Experten für Radionuklidtherapie Wien: MINUTE medical

MINUTE medical – Prof. Dr. Markus Hartenbach
Molecular Internal NUclide ThErapy
Spezialisten für Nuklearmedizin
Wien, Österreich

Minute Medical - Logo

Behandlungsfokus

  • Prostatakrebs
  • PSMA-Therapie (Lutetium, Actinium)
  • Neuroendokrine Tumore (NET)
  • Peptidradiorezeptortherapie (PRRT)
  • PSMA-PET/CT (Gallium-68)
  • Therapie von Knochenmetastasen (Radium-223)

Medizinisches Angebot

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • 68Gallium PSMA-PET/CT
  • 68Ga-Somatostatinrezeptor-PET/CT

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • PSMA-Therapie (Lutetium, Actinium)
  • Peptidradiorezeptortherapie (PRRT)
  • Therapie von Knochenmetastasen (Radium-223)

Über MINUTE medical – Prof. Dr. Markus Hartenbach

MINUTE medical bietet im Herzen Wiens hochspezifische, personalisierte Krebstherapien mit allerhöchster fachlicher und wissenschaftlicher Kompetenz an.

Als nuklearmedizinisches Institut hat sich MINUTE medical auf die Therapie und Diagnostik mittels Radioliganden spezialisiert. Diese innovative Therapieform beruht prinzipiell auf der Erkenntnis, dass bestimmte Tumorzellen spezifische Rezeptoren auf ihrer Oberfläche tragen, die als Andockstation für sogenannte Radiopharmaka dienen können. Dadurch können die Tumorzellen sehr effektiv bestrahlt werden und die Schäden im umliegenden Gewebe lassen sich auf ein Minimum reduzieren.

Dabei wird die nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelte Technologie mit einer persönlichen individuellen Betreuung gepaart und eine äußerst diskrete Behandlung garantiert.

Das Expertenteam um die international renommierten Wissenschaftler Prof. Dr. Markus Hartenbach, Prof. Dr. Alexander Haug und Prof. Dr. Wolfgang Wadsak erbrachte zweifelsohne Pionierleistungen in dieser inzwischen etablierten Technologie.

Radioligandentherapie bei Prostatakarzinom

Die 177Lutetium-PSMA-Radioliganden-Therapie basiert auf der Entdeckung, dass die entarteten Zellen eines Prostatakarzinoms ein sehr spezifisches Enzym auf der Oberfläche ihrer Zellmembran präsentieren. Dieses prostataspezifische Membran-Antigen (PSMA) dient quasi als Andockstation für die 177Lu-PSMA-Radioliganden, welche dann durch das strahlende Isotop des chemischen Elements Lutetium ihre therapeutische Wirkung entfalten. Je nach Schweregrad und Verteilungsmuster der Erkrankung verwendet das Team um Prof. Hartenbach anstatt des Betastrahlers Lutetium-177 auch den Alphastrahler Actinium-225.

Die Strahlung dieser Nuklide breitet sich lediglich in einem winzigen Radius von wenigen Mikrometern aus, ist jedoch ausreichend, um die betreffende Krebszelle effektiv zu schädigen/zerstören. Dank dieser präzisen Navigation der Strahlungsquelle zu den Zielzellen sind die Kollateralschäden im umliegenden gesunden Gewebe minimal. Darin begründet sich der enorme Vorteil gegenüber einer radioaktiven Bestrahlung durch eine externe, vergleichsweise unpräzise Strahlungsquelle.

Indem der therapeutische Strahler (Lutetium oder Actinium) durch den Positronenstrahler Gallium-68 ersetzt wird, können die Radioliganden ebenfalls der nuklearmedizinischen Diagnostik derselben Zielstruktur dienen. Auf diese Weise kann die Therapie effektiv überwacht werden.

Peptidradiorezeptortherapie bei neuroendokrinen Tumoren (PRRT)

Neuroendokrine Tumore (NET) sprechen häufig auf eine Peptidradiorezeptortherapie (PRRT) an. Auch bei dieser Behandlungsmethode findet die Erkenntnis Anwendung, dass die Tumorzellen dieses Typs sogenannte Somatostatinrezeptoren oberflächlich auf der Zellmembran in hohem Maße aufweisen. Als therapeutisches Nuklid hat sich der Beta-Strahler Lutetium-177 bei dieser Therapie bewährt. Lutetium-177 wird chemisch an dem passenden Peptid (z.B. DOTA-TATE) fixiert, einer Substanz, die wie ein „Schlüssel“ in das „Schloss“, nämlich die Somatostatin-Rezeptoren auf den Tumorzellen, passt. Durch diese präzise Zielführung des Radioliganden kann das Lutetium-177 über den Blutstrom direkt an die Krebszellen navigiert werden und diese zerstören/schädigen.

Radionuklidtherapie bei Knochenmetastasen (Radium-223-Dichlorid)

Das Prinzip der Therapie mit Radionukliden ist auch bei Knochenmetastasen sehr erfolgreich. Einige Tumore aktivieren bestimmte Zellgruppen, die für den Knochenaufbau zuständig sind, die sogenannten Osteoblasten. Man spricht von osteoblastischen Knochenmetastasen. Osteoblasten bauen normalerweise Calcium-Ionen in die Knochensubstanz ein. Bietet man diesen knochenaufbauenden Zellen nun strahlende Radium-Ionen an, werden diese aufgrund ihrer chemischen Verwandtschaft zu Calcium ebenfalls in die Knochenmatrix eingebaut. Die durch den Krebs aktivierten Osteoblasten werden folglich von selbst eingebautem Radium-223-Dichlorid effektiv bestrahlt. Dies entfaltet durch verschiedene Mechanismen auch an der Tumorzelle seine Wirkung und bremst daher das Fortschreiten dieser Metastasen. 

Molekulare Bildgebung: 68Gallium PSMA-PET/CT zur Prostatakrebs Diagnostik und 68Ga-Somatostatinrezeptor- PET/CT bei neuroendokrinen Tumoren

Die innovative Radioliganden-Technologie ermöglicht hochpräzise, molekulare diagnostische Möglichkeiten. Als unverzichtbarer Bestandteil der Radioligandentherapie vereint sie Diagnostik und Therapie zu einem neuartigen Ansatz, der als Theragnostik bezeichnet wird. Denn die Radiopharmazeutika, d.h. die radioaktiven Medikamente, die präzise an den spezifischen Oberflächenstrukturen der Krebszellen binden, können zu diagnostischen Zwecken auch mit rein bildgebenden Nukliden, wie z.B. Gallium-68 beladen werden (sog. Radiodiagnostika). Durch intravenöse Verabreichung und Verteilung im Körper kann mittels nuklearmedizinischer Bildgebung eine erhöhte Anreicherung in den Zielstrukturen im gesamten Körper nachgewiesen werden. Somit können in dieser Ganzkörperaufnahme jene Gewebe sichtbar gemacht werden, die erkrankt bzw. metastatisch befallen sind.

Zusätzliche Serviceleistungen

Bei der Gründung der hochmodern ausgestatteten Institution stand die architektonisch anspruchsvolle Verbindung von Funktionalität und höchster Diskretion im Vordergrund. Um den Patienten ein Höchstmaß an Komfort zu bieten, werden zusätzlich weitere organisatorische und medizinische Serviceleistungen zur Verfügung gestellt. Um den medizinisch notwendigen Aufenthalt in Wien so angenehm wie möglich zu gestalten, unterstützt das Team von MINUTE medical die Patienten von An- bis Abreise und während des Aufenthaltes in der geschichtsträchtigen Hauptstadt Österreichs.

Auch im Hinblick auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit profitieren Patienten direkt von der modernsten medizinischen Versorgung. MINUTE medical arbeitet in einem Expertennetzwerk in enger Kooperation mit renommierten FachärztInnen für Pathologie, Urologie, Onkologie und Strahlen/-Protonentherapie, um die bestmögliche Behandlung und Diagnostik für die Patienten zu gewährleisten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von MINUTE medical.

 

Lebenslauf

Prof. Dr. med. Markus Hartenbach

Seit 08/2018 Geschäftsführer der MINUTE medical GmbH Wien
12/2015 und 10/2018 Assistenz- und assoziierter Professor für Nuklearmedizin an der Medizinischen Universität Wien, Österreich
03/2014-10/2018 Oberarzt und Leiter PET / MRT am AKH Wien der Medizinischen Universität Wien, Österreich
01/2013-02/2014 Elternzeit
03/2012-12/2012 Oberarzt und stellvertretender Leiter der Sektion Nuklearmedizin, Bundeswehrkrankenhaus Ulm. Weiterbildung Radiologie am interdisziplinären PET / CT
03/2012 Facharzt für Nuklearmedizin
03/2011-02/2012 Weiterbildung CT / MRT, Klinik für Radiologie, Bundeswehrkrankenhaus Ulm
01/2010-02/2011 Stationsarzt und Weiterbildung PET / CT, Klinik für Nuklearmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München, Campus Großhadern, Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. med. P. Bartenstein
12/2009 Leitender Oberarzt und stellvertretender Leiter der Nuklearmedizin, Bundeswehrkrankenhauses Ulm
12/2009 Fachkunde Strahlenschutz
03/2009 Beförderung zum leitenden Oberarzt Bundeswehrkrankenhaus Ulm
12/2008 Goldenes Ehrenkreuz der Bundeswehr
07/2008-12/2009 Assistenzarzt Nuklearmedizinisches Bundeswehrkrankenhaus Ulm
06/2007-06/2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Strahlenbiologie der Bundeswehr in München
11/2006 Zertifizierung Prüfarzt und Studienleiter (Kompetenzzentrum Klinische Studien der Universität Tübingen)
10/2006 Promotion an der Universität Ulm
11/2005-05/2007 Assistenzarzt Nuklearmedizin Bundeswehrkrankenhaus Ulm
11/2005 Hochschulabschluss und Beförderung zum Sanitätsoffizier
10/1999-11/2005 Studium Humanmedizin Universität Ulm
01/1999-09/1999 Offizierlehrgänge I und II in Horb a. Neckar und München
01/1999 Ernennung zum Sanitätsoffizieranwärter
07/1998-12/1998 Wehrdienst in Kempten und München
05/1998 Abitur am Gymnasium Markt Schwaben, Bayern

 

Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Wadsak

Seit 01/2019 Sekretär/Schatzmeister der European Association of Nuclear Medicine (EANM)
Seit 2017 Scientific Leader – Area 1 (Data & Technologies), CBmed Ltd (Center for Biomarker Research in Medicine; Graz)
Seit 10/2016 Koordinator der Vienna Activities, Projects and Labs, CBmed Ltd (Center for Biomarker Research in Medicine; Graz)
Seit 2016 Sicherheitsvertrauensperson
Seit 2016 Sekretär/Schatzmeister der Österreichischen Gesellschaft für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung (OGNMB)
Seit 2016 Direktor der „Allianz zur Förderung der Radiopharmazeutischen Wissenschaften“
Seit 2015 Auditor der European Association of Nuclear Medicine (EANM)
Seit 2015 Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung (OGNMB)
Seit 2013 Leiter des „Development of Imaging Probes“-Knotens im Medical Imaging Cluster (MIC) @MedUni Wien
Seit 2012 Assoziierter Professor für Medizinische Radiochemie, Leiter der Abteilung Medizinische Radiochemie und Biomarkerentwicklung, Medizinische Universität Wien
2011 4-monatiges wissenschaftliches Praktikum an der ETH Zürich, Schweiz
2010-2012 Assistenzprofessor, Abteilung Radiochemie und Biomarkerentwicklung, Medizinische Universität Wien
2009-2010 Senior Post-Doc, Medizinische Universität Wien
Seit 2009 Lehrbeauftragter für „Physiology and Pathology for Functional Imaging 1“ an der Fachhochschule Wiener Neustadt (Masterstudiengang „MedTech“)
2009 Habilitation; Medizinische Radiochemie, Medizinische Universität Wien
Seit 2005 Strahlenschutzbeauftragter – Labore für Radiochemie, Radiopharmazie, Psychiatrie und Labor für präklinische Bildgebung (PIL)
Seit 2005 Lektor für „Medizinische Radiochemie 1+2“ an der Universität Wien
Seit 2004 Trainer und Berater der Bayer AG (ehemals Schering AG), Wien für Radioimmuntherapie
Seit 2003 Lektor für „Radiopharmazie“ an der Akademie für Radiologietechnologen in Wien (jetzt: FH Wien)
2003-2004 Nachdiplomstudium in Radiopharmazeutischer Chemie, ETH Zürich/ Universitäten Frankfurt und Leipzig
Seit 2001 Produktionsleiter für PET-Radiopharmaka, Universitätsklinik für Nuklearmedizin, Medizinische Universität Wien
2001-2009 Universitätsassistent, Medizinische Universität Wien
2000-2004 Promotionsstudium (Radiochemie), Universität Wien und wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universitätsklinik für Nuklearmedizin, Medizinische Universität Wien
1991-1999 Masterstudium Chemie, Universität Wien

 

Prof. Dr. med. Alexander Haug

Seit 2019 Leiter des Christian-Doppler-Labors für „applied metabolomics“
2016 Alavi-Mandell Award der Society of Nuclear Medicine als Senior Author, zweimal
Seit 2013 Stellvertretender Direktor der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum AKH Wien, Leiter der Therapiestation und assoziierter Professor für Nuklearmedizin
2013 Habilitation für Molekulare Bildgebung und Therapie neuroendokriner Tumoren, venia docendi an der Ludwig-Maximilians-Universität München
2011 Wolfgang-Becker-Preis der Bayerischen Gesellschaft für Nuklearmedizin
2010 Nuclear Oncology Council Young Investigator Award der Society of Nuclear Medicine, 3. Platz
2010 Preis des Young Professionals Committee - Clinical Sciences der Society of Nuclear Medicine (SNM), 2. Platz
Ab 2009 Leiter der Therapiestation inkl. ambulante Pflege
2009 Facharzt für Nuklearmedizin
2004-2009 Ausbildung in Nuklearmedizin am Universitätsklinikum München
2003 Abschluss an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Humanmedizin
07/1995-12/1996 Militärdienst
05/1995 Abitur am Ludwigsgymnasium in Straubing, Bayern

 

Ärzteteam

  • Prof. Dr. med. Markus Hartenbach - PortraitProf. Dr. med. Markus Hartenbach
    Facharzt für Nuklearmedizin
     
  • Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Wadsak - PortraitProf. Dr. rer. nat. Wolfgang Wadsak
    Zertifizierter Radiopharmazeut und Strahlenschutzbeauftragter
     
  • Prof. Dr. med. Alexander Haug - PortraitProf. Dr. med. Alexander Haug
    Facharzt für Nuklearmedizin

Extras

  • Ambulante Radioligandentherapie
  • Dolmetscher
  • Transferservice
  • höchste Diskretion/Privatsphäre
  • Individuelle Betreuung direkt durch renommierte Fachexperten
  • Privatinstitution mit modernster Ausstattung

Standort

Wien Stadtzentrum 300 m
Hauptbahnhof Wien 4,9 km
Flughafen Wien 20,7 km

Stadtinfos Wien

spezialisierte Ärzte und medizinische Zentren in Wien

Die österreichische Hauptstadt liegt im Nordwesten des Landes am Übergang der östlichen Alpenausläufer zur Pannonischen Tiefebene. Ihr Namensgeber ist der kleine Fluss Wien, doch in Verbindung gebracht wird die Stadt mit der wesentlich größeren Donau an der sie ebenfalls liegt. Eingeteilt ist Wien in sogenannte Bezirke, so ist die Altstadt gleichzeitig der Innere Bezirk, um den herum sich konzentrisch die anderen 22 Stadtbezirke gliedern. Der historische Stadtkern gehört seit 2001 zum UNESCO Weltkulturerbe.

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Kontakt

MINUTE medical – Prof. Dr. Markus Hartenbach
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Hörlgasse 14/5, A-1090 Wien

T: +43 1 358 9334

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