender Fragestellung weitere bildgebende Verfahren eingesetzt werden. Zur Verfügung stehen unter anderem die Sonographie des Bewegungsapparates sowie MRT-Untersuchungen in Kooperation mit der Radiologie.
Dr. Visinescu bietet sowohl arthroskopische als auch offene Operationsverfahren am Ellenbogen an. Bei ausgeprägten Instabilitäten oder komplexen Bandverletzungen können operative Bandrekonstruktionen erforderlich sein, um die Stabilität des Gelenks wiederherzustellen. Welches Verfahren eingesetzt wird, richtet sich nach den verletzten Strukturen, dem Ausmaß der Instabilität und möglichen Begleitverletzungen.
Die Schulter- und Ellenbogenchirurgie gehört zu den ausgewiesenen Schwerpunkten von Dr. medic. Visinescu. Dadurch können auch komplexere Verletzungen und chronische Beschwerden des Ellenbogengelenks differenziert beurteilt und entsprechend dem jeweiligen Befund behandelt werden.
Schulterinstabilität: Operative Stabilisierung und knöcherne Rekonstruktion der Schulterpfanne
Eine Schulterinstabilität entsteht, wenn der Oberarmkopf nicht ausreichend stabil in der Schulterpfanne geführt wird. Wiederholte Ausrenkungen der Schulter können dabei nicht nur die stabilisierenden Weichteile schädigen, sondern auch knöcherne Defekte an der Schulterpfanne verursachen. Für die Wahl der geeigneten Behandlung ist deshalb entscheidend, welche Strukturen betroffen sind und ob zusätzlich ein relevanter Knochenverlust vorliegt.
Am Anfang der Behandlung steht eine umfassende Untersuchung. Neben der klinischen Beurteilung können bildgebende Verfahren eingesetzt werden, um Schäden an den stabilisierenden Strukturen und mögliche knöcherne Veränderungen genauer darzustellen und die Operation zu planen.
Dr. Visinescu behandelt Schulterinstabilitäten mit unterschiedlichen operativen Verfahren. Neben arthroskopischen Stabilisierungsoperationen gehören bei entsprechenden knöchernen Defekten auch Rekonstruktionen des Glenoids, also der Schulterpfanne, zu seinem spezialisierten Behandlungsspektrum. Ziel der Operation ist es, die Stabilität des Schultergelenks möglichst dauerhaft wiederherzustellen und erneuten Ausrenkungen entgegenzuwirken. Welches Verfahren infrage kommt, richtet sich unter anderem nach Ursache und Ausmaß der Instabilität, möglichen knöchernen Schäden sowie den individuellen Anforderungen des Patienten.
Komplexe Frakturen und Frakturfolgen an Schulter und proximalem Humerus
Schwere Verletzungen der Schulter können insbesondere nach Sport-, Freizeit- oder Arbeitsunfällen auftreten. Dazu gehören komplexe Knochenbrüche im Bereich des Schultergelenks und des proximalen Humerus, also des schulternahen Oberarmknochens. Eine sorgfältige Diagnostik und geeignete Behandlung sind wichtig, um Fehlstellungen und dauerhafte Funktionseinschränkungen möglichst zu vermeiden. Bei einem komplexen Oberarmkopfbruch muss beispielsweise beurteilt werden, welche Knochenabschnitte betroffen sind, wie stark das Gelenk geschädigt ist und ob der Oberarmkopf erhalten werden kann. Je nach Verletzung kommen eine konservative Behandlung, eine operative Stabilisierung des Bruches oder bei schweren, nicht rekonstruierbaren Gelenkschäden auch ein künstliches Schultergelenk infrage.
Zum Behandlungsspektrum von Dr. medic. Visinescu gehören neben akuten komplexen Frakturen auch deren mögliche Spätfolgen. Nach bereits verheilten Verletzungen können beispielsweise Fehlstellungen, Bewegungseinschränkungen oder anhaltende Beschwerden eine erneute spezialisierte Beurteilung und gegebenenfalls eine operative Korrektur erforderlich machen. Dr. medic. Andrei Visinescu ist zertifizierter Spezialist für Schulter- und Ellenbogenchirurgie und verfügt über besondere Erfahrung mit komplexen Krankheitsbildern dieser Gelenke. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen neben der Schulterendoprothetik auch arthroskopische Operationsverfahren.
Die Behandlung endet nicht mit dem operativen Eingriff. Eine strukturierte Nachsorge und Physiotherapie sind wichtige Bestandteile der Rehabilitation. Ziel ist es, Beweglichkeit, Stabilität und Belastbarkeit schrittweise wiederherzustellen und das Behandlungsergebnis langfristig zu sichern.
Lebenslauf
| seit 04/2026 | Chefarzt, Klinik für Unfallchirurgie & Orthopädie, Krankenhaus Bethanien Moers |
| 07/2019–03/2026 | Geschäftsführender Oberarzt, Klinik für Unfallchirurgie & Orthopädie, Krankenhaus Bethanien Moers |
| 04/2019–07/2019 | Oberarzt, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hospital zum Heiligen Geist, Kempen |
| 09/2018–04/2019 | Funktionsoberarzt, Klinik für Unfallchirurgie & Orthopädie, Krankenhaus Bethanien Moers |
| 09/2018 | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie |
| 10/2017 | ATLS-Provider |
| 07/2012–09/2018 | Assistenzarzt, Klinik für Unfallchirurgie & Orthopädie, Krankenhaus Bethanien Moers |
| 03/2012 | Deutsche Approbation als Arzt |
| 09/2005–09/2011 | Studium der Humanmedizin an der ‚Victor Babes‘ Universität in Temeswar, Rumänien |
Ärzteteam
- Thomas Koetz
Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie & Orthopädie - Dr. med. Karsten Maier
Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie & Orthopädie - Dr. med. Christoph Chylarecki
Leitender Durchgangsarzt der BG - Homam Abo Alsel
Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie & Orthopädie - Mahmoud Shaalan
Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie & Orthopädie - Sarah Förster
Funktionsoberärztin der Klinik für Unfallchirurgie & Orthopädie
Verkehrsanbindung
| Bahnhof Moers | 2 km |
| Hauptbahnhof Duisburg | 13 km |
| Flughafen Essen/Mühlheim | 31 km |
| Flughafen Düsseldorf | 36 km |
Stadtinfo Moers
Moers begeistert mit seiner einzigartigen Mischung aus Geschichte, Kultur und Lebensfreude. Die Stadt am Niederrhein vereint charmante Altstadtgassen, grüne Umgebung und eine lebendige Gemeinschaft im Herzen der Metropolregion Rhein-Ruhr. Mit ihrer ausgezeichneten Infrastruktur und Nähe zu renommierten medizinischen Einrichtungen bietet Moers ideale Bedingungen für Gesundheit, Erholung und Alltag.











