Prof. MUDr. Martin Kostelka
Leitender Oberarzt der Kinderherzchirurgie
Spezialist für Kinderherzchirurgie
Leipzig, Deutschland

Prof. MUDr. Kostelka - Logo

Informationen zu Prof. MUDr. Martin Kostelka

Behandlungsfokus

  • Indikationsstellung für die Behandlung angeborener Herzfehler
  • Operation häufiger und seltener angeborener Herzfehler mit anschließender Überwachung auf eigener Intensivstation und Intensiv-Care Station
  • Implantation Herzschrittmacher und Defibrillator
  • Implantation von Kreislaufunterstützenden Systemen
  • Herztransplantation
  • Zweitmeinung bei pränatal diagnostizierten Herzfehlern

Medizinisches Angebot

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Operation häufiger und seltener angeborener Herzfehler:
    (u.a. bei Ventrikel-Septum-Defekt, Vorhof-Septum-Defekt, Persistierender Ductus Arteriosus, Aortenisthmusstenose, Pulmonalstenose, Fallo’tsche Tetralogie, Atrio-ventrikulärer Septumdefekt, Transposition der großen Gefäße, Truncus arteriosus, Totale Lungenvenen Fehlmündung, Hypoplastisches Linksherzsyndrom)
  • Kardiale Resynchronisation bei angeborenen Herzfehlern

Über

 

 


Professor MUDr. Martin Kostelka ist Leitender Oberarzt für Kinderherzchirurgie am Herzzentrum Leipzig. Im Herzzentrum Leipzig vereinen sich exzellente und fürsorgliche Spitzenbehandlung mit modernster Ausstattung. Rund 1.000 Kinder werden hier jährlich stationär und über 3.000 ambulant behandelt. Dabei stehen die individuelle Behandlung und ein vertrauensvoller Umgang mit den kleinen Patienten und ihren Eltern besonders im Mittelpunkt.

 Professor Kostelka ist einer der führenden und weltweit anerkannten Spezialisten auf dem Gebiet der Kinderherzchirurgie und blickt auf eine über 27-jährige Erfahrung auf diesem Gebiet zurück. Seine internationalen Tätigkeiten führten unter anderem über Prag nach London, wo er sich in der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie im „Hospital for Sick Children“, Great Ormond Street, London (UK) umfassende Fähigkeiten in der Diagnose und Behandlung angeborener Herzfehler aneignete. Ausländische Stipendien brachten ihn darüber hinaus nach Harvard (USA) und die Universitäten von San Francisco (USA) und Los Angeles (USA). Nähere Informationen zur Ausbildung, Stipendien und der Ärztlichen Tätigkeit von Professor Kostelka finden Sie im Punkt Vita.

 Seit 2000 ist Professor Martin Kostelka leitender Oberarzt in der Klinik für Herzchirurgie und Abteilung für Kinderherzchirurgie und kann auch hier auf eine imposante Entwicklung verweisen. Denn das Herzzentrum Leipzig steht mit seinen Ergebnissen in der Kinderherzchirurgie nach objektiven Datenerhebungen an der Spitze bei der Behandlungsqualität und bei der Überlebensrate.

 In seiner bisherigen beruflichen Laufbahn führte Professor Kostelka circa 10.000 herzchirurgische Eingriffe aller Schwierigkeitsgrade durch – mit beeindruckenden Ergebnissen. Die Überlebensrate liegt bei mehr als 97 Prozent und bei Kindern ab einem Jahr sogar bei 99 Prozent!

Das medizinische Spektrum von Professor Kostelka reicht dabei von der nicht-invasiven und invasiven Diagnostik, über die Indikationsstellung nötiger Untersuchungen und Behandlungen sowie Zweitmeinungen bis hin zu umfassenden Herzoperationen bei kleinen und großen Patienten mit häufigen oder seltenen angeborenen Herzfehlern.

Rund 85 Prozent der angeborenen Herzfehler setzen sich aus folgenden Defekten zusammen:

  • Ventrikel-Septum-Defekt
  • Vorhof-Septum-Defekt
  • Persistierender Ductus Arteriosus
  • Aortenisthmusstenose
  • Pulmonalstenose
  • Fallo’tsche Tetralogie
  • Atrio-ventrikulärer Septumdefekt
  • Hypoplastisches Linksherzsyndrom
  • TGA
  • TAPVC
  • PTA

Alle Operationen dieser angeborenen Defekte führt Professor Kostelka dank seiner langjährigen Erfahrungen gekonnt und sicher durch. Aber auch bei seltenen Herzerkrankungen kann er auf eine große Expertise verweisen.

Behandlungsfokus der Klinik für Kinderkardiologie am Herzzentrum Leipzig

Das Herzzentrum Leipzig ist für die Diagnostik und Operation der verschiedenen Herzfehler ausgerüstet. Es verfügt auch über eine Kinderrhythmologie, die nur in wenigen Zentren im deutschsprachigen Raum angeboten wird und die das komplette Spektrum der nicht-invasiven und invasiven Diagnostik von Herzrhythmusstörungen beinhaltet. Dazu gehören Untersuchungen wie: Elektrokardiographie, Belastungs-EKG, Herzschrittmacher und ICD-Programmierung sowie ein Labor für elektrophysiologischer Untersuchungen (EPU-Labor).

Um die bestmögliche Versorgung zu garantieren, verfügt die Klinik für Kinderkardiologie und Kinderherzchirurgie des Herzzentrums Leipzig über eine eigene Intensivstation mit acht Beatmungsplätzen (inkl. Invasive Überwachung, ECMO etc.). Auch eine auf Kinder ausgerichtete Intermediate-Care-Station für nicht beatmete Patienten steht zur Verfügung. Außerdem sind alle Betten der Normalstation mit modernen telemetrischen Überwachungsgeräten ausgestattet. Details wie die Sauerstoffsättigung können so auch außerhalb des Patientenzimmers abgerufen und überwacht werden.

Die hervorragende Behandlung und Fürsorge sowie die hohen Qualitätsstandards der Klinik für Kinderkardiologie spiegeln sich auch in dem Gütesiegel „Ausgezeichnet – FÜR KINDER“ wieder, das dem Herzzentrum Leipzig seit Jahren verliehen wird. Eine gute psychosoziale Betreuung der Patienten und deren Eltern werden durch erfahrene Sozialarbeiter, Psychologen und ein breites pädagogisches Angebot gesichert.

Das Motto des Teams der Kinderherzchirurgie und Kinderkardiologie am Herzzentrum Leipzig lautet dementsprechend: „Behandlung der Herzerkrankungen im Kindesalter und Pflege um Patienten mit angeborenen Herzfehlern vom Fötus bis zu Erwachsenen. Engagiert, menschlich, interdisziplinär und auf dem höchsten Standard des medizinischen Wissens.“

Behandlungsschwerpunkte von Professor Martin Kostelka

Besonderen Wert legt Professor Kostelka auf die enge Zusammenarbeit in einem eingespielten, interdisziplinären Team aus Kinderherzchirurgen, Kinderkardiologen, Kinderanästhesisten und Kinder HLM Spezialisten. Sie begleiten jede Behandlung intensiv, auch vor und nach der notwendigen Operation.

Darüber hinaus können bei Professor Kostelka auch Zweitmeinungen zu pränatal diagnostizierten Herzerkrankungen eingeholt werden.

Zur Website des Herzzentrums Leipzig kommen Sie hier.

Lebenslauf

AUSBILDUNG:

04. Juli 1984 Doktor der Medizin
Medizinische Fakultät der Charles Universität Prag, CZ
  Facharztausbildung:
05. November 1987 Facharzt für Allgemein Chirurgie
Institut für Facharztausbildung für Ärzte und Pharmakologen, Prag, CZ
07. Mai 1993 Facharzt für Herz- und Thoraxchirurgie
Institut für Facharztausbildung für Ärzte und Pharmakologen, Prag, CZ
20. Juni 2002 Facharzt für Herzchirurgie
Sächsische Landesärztekammer, Dresden Deutschland

 

BERUFLICHER WERDEGANG:

09/1984 – 02/1985 Assistenzarzt
Klinik für Innere Medizin, Charles Universitätsklinik, Kralovske Vinohrady, Prag, CZ
03/1985 – 08/1985 Assistenzarzt
Klinik für Chirurgie, Charles Universitätsklinik, Kralovske Vinohrady, Prag, CZ
09/1985 – 11/1987 Funktionsoberarzt
Klinik für Chirurgie, Charles Universitätsklinik, Kralovske Vinohrady, Prag, CZ
12/1987 – 05/1988 Funktionsoberarzt
Klinik für Herzchirurgie, Zentrum für Kinderkardiologie und Herzchirurgie, Charles Universitätsklinik, Motol, Prag, CZ
06/1988 – 12/1988 Funktionsoberarzt
Zentrum für Kardiologie, Zentrum für Kinderkardiologie und Herzchirurgie, Charles Universitätsklinik, Motol, Prag, CZ
01/1989 – 08/1990 Funktionsoberarzt
Zentrum für Herzchirurgie, Zentrum für Kinderkardiologie und Herzchirurgie, Charles Universitätsklinik, Motol, Prag, CZ
09/1990 – 10/1991 Funktionsoberarzt
Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie, The Hospital for Sick Children, Great Ormond Street, London, UK
11/1991 – 12/1992 Oberarzt
Klinik für Herzchirurgie, Zentrum für Kinderkardiologie und Herzchirurgie, Charles Universitätsklinik, Motol, Prag, CZ
01/1993 – 04/1993 Oberarzt
Klinik für Herzchirurgie, IKEM, Prag, CZ
05/1993 – 12/1995 Oberarzt
Klinik für Herzchirurgie, Zentrum für Kinderkardiologie und Herzchirurgie, Charles Universitätsklinik, Motol, Prag, CZ
01/1996 – 04/1996 Oberarzt
Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie, The Hospital for Sick Children, Great Ormond Street, London, UK
05/1996 – 08/1998 Oberarzt
Klinik für Herzchirurgie, Zentrum für Kinderkardiologie und Herzchirurgie, Charles Universitätsklinik, Motol, Prag, CZ
08/1998 – 10/2000 Gastarzt / Oberarzt
Klinik für Herzchirurgie, Herzzentrum Leipzig GmbH, Universitätsklinik, Leipzig, Deutschland
10/2000 – bis jetzt Professor / Oberarzt
Klinik für Herzchirurgie und Abteilung für Kinderherzchirurgie, Herzzentrum Leipzig GmbH, Universitätsklinik, Leipzig, Deutschland

 

POSTGRADUIERTE STIDENDIEN:

03/1994 – 06/1994 Training Kinderherzchirurgie
Harvard Medizinische Schule, Abteilung für Chirurgie, Kinderklinik, Boston, USA
04/1997 Training Kinderherzchirurgie und Herz- und Thoraxchirurgie
Universität von Kalifornien, San Francisco, USA
05/1997 Training Kinderherzchirurgie und Herz- und Thoraxchirurgie
Universität von Kalifornien, Los Angeles, USA

 

GASTARZTVERPFLICHTUNGEN:

07/1997 – 08/1997 Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie, Chest Hospital, Kuwait
08/1998 – 10/2000 Klinik für Herzchirurgie, Herzzentrum Leipzig GmbH, Universitätsklinik, Leipzig, Deutschland
10/1999 – 05/2000 Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie, Universitätsklinik Eppendorf, Hamburg, Deutschland

Forschung & Lehre

Wissenschaftliche Aktivitäten:

1991 – 1993 Stipendium des Gesundheitsministeriums, CZ
Harvesting and Preservation of Heart Allograft for Cardiovascular Surgery
1993 – 1995 Stipendium des Gesundheitsministeriums, CZ
Univentricular Heart Morphology from the Viewpoint of the Hemodynamics and Surgical Approach
1994 – 1996 Stipendium des Gesundheitsministeriums, CZ
Optimal Reconstruction of Right and Left Ventricular Outflow Tract in Children With Complex Congenital Heart Defects With Valved Conduit
1995 – 1997 Stipendium des Gesundheitsministeriums, CZ
Factors Determining Early and Long-term Results of correction of AVSD
1995 –1997 Stipendium des Gesundheitsministeriums, CZ
Reasons and Risk Factors for Reoperations after Primary Correction of Congenital Heart Defects in Neonates and Infants
1996 –1998 Stipendium des Gesundheitsministeriums, CZ
Rational Surgical Management of Congenital Heart Defects with Pulmonary Atresia and Multiple Aorto-pulmonary Collaterals
1997 –1999 Stipendium des Gesundheitsministeriums, CZ
Tactics of timing and Reconstruction of Relevant Complex Congenital Heart Defects
1998 – 2000 Stipendium des Gesundheitsministeriums, CZ
Surgical Aortic Valve Reconstruction versus Aortic Valve Replacement in Children

 

Studien Projekte Herzzentrum Leipzig, Universität Leipzig:

  1. Cerebrale Ischämie während HLM. Mitarbeiter: Thomas Walther, Stefan Dhein, Katja schneider, Cris Ullmann, Thomas Bilz An Schweinen (Gewicht bis 10 kg) wird eine HLM unter verschiedenen Temperaturen (normal, milde und tiefere Hypothermie) durchgeführt und die Hirnschädigung immunhistologisch, histologisch und biochemisch bestimmt.
  2. Selektive Kopfperfusion zum Schutz der cerebralen Funktion während HLM Mitarbeiter: Thomas Walther, Stefan Dhein, Katja Schneider, Cris Ullmann, Petra Muth An Schweinen (Gewicht bis 10 kg) wird eine HLM unter verschiedenen Protokollen insbesondere mit selektiver Kopfperfusion durchgeführt und die Hirnschädigung immunhistologisch, histologisch und biochemisch bestimmt.
  3. Bedeutung der Poly-ADP-Polymerase für die Organfunktionsstörungen im Anschluss an eine HLM. Ergebnisse mit dem PARP-Inhibitor INO1001. Mitarbeiter: Thomas Walther, Stefan Dhein, Petra Muth, Grit Gerullis, Cris Ullmann, Fabian Emmrich, Nicole Krause, Saskia Thiel. In vorangegangenen Projekten wurde vermutet, dass es bei Wiedereröffnung der Zirkzulation zu einem Reperfusionsschaden durch übermäßige Aktivierung der PARP kommen könnte, weswegen diese in diesem Projekt blockiert wurde. An Schweinen (Gewicht bis 10 kg) wird eine HLM unter verschiedenen Protokollen mit und ohne Gabe des PARP Inhibitors INO1001 durchgeführt, und darunter die Herz- die Hirn- und die Lungenschädigung immunhistologisch, histologisch und biochemisch bestimmt. Hierzu gibt es eine Publikation über die Lungenfunktion (siehe Liste)
  4. Effekte von Stammzellen auf die umgebenden Kardiomyozyten Mitarbeiter: Röske F, Stein A, Salameh A, Rastan A, Ziegelhöffer B, Garbade J, Misfeld M, Kostelka M, Mohr FW, Dhein S. In diesem Projekt wurde untersucht, wie Stammzellen auf die sie umgebenden Kardiomyozyten einwirken. Es konnte gezeigt werden, dass die Stammzellen in unmittelbarer Umgebung zu einer Aktivierung von Zellzyklus-Proteinen führen und die Expression der -Adrenozeptoren hochregeln. Hierzu gibt es eine Publikation über die beta-Adrenozeptoren (siehe Liste)
  5. Mechanismen der Aspirinresistenz ind der Herzchirurgie. Mitarbeiter: Anger K, Kempfert J, Kostelka M, Mohr FW, Dhein S. Es wurde hier untersucht, welcher Art die Aspirinresistenz bei herzchirurgischen Patienten ist, und welche Mechnismen involviert sein könnten. Es zeigte sich, dass es sich um eine pharmakodynamische Aspirinresistenz handelt, die über einen plasmatischen Faktor übertragen werden kann. Hierzu gibt es eine Publikation über die Aspirinresistenz (siehe Liste)

 

Laufende Projekte:

  1. Genetisches Scanning des Connexin Gens bei Morbus Fallot mittels High Resolution Melting Curves (PCR) und Sequenzierung. Mitarbeiter: Prof. Dhein, PD. Dr. Salameh, Josehina Haunschild (Doktorandin), Prof. Kostelka, Prof. Mohr, PD Dr. Dähnert Inhalt: es geht darum, mögliche Mutationen im Cx43 Gen zu identifizieren, die evtl. durch einen fehlerhaften Einbau des Cx43-Proteins in die Membran zu einem fehlerhaften Wachstum der Kardiomyozyten führen könnten, oder auch Arrhythmien im RVOT provozieren könnten. Fehlerhafte Lokalisationen (lateraler statt polarer Einbau des Cx43 bei M. Fallot im RVOT konnten wir bereits finden). Die systematische Untersuchung läuft derzeit.
  2. Wirkungen von Metoprolol auf das Remodelling der Gap Junctions bei Vorhofflimmern. Mitarbeiter: S. Dhein, S. Rothe, A. Busch, D.M. Rojas Gomez, A. Boldt2, A. Reutemann, T. Seidel, A. Salameh3, B. Pfannmüller, A. Rastan, M. Kostelka, F.W. Mohr Hier wird untersucht, wie das Vorhofflimmern die Lokalisation der Gap Junction Proteine verändert, ob dies eine funktionelle Auswirkung besitzt, und die Erregungsausbreitungs-geschwindigkeiten verändert, und inwieweit Metoprolol dies verändern kann. Eine Publikation ist eingereicht.
  3. Einfluss der endothelialen Connexine auf die Angiogenese. Mitarbeiter: Christiane Gärtner, Barbara Ziegelhöffer, Martin Kostelka, Friedrich-Wilhelm Mohr, Stefan Dhein In diesem Projekt geht es um die Frage, welche Bedeutung endotehliale Connexine, Cx37, Cx40, Cx43 für die Angiogenese haben. In 3D-Matrigel Gelen werden Kapillarnetzwerke aus umbilicalen humanen Endothelzellen gezüchtet. Durch siRNA Knock down Technologie werden die endothelialen Connexine ausgeschaltet, und es wird untersucht, welchen Einfluss dies auf das Kapilarwachstum besitzt. Es zeigte sich, dass alle 3 Connexine in erheblichem Masse für die Verzweigungen des Kapillarbettes verantwortlich sind, und dies ausbleibt, wenn die Connexine reduziert weden. Ein Paper ist derzeit submitted.

Veröffentlichungen

Derzeit unterwegs:

  1. S. Dhein, S. Rothe, A. Busch, D.M. Rojas Gomez, A. Boldt2, A. Reutemann, T. Seidel, A. Salameh3, B. Pfannmüller, A. Rastan, M. Kostelka, F.W. Mohr: Effects of metoprolol therapy on cardiac gap junction remodelling and conduction in human chronic atrial fibrillation. (2011, submitted)
  2. Christiane Gärtner, Barbara Ziegelhöffer, Martin Kostelka, Friedrich-Wilhelm Mohr, Stefan Dhein: Contribution of Endothelial Connexins to Angiogenesis. (2011, submitted)

 

Bereits publiziert oder akzeptiert:

  1. Röske F, Stein A, Salameh A, Rastan A, Ziegelhöffer B, Garbade J, Misfeld M, Kostelka M, Mohr FW, Dhein S. Activation of cardiomyocytes depending on their proximity to human bone marrow stem cells. Thorac Cardiovasc Surg (2011, in press) (IF: 0.745)
  2. Anger K, Kempfert J, Kostelka M, Mohr FW, Dhein S. Platelet Hyporesponsiveness to Acetylsalicylic Acid Can Be Transferred by Plasma in Humans. Pharmacology. 2010 Mar 24;85(4):241-247. (IF: 1.894)
  3. Dhein S, Hagen A, Jozwiak J, Dietze A, Garbade J, Barten M, Kostelka M, Mohr FW. Improving cardiac gap junction communication as a new antiarrhythmic mechanism: the action of antiarrhythmic peptides. Naunyn Schmiedebergs Arch Pharmacol. 2010 Mar;381(3):221-34. (IF: 2.83)
  4. Dhein S, Krause N, Ullmann C, Flister A, Lehmann S, Muth P, Walther T, Kostelka M, Mohr FW. Ischemic and inflammatory lung impairment by extracorporeal circulation: effect of PARP-inhibition by INO1001. Pharmacological Research 2008 Nov-Dec;58(5-6):332-9. (IF: 3.287)
  5. Rastan AJ, Walther T, Kostelka M, Garbade J, Schubert A, Stein A, Dhein S, Mohr FW: Morphological, electrophysiological and coupling characteristics of bone marrow-derived mononuclear cells in an in-vitro model. Eur J Cardiothorac Surg 27: 104-110, 2005 (IF : 1.802)
  6. Leineweber K, Wangemann T, Giessler C, Bruck H, Dhein S, Kostelka M, Mohr FW, Silber RE, Brodde OE: Age-dependent changes of cardiac neuronal noradrenaline reuptake transporter (uptake1) in the human heart. J Am Coll Cardiol 40: 1459-1465, 2002 (IF: 6.278)

 

Bereits abgeschlossene Doktorarbeiten aus den Projekten:

  1. Katja Schneider: Aufbau und Evaluierung eines Herz-Lungen-Maschinen-Verfahrens anhand eines Ferkelmodells. Dissertation, Veterinärmedizin, Leipzig, 2005 (magna cum laude)
  2. Saskia Bahrmann, geb. Thiel: Pharmakologische PARP-Inhibition im Rahmen der extra-korporalen Zirkulation – ein Ferkelmodell. Dissertation, Medizin, Leipzig, 2008 (cum laude)
  3. Thomas Bilz: Auswirkungen einer Herz-Lungen-Maschine mit Flussreduktion unter Normo- und Hypothermie anhand eines Ferkelmodells Dissertation, Medizin, Leipzig, 9/2010 (magna cum laude)

 

Ausgewählte Abstracts:

  1. Krause N, Ullmann C, Flister A, Lehmann S, Krabbes S, Broeske P, Walther T, Kostelka M, Mohr FW, Dhein S: Ischaemic and inflammatory lung affection by extrocorporeal circulation. Acta Physiologica 189, Suppl. 653: 66, 2007
  2. Lehmann S, Walther T, Kempfert J, Leontjev S, Flister A, Ullmann C, Falk V, Dhein S, Mohr FW, Kostelka M: Circulatory inflammatory response in relation to on- versus off-pump cardiac surgery. Thorac Cardiovasc Surg 55, Suppl.I: S116, 2007
  3. Leineweber K, Wangemann T, Giessler C, Kostelka M, Mohr FW, Dhein S, Brodde OE: Altersabhängigkeit des neuronalen Noradrenalin-Transporters (Uptake-1) im menschlichen Herzen. Z. Kardiol 91 (Suppl. 1): I-294, P1210, 2002
  4. Thiel S, Walther T, Bröske P, Emmrich F, Ullmann C, Rastan A, Dhein S, Mohr FW, Kostelka M: Pharmacological PARP-inhibition with INO-1001 as cytoprotective agent for the ischemic/reperfused heart. Naunyn Schmiedeberg´s Arch Pharmacol 372, Suppl. 1: 25 (abstract 45)
  5. Thiel S, Walther T, Bröske P, Fabian E, Ullmann C, Boldt A, Lehmann S, Rastan A, Dhein S, Mohr FW, Kostelka M: Myocardial protection using PARP-inhibition (INO-1001): beating heart versus cardioplegic cardiac arrest strategies. Thorac cardiov Surg 54 (Suppl.1), S. 83-S115 (PP 62), 2006
  6. Walther T, Schneider K, Ullmann C, Rastan A, Garbade J, Dhein S, Mohr FW, Kostelka M: Experimental evaluation of controlled hypoperfusion, hypothermia, and different indicators for brain damage during complex cardiac surgery. Z Kardiol 93, Suppl. 3, III/18, 2004
  7. Walther T, Ullmann C, Schneider K, Rastan A, Garbade J, Dhein S, Kostelka M: Cerebral protection during moderate versus deep hypothermic cardiopulmonary bypass. Z Kardiol 94 (Suppl. 1), V1568, 2005
  8. Walther T, Bröske P, Emrich F, Ullmann C, Thiel S, Rastan A, Falk V, Dhein S, Mohr FW, Kostelka M: Experimental evaluation of different levels of selective cerebral perfusion during complex cardiac surgery. Thorac cardiov Surg 54 (Suppl.1), S.78-S.82, 2006

Ärzteteam

  • Prof. Dr. med. Farhard Bakhtiary
    Leitender Oberarzt Herzzentrum
  • Herr Horishi Seki
  • Dr. Marcel Vollroth
    Assistenzarzt Herzzentrum

Extras

  • Nahegelegene Gästeappartements für Begleitpersonen (unter 6 Jahren (Kinderalter) ist die Unterkunft des Elternteils kostenlos)
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Dusche, Räume mit gehobenem Standard
  • Cafeteria, Friseursalon, Kapelle, freier Parkplatz
  • Dolmetscherdienst
  • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten
  • A4 Kinderstation mit eigener Intensivstation und Intensive-Care-Station
Prof. MUDr. Kostelka - Portrait Prof. MUDr. Martin Kostelka

Kinderherzchirurgie
Strümpellstraße 39, D-04289 Leipzig
Sprechstunde:

Montag - Donnerstag:
ab 16:30 Uhr und nach Vereinbarung

Standort

Bahnhof Leipzig 7 km
Flughafen Leipzig/Halle 26 km
Flughafen Dresden 116 km
Flughafen Berlin 199 km

Stadtinfos Leipzig

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Sachsens größte Stadt liegt im Osten Deutschlands. Unterteilt ist Leipzig in 10 Stadtbezirke. Besonders gut erhalten ist die historische Innenstadt und einige Stadtviertel sind noch aus der Gründerzeit.

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Kontakt

Prof. MUDr. Martin Kostelka
Leitender Oberarzt der Kinderherzchirurgie

Herzzentrum Leipzig – Universitätsklinik
Klinik für Herzchirurgie
Strümpellstraße 39, D-04289 Leipzig

T: +49 341 865 14 17 /- 14 23
F: +49 341 865 14 52
E: kostelka@primomedico.com

Sprechstunde:

Montag - Donnerstag:
ab 16:30 Uhr und nach Vereinbarung

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